Xitylight Barmstedt

Weihnachtsbeleuchtung Barmstedt

Ein Blick: unsere XityLight-Produkte. So funktioniert Ihr XityLight Glasfaseranschluss! Bei XityLight handelt es sich um einen Internet-Provider aus Barmstedt in Schleswig-Holstein. Das XityLight Internet & Telefon kündigen. Das ist die Vorlage für Ihre XityLight-Kündigung.

Mit XityLight zu den Stadtwerken gekommen

Wer mehr über das Geschehen in den anderen Ländern in den ARD-Regionalsendungen erfahren möchte, kann sich in die Rohre seines Kabelanbieters schauen. Beispielsweise kann das Unternehmen nur das regionale Programm des eigenen Landes abonnieren. Dies liegt daran, dass die Kabelnetzbetreiber seit dem Stichtag von ARD und ZDF keine Vergütung mehr bekommen haben und dafür ihre Produktion reduziert haben.

Die Kundinnen und Kundschaft von "XityLight", dem lokalen Glasfasernetzwerk der Stadtwerke, in Barmstedt ist sich dieses Problems nicht bewusst. "â??Unser TV-Angebot zeichnet sich von anderen Anbietern, wie beispielsweise von Kabel Deutschland, durch seine Grundidee ausâ??, sagt GeschÃ?ftsfÃ?hrer Fred Freyermuth. "Unser Grundangebot umfasst bereits den Erhalt von rund 50 Programmen in HD-Qualität sowie regionale Programme aus ganz Deutschland", sagt der Chef der Stadt.

Das schnellste Netz, das sehr gute TV-Angebot und die verbraucherfreundlichen Vertragskonditionen mit einer monatlichen Ankündigungsfrist sind die Ursachen, warum "XityLight" eine so hohe Kundennachfrage hat. "Wir sehen eine moderne und erschwingliche Infrastuktur in der Gegend von Barmstedt als unsere Kundenmission", unterstreicht er.

Schlechte Bramstedter haben zu wenig Lust auf Glasfaserverbindungen.

Derzeit verlegen die Tochterfirmen der SBSt die Leitungen in der südwestlichen Stadt entlang der Holzhäuser. Aber auch die Holzatenallee und die Wohngebiete um die Schließerstraße sind ein anspruchsvolles Betätigungsfeld für die kommunalen Versorgungsunternehmen. "Bisher hatten wir eine Anschlussrate von 20 Prozentpunkten, unser Zielwert waren 30", sagt Managing Director Fred Freyermuth. Die Xitylight in Barmstedt ist ein städtisches Untenehmen, so dass der Stadtrat von Barmstedt (Kreis Pinneberg) ein wichtiges Mitspracherecht hat.

Die benachbarten Landkreise und damit auch der dicht besiedelte nördliche Teil von Bad Bramstedt können daher nicht entwickelt werden. Von dort aus soll das Stadtzentrum mit Lichtwellenleitern beliefert werden, um weiter nach Süden zu kommen. "Aber das ist die wirtschaftlichste Route", sagt Freyermuth. Um Xitylight grünes Licht für die Weiterentwicklung der Stadtverantwortlichen in Barmstedt zu geben, benötigt das Traditionsunternehmen unbedingt eine Erhöhung der Anschlussraten.

Laut Friedrichmuth ist es schwer, die Bewohner der alten Wohngebiete für Glasfaserkabel zu begeistern, da Bad Bramstedt über eine vergleichsweise gute Internetversorgung verfügt. Für viele Menschen, die z.B. ihr Online-Banking oder ähnliches nur im Netz durchführen, waren die DSL-Anschlüsse noch ausreichend. "Aber das ist nicht die Sache der Zeit, denn schneller Datentransfer wird immer wichtiger", sagt er.

Das Datenaufkommen im Netz nimmt stetig zu, die Kupferleitungen sind oft ab 16.00 Uhr überladen, wenn Menschen nach Haus kommen. Xitylight hat in den verschiedenen Ortschaften ganz andere Erlebnisse gesammelt. In Weddelbrook und Mönkloh zum Beispiel haben wir Anschlussraten zwischen 60 und 80 Prozent." Mit weiteren Werbekampagnen will Xitylight die Bad Bramstedter von den Vorteilen ihrer Technologie aufzeigen.

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