Wechsel von Telekom zu Vodafone Festnetz

Umstieg von der Telekom auf das Vodafone-Festnetz

Umstieg von Telekom auf Vodafone, nichts funktioniert. In einem Vertrag erhalten Sie DSL, Festnetz, Handy und HD-TV. DSL und Festnetz von Telekom auf Vodafon umstellen Vielleicht war es ein großer Fehler. Die Änderung von A nach B. habe ich bei der Telekom oder Unitymedia bestellt), dann sollte vor der Änderung bekannt sein, wer als Vertragspartner registriert ist.

Dead line statt neuem Provider: Deutsche Telekom muss Bußgeld bezahlen

Ein Wechsel des Telefonanbieters sollte kein Hindernis sein. In der Tat müssen enttäuschte Verbraucher mitunter Tage, Wochen oder sogar Monate ohne Festnetz und das Netz warten. Gegen die Telekom verhaengt die BNetzA nun eine Geldstrafe. Wenn Sie Ihren Telefonprovider gewechselt haben, sollten Sie nicht mehr als einen Tag lang ohne Verbindung sein. Nun hat die BA wieder eine Geldbuße von 75.000 EUR gegen ein Telekommunikations-Unternehmen erhoben, weil es häufig Probleme mit dem Providerwechsel hatte.

Bereits 2014 wurden drei Provider zur Bezahlung des selben Betrages aufgefordert. Die BNetzA erwähnt keine Bezeichnungen, aber es ist sehr wohl möglich, dass es sich um Vodafone, Telefonica (O2) und 1&1 handelt. Jetzt soll es die Telekom betroffen haben, die sich damals noch in der Untersuchung befand. Rund 28.000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr beklagt, weil sie im Rahmen eines Providerwechsels Tage, Wochen oder gar Monate ohne Telephon und Internetzugang zurechtkommen mussten.

Dabei handelte es sich in vielen Fällen um vertragliche Auseinandersetzungen, für die die BA nicht verantwortlich ist. Die Telekommunikationsgesetzgebung verlangt sowohl vom bisherigen als auch vom neuen Betreiber "alle Vorsichtsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Umstellung so ununterbrochen wie möglich verläuft". Eine Ursache für die Verspätungen sind die Telekom und ihre Techniker. Das ist das Problemfeld der "letzten Meile": Der Weg vom Verteiler zum Hausanschluss führt immer noch über den ehemaligen Familienmonopolisten, und wenn ein Hausrat seinen Telefonprovider wechselt, muss oft ein Telekommunikationstechniker vorbeischauen, um den Zugang zu aktivieren.

Konkurrenten beschuldigen die Telekom gar, anderen als den eigenen Kundinnen und Konsumenten "schlechtere" Fristen einzuräumen, was das Untenehmen strikt ablehnt. Es wäre definitiv zu leicht, der Telekom allein die Schuld für den geschwärzten Peter zu geben. Oftmals gibt es ein Problem mit der Verständigung zwischen dem bisherigen und dem neuen Provider.

Außerdem sind die Datenbestände der Provider nicht immer auf dem aktuellen Stand, so dass es zu Synchronisierungsproblemen kommt. "Auch die vielen kleinen Provider zögerten, auf eine kostspielige IT umzusteigen. Allerdings haben die großen Provider daran gearbeitet, die Abläufe zu optimieren. Damit war die gegen die Telekom verhängte Geldbuße - wie gegen ihre Wettbewerber im vergangenen Jahr - nicht so hoch, wie sie hätte sein können.

Für Verstöße gegen die Vorschriften zum Providerwechsel beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Bussenobergrenze 100.000 EUR. Wenn Sie Ihren Providerwechsel durchführen wollen, können Sie dazu beizutragen, den Wechsel so problemlos wie möglich zu vollziehen. Am besten ist es, die bisherige Verbindung nicht selbst zu beenden, sondern dem neuen Provider zu überlassen. Namen und Anschrift sollten mit denen des vorherigen Anbieters identisch sein.

Wenn die Verbindung innerhalb eines Kalendertags noch nicht abgeschlossen ist, sollten Sie nicht lange warten und die BNetzA unverzüglich unterrichten. Auf der Internetseite der BNetzA finden Sie ein Einreichformular. Im Prinzip müssten die alten Dienstleister den Verbraucher weiterhin beliefern, wenn der Wechsel nicht wie vorgesehen erfolgreich ist. Wenn Sie weiterhin über den vorherigen Provider telefonieren, kann dieser nicht mehr wie bisher sammeln, sondern erhält nur 50 Prozentpunkte der Monatsgebühren.

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