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Heim-Internet

Egal, ob Sie mobil oder zu Hause im Internet sind, Sie sollten Ihr drahtloses Netzwerk mit einem Passwort verschlüsseln und schützen. Ein großer Teil (auch) nutzt das Internet von zu Hause aus. Home - In der elektronischen Medienwelt zu Hause: Junge Menschen und das Internet

Es gibt viele Wege, das Internet zu nützen. Da viele junge Menschen einen großen Teil ihrer Hobbys im Internet verbrachten, sind ihnen ein Internetanschluss mit einer schnellen Anbindung und dem richtigen Endgerät besonders auffällig. Hatten 2013 noch vier von fünf jungen Menschen einen eigenen Rechner oder ein eigenes Notebook, sind es laut der JIM-Medienstudie 2017 nur 69 Sieger.

Bei den 12- bis 19-Jährigen haben 97% ein eigenes Smalltalk. Bereits 92 Prozentpunkte der Kleinsten (12 und 13 Jahre alt) verwenden ein eigenes Endgerät und die entsprechenden Anwendungen. Der Jakob hat gerade sein Mobiltelefon erhalten. Dabei verwendet er vor allem WhatsApp oder YouTube. Er zieht es vor, auf der Play-station selbst zu spielen als auf seinem Mobiltelefon.

Für ihn ist die Verständigung über WhatsApp besonders wichtig, weil sie so anpassungsfähig ist. Für junge App-Nutzer steht der Erfahrungsaustausch mit Freund und Freundin sowie die Verwendung von Social Media-Anwendungen an erster Front. Auf die Frage nach den drei für sie wichtigen Anwendungen benennen neun von zehn jungen Menschen die Kommunikations-App WhatsApp. Zu den weiteren wichtigen Angeboten gehören Instagram (39 Prozent), Snapchat (34 Prozent) und YouTube (32 Prozent).

Auf der anderen Seite hat die Beliebtheit von Facebooks abgenommen. Lediglich 13% der 12- bis 19-Jährigen halten die Applikation noch für eine unverzichtbare Anwendung. Für Marie-Sophie ist das Thema WLAN überhaupt nicht interessant: "Bei uns ist WLAN völlig aus. Vor allem nach dem Facebookskandal bekam man einen noch schlechteren Ruf von ihm. "Im Allgemeinen ist sie mit ihrem Mobiltelefon sehr selbstbewusst.

Deine Instagram, Musical, ly und Snapchat Accounts sind vertraulich. Bei Marie-Sophie gibt es an der Waldorfschule eine fachkundige Soziopädagogin, an die sich die jungen Menschen richten können. Schaust du gleich, ob das Mobile "pling" macht? Wie kann man wissen, dass man im Internet aufpassen muss?

Jeder fünfte 12- bis 17-Jährige ist unruhig und irritiert auf Beschränkungen der Nutzung des Internets eingestellt. Das ist Jonathans Mobiltelefon seit etwa zwei Jahren. Es ist einer jener jungen Leute, die relativ wenig Zeit im Internet verbringen. In der Regel geht er nicht nur zum Vergnügen ins Internet, sondern benutzt WhatsApp, wenn er sich mit Bekannten etwas ausdenken will oder im Klassenchat nachfragt, wenn er seine Aufgaben nicht kennt.

Ab und zu schaut er sich auf YouTube Filme an. Hauptsächlich sind dies Videoaufnahmen von Computerspielen, die Jonathan interessant finden. Gibt es einen Auftrag oder benötigt er Auskünfte für eine Arbeit, benutzt er das Internet auch für die schulische Nutzung. Echter Umgang mit seinen Freundinnen und Kollegen ist ihm definitiv wichtiger: "Es macht einen großen Unterschied, ob du allein zu Hause sitzend mit dem Mobiltelefon wischst oder mit deinen Freundinnen und Kollegen unterwegs etwas unternehmt.

Rund 270.000 junge Menschen sind heute auf Internet-Anwendungen angewiesen, etwa doppelt so viele wie 2011 Eine unserer Kernaufgaben ist es daher, ein Beispiel für mediale Kompetenz zu setzen und diese zu kommunizieren. Diskutieren über "Jugend und Internet" Stellen Sie sich vor, Sie würden eine ganze Weile ohne Internet auskommen.

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