Web Provider Vergleich

Web-Provider-Vergleich

Auszeichnung für Hosting & Service Provider in der Kategorie Webhosting. Der vorliegende Artikel widmet sich dem Webhosting-Vergleich der fünf besten deutschen Webhoster und fasst die wichtigsten Daten und Fakten zusammen. Sind Sie auf der Suche nach günstigen Webhosting-Anbietern in Deutschland? Finden Sie günstige Web-Hoster im Web Hosting Provider Vergleich. Viele Webhosting-Anbieter auf einen Blick, so dass Sie einen günstigen Webhoster finden können.

Webhosting-Vergleich 2018: Die 8 besten Anbieter im Vergleich

Der Betrieb einer eigenen Webseite ist nicht mehr nur Sache von Unternehmen, Verbänden und Institutionen der Daseinsvorsorge. Weil aber kaum jemand über genügend Serverkapazität verfügt, um seine Webseite selbst zu betreiben, ist eine simple Problemlösung offensichtlich: Webhosting. Nachfolgend haben wir die Offerten von acht der beliebtesten Webhosting-Provider überprüft und miteinander vergleichen.

Neben Shared Hosting-Lösungen in drei unterschiedlichen Leistungspaketen für den privaten und geschäftlichen Bereich offeriert 1&1 IONOS auch Cloud-Server, vServer-Hosting und Dedicated-Server in einer Vielzahl von Leistungspaketen. Je nach Lieferumfang ist der Webspace auf 50 bis max. 500 GB begrenzt, die Zahl der zur Verfügung stehenden Datenbestände auf 5 bis 500. Wenn mit dem Essential-Starterpaket eine Webseite oder ein Webprojekt betrieben werden kann, ermöglicht die Pro-Version die Pflege von bis zu 50 unterschiedlichen Webseiten.

Das größere Business und Pro Paket bietet unlimitierten Speicherplatz sowie die Option, eine unbegrenzte Menge an Web-Projekten zu erstellen. Der Kunde bucht hier zunächst nur für zwölf Kalendermonate kostenlos, danach variieren die Domains. Aber was den Kundenservice betrifft, geht 1&1 IONOS noch einen Schritt weiter: Der Kunde erhält einen individuellen Ansprechpartner, der auf ihn zugeschnitten ist.

Alle Pakete unterliegen dagegen einer einmaligen Setup-Gebühr von 15 EUR. Die com GmbH stellt ihre Hosting-Services in Gestalt des Shared Webspace-Modells in zwei unterschiedlichen Packages zur Verfügung. Die Starter Packs eignen sich für einfachere Webseiten, Weblogs oder E-Mail-Hosting. Er enthält 25 Gigabyte Webspace, aber der RAM ist auf nur 512 MB RAM beschränkt.

Das Starter Pack hat bereits kein Traffic-Limit und eine unbeschränkte Zahl von Emails. Die größeren Tarifpakete, Professionell Plus, die der Provider für reife Website-Projekte vorschlägt, verfügen über 200 GB SSD-Speicher, 2 GB RAM-Speicher und eine unbeschränkte Zahl von Datenbeständen. Für neue Kunden beläuft sich die Setup-Gebühr auf 14,28 EUR. Die com AG betreibt drei Datenzentren für den redundanten Datenspeicher, erstellt tägliche, kostenlose Sicherungen und garantiert eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent.

Der Kundensupport erfolgt rund um die Uhr über Chats, E-Mail oder Kontaktformulare. Host Europe, ein Kölner Konzern der US-GoDaddy-Gruppe, offeriert Shared Webhosting, Virtual Server Hosting und die Option, einen eigenen Managed Server zu vermieten. Der Anbieter stellt für alle Hosting-Varianten die vier Preise Basic, Mittel, Premium und Höchst.

Sogar das kleinstmögliche Webhosting-Paket enthält 50 GB Speicherkapazität, wodurch sich diese Informationen bei Gastgeber Europa immer auf die gemeinsame Speicherung von Web und E-Mail beziehen. Bei vServer Hosting ergibt sich ein Speicheraufkommen von 500 bis 2000 GByte, der Hauptspeicher von 4 bis 24 GByte RAM. Beim dediziert verwalteten Server liegt die Speicherkapazität zwischen 1,8 und 7,3 TB und der RAM hat 32 bis 128 GB RAM.

Wir bieten eine Wahl von 392 unterschiedlichen Top Level Domains an, die jedoch nicht in den Hosting-Tarifen enthalten sind und gegen eine zusätzliche monatliche Gebühr gemietet werden müssen. Der Preis bereich der Webhosting-Pakete liegt zwischen 3,99 und 14,99 EUR pro Kalendermonat, passend zum Leistungsspektrum. Für eine einmonatige Amtszeit ist eine einmalig anfallende Setup-Gebühr von 14,99 EUR zu entrichten; diese gilt nicht bei der Verbuchung eines Jahresentgeltes.

Der Preis für den Virtualisierungsserver liegt bei 19,99 bis 69,99 EUR pro Kalendermonat, die Setup-Gebühr bei 19,99 EUR, für einen verwalteten dedizierten Datenserver 149,99 bis 399,99 EUR pro Kalendermonat zu 99,99 EUR Setup-Gebühr. die anscheinend für die Serveradministration verantwortlich ist. Als Hosting-Provider mit Sitz in Deutschland betreut das in Hamburg ansässige Traditionsunternehmen webgo seine Besucher auch in Deutschland.

Das Spektrum der vier Shared Web Hosting-Angebote erstreckt sich von 50 GB Webspace mit 256 MB RAM im Starterpaket bis hin zu 1000 GB Speicherplatz mit 2000 GB. Jeder Teilnehmer bekommt einen eigenen Apache Webserver mit gesicherten Rechenleistungen und muss seine Kapazitäten nicht mit anderen zuteilen. Der Preis der vier Packungen liegt zwischen 5,95 und 26,95 Euro pro Tag, zuzüglich einer Setup-Gebühr von 14,95 aus.

Erfreulicherweise beinhaltet das Starterpaket bereits drei Domains und die drei großen Pakete beinhalten bis zu zwanzig Domains auf Dauer und sind nicht befristet, wie es bei vielen anderen Anbietern der Fall ist. Das kleinste Programmpaket umfasst auch 1000 E-Mail-Posteingänge mit einer Gesamtspeicherkapazität von 10 Riesen. Es ist mit dem STRATO Ranking Coach auch möglich, ein Werkzeug zur Optimierung von Suchmaschinen zu buchen - aber das kostet 10 EUR pro Monat.

Die Preise für die vier Packungen betragen zwischen 4 und 20 EUR pro Tag zuzüglich einer einmaligen Setup-Gebühr von 10 EUR. Das erste Halbjahr ist in allen Packages für nur einen EUR pro Tag erhältlich. Sämtliche Systeme sind in Deutschland angesiedelt. Zusätzlich zur Beschränkung auf nur ein SSL-Zertifikat müssen die Verbraucher zwei weitere Tropfen Bitterkeit akzeptieren:

Die Anbindung von externen Domains ist bei STRATO nicht möglich und der Kunde muss einen 24/7-Service gegen Entgelt buchen. Die verfügbaren Webspeicher reichen von 25 GB yte in den geringsten bis 400 GByte in den grössten Paketen. Der Preis liegt zwischen 3,99 EUR im Basispaket und 39,99 EUR im Basispaket Ultimate pro Jahr. Der Anbieter berechnet für die Erstinbetriebnahme eine Bearbeitungsgebühr von 9,99 E. Die Inbetriebnahme ist kostenlos.

Das " Hosting in Deutschland " wird von DomänenFabriken gesondert angeboten. Dies ist nicht im Mietpreis enthalten und führt als "Add-on" zu Mehrkosten von 0,99 EUR pro Jahr. Zusätzlich zum herkömmlichen Web-Hosting offeriert der dt. Anbieter Alfahosting Virtual Server, Cloud Server und Dedicated Server Hosting in verschiedenen Tarifen. Bereits ab 1,69 EUR pro Tag im Einsteigertarif starten die günstigen Webhostingtarife für einen Setzer.

Es enthält bereits eine Domain, ein SSL-Zertifikat, 5 GB SSD-Speicher und eine Traffic Flat. Die beiden fortschrittlichen Multitarife umfassen 75 bzw. 150 GB SSD-Speicher, bis zu 50 MySQL-Datenbanken, 80 GB E-Mail-Speicher und unbegrenzt viele FTP-Konten. Zusätzliche Domains und verschiedene Top Level müssen von den Auftraggebern gegen Entgelt gebucht werden. Du hast unbeschränkten E-Mail-Speicher, unbeschränkte MySQL-Datenbanken, bis zu fünf inklusive Domains, 600 GB SSD-Speicher, 4 GB RAM und fortschrittliche Anwendungen.

Der Preisbereich der Business-Tarife liegt zwischen 8,99 und 19,99 Euro pro Monat, was in Bezug auf den Umfang der Dienstleistungen durchaus sinnvoll ist. Die monatliche Gebühr wird jedoch um je einen EUR angehoben und es wird eine Setup-Gebühr von 9,99 EUR erhoben. GoDaddy, der US-amerikanische Domainregistrar und Webhosting-Gigant, stellt verschiedene Modelle von vServer- und dediziertem Server-Hosting sowie Shared Webhosting-Pakete und spezielles dediziertes Business Hosting mit Schwerpunkt auf traffic-intensiven E-Commerce-Websites bereit.

Mit den beiden großen Paketen werden Sie mit einer unbeschränkten Anzahl von Webseiten, einem unbeschränkten Webspace und einer unbeschränkten Zahl von Unterdomains verlockt. Verräterisch sind die Kurse, GoDaddy ködert mit Rabattsätzen von 2,97 bis 10,11 EUR pro Kalendermonat, die mit zunehmender Ausdehnung jedoch bis zu dreimal steigen. Bei nicht rechtzeitiger Kündigung des Vertrages durch den Auftraggeber verlängern sich die Vertragslaufzeiten von selbst.

Unterschiedliche Fussnoten und eine unklare Informationsrichtlinie auf der Internetseite des Anbieters geben einen Hinweis auf einige Fallen und Lücken. Mit Hilfe von praktischen Homepagebaukästen können auch kleine Betriebe ohne Programmier- und IT-Kenntnisse rasch und einfach eine eigene Webseite oder einen kleinen, aber professionellen Online-Shop einrichten. Aber kaum eine private Person oder ein kleines Untenehmen hat einen eigenen Webserver, um die Webseite zu hosten.

Wer eine Webseite gestalten und bedienen will, muss sich daher nicht nur mit dem Themenbereich Content-Management-Systeme oder Homepage-Baukästen, sondern auch mit Web-Hosting beschäftigen. Sie können sich eine Webseite als ein großes Word-Dokument ausdenken. Unter Web-Hosting wird im Allgemeinen die zur Verfügung stellen von Webspace, d.h. Kapazitäten im World Wide Web, und das Hosting von Webseiten auf dem Server eines Web Service Providers (ISP) verstanden.

Dieser Anbieter wird daher auch als Webhosting bezeichnet. Diese sind in der Regel: Der Hoster finanzieren sich entweder durch Abrechnung oder - im Falle von kostenfreien Webhosting-Dienstleistungen - durch Anzeigen, die er auf den Webseiten seiner Nutzer platziert. Einfach gesagt, Webhosting bietet den Stauraum und die nötige Infrastuktur, um Ihre Webseite zu betreiben.

Hier werden die Daten und Informationen ihrer Webseite mit allen HTML-Befehlen, Befehlen, Texten, Grafiken und Filmen hochgeladen und gespeichert. Durch die Verknüpfung aller Contents mit einem Content Management System (CMS) entsteht ein komplettes Design einer Webseite, die die Nutzer durch Betreten der jeweiligen Domain aufzurufen haben. Durch eine permanente Netzwerkverbindung ist sichergestellt, dass die Webseite für Gäste im World Wide Web immer zugänglich ist.

Das Webhosting stellt den Nutzern die IT-Infrastruktur zur Verfügung, die sie für den Online-Zugriff auf ihre Webseite benötigen. Natürlich erbringt er diesen Service nicht ohne Rücksicht. Deshalb ist die Fragestellung gerechtfertigt, ob es nicht vernünftiger wäre, eine eigene Webseite selbst zu betreiben, d.h. die damit verbundenen Rechnerkapazitäten selbst zu pflegen und einen eigenen Rechner zu kaufen.

Selbstverständlich steht es jedem Webseitenbetreiber vollkommen offen, einen eigenen Webserver zu kaufen und zu warten. Sie müssen keine Programmierungskenntnisse erwerben oder eine Begleitperson einstellen, sie müssen keine eigene Hard- und IT-Infrastruktur kaufen, sie sind platzsparend, da kein physikalischer Datenserver erforderlich ist, sie speichern Elektrizität für den Serverbetrieb, sie erhalten Full-Service aus einer einzigen Quelle bei der Installation, Pflege und Verwaltung des Serverbetriebs, sie nutzen professionelle Sicherheitsvorkehrungen und Backups ihrer gesammelten Zeit.

Schließlich ist es egal, wie groß das Web-Projekt eines Auftraggebers ist, der Preis für verfügbare Webhosting-Modelle hat für jeden Anspruch die richtige Entscheidung in der richtigen Größenordnung. Alle Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie ihre Kapazitäten von physikalischen Servern beziehen, die sich in den eigenen Datenzentren der Betreiber oder in von ihnen gemieteten Datenzentren befinden. Von den Hostern werden die Kapazitäten von den Hostern bezogen.

Dein Webseitenprojekt liegt hier auf einem einzigen Rechner mit einer Vielzahl anderer Webseiten anderer Auftraggeber. Du teilst die anfallenden Ausgaben mit den anderen Nutzern für die Einrichtung und Wartung dieses Rechners. Durch die Aufteilung des Harddiskspeichers können trotz der gemeinsamen Hardwaresysteme weitestgehend geschirmte Großprojekte verschiedener Auftraggeber betrieben werden.

Es gibt keine Möglichkeiten des Root-Zugriffs (Zugriff mit Administratorberechtigung), so dass Sie Ihre eigenen Änderungen und Eingaben auf dem eigenen Rechner vornehmen können. Natürlich ist der Einstieg in die eigene Webseite in dieser Ausführung immer möglich. Manchmal kann das Vorhaben eines Benutzers, mit dem Sie Ihren Webserver gemeinsam nutzen, jedoch vorübergehend viel Kapazität in Anspruch nehmen und Ihre Webseite kann daher weniger verfügbar sein.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch professionell ereignete Webseiten mit mäßigem Traffic mit dieser Technologie sicher und einfach gehostet werden können. Ähnlich wie beim Shared Hosting geben Sie ein physisches Serversystem mit anderen Anwendern frei, wenn Sie auf einem Virtual Private Server, VPS oder Virtual Server oder kurz vServer bereitstellen. Im Rahmen dieses Modells werden mehrere potenzielle Betriebssystem oder CPU-Instanzen gleichzeitig auf einem zentralen Rechner betrieben.

Auf diese Weise erhältst du einen dauerhaft zugeordneten Speicherbereich auf dem Webserver, den du nicht mit anderen Leuten gemeinsam nutzen musst. Im Gegensatz zum Shared Hosting-Modell teilt sich in diesem Modus jedoch wesentlich weniger Kunde einen Webserver. Das bedeutet, dass alle Resourcen, d.h. Bandbreiten, Rechenzeiten und RAM, immer in flexibler und fairer Weise auf alle Clients verteilt sind.

Sie sind gekapselt und verhalten sich wie mehrere eigenständige Rootserver selbstständig. Die Kapazität des Rechners wird nicht mit anderen Nutzern geteilt, sondern der physikalische Rechner mit allen Zugriffsrechten und Einstellungen steht Ihnen allein zur Verfüg. Verwalteter Server: Für den Einsatz kleinerer Webseiten oder mittelgroßer Online-Shops ist die Vermietung eines eigenen Rechners daher nicht sinnvoll und muss sorgfältig abgewogen werden.

Nur wenn Sie einen Online-Shop mit einem Monatsumsatz von mehreren tausend EUR haben oder wenn der erfolgreiche Verlauf Ihres Webprojektes stark von äußerst schnellen Ladezyklen abhängt, ist es lohnenswert, an diese Problemlösung zu denken. Im Gaming-Bereich werden auch Dedicated Servers eingesetzt, die eine unmittelbare und dauerhafte Verbindung zum Netz gewährleisten.

Dabei liegen die Informationen und Applikationen nicht auf einem einzigen physikalischen Rechner, sondern auf mehreren in Serie verbundenen Serversystemen. Cloud Hosting stellt daher immer genügend Mittel zur Verfügung, um Leistungsverluste zu verhindern. Insbesondere Online-Shops und Webseiten mit hoher und sehr schwankender Besucherzahl werden von der Skalierbarkeit und Flexibilität der Leistung profitiert. Du solltest im Voraus überprüfen, wo sich die Datenzentren mit den Servern der Cloud-Struktur befinden.

Im besten Fall liegen alle Systeme in Deutschland oder mindestens in Europa. Es ist ratsam, den Ping, d.h. die Reaktionszeit der Internet-Verbindung des Providers und die Ladedauer einer Webseite im Voraus zu überprüfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich kurzfristige Reaktionszeiten auf das Suchmaschinen-Ranking Ihrer Webseite auswirkt. Sollte der Betreibende einer Hobbyanlage im Störungsfall noch in der Lage sein, mit der Tatsache umzugehen, dass er im Falle einer Fehlfunktion einige Zeit auf die Behebung seines Fehlers wartet, kann dies für Handwerker eine Tragödie bedeuten, denn wütende Kundschaft und Umsatzausfälle bedrohen.

Der Traffic im Rahmen von Web-Hosting ist nicht die Zahl der Nutzer einer Webseite. Er bezieht sich in diesem Rahmen auf das Datenübertragungsvolumen, das beim Zugriff auf eine Webseite entsteht. Wenn eine Erreichbarkeit von 99,9 Prozentpunkten überzeugt, sollte man nicht vergessen, dass dies bereits eine Stillstandszeit von 10,1 Wochenminuten, 43,2 Wochenminuten und eindrucksvolle 8,76 Jahresstunden sind.

Sogar eine Erreichbarkeit von 99,99% bedeutet, dass der Webserver für etwa eine Stunde pro Tag, 4,32 Wochenminuten pro Tag und 52,56 Wochenminuten pro Jahr nicht zu erreichen ist. Wieviel Speicherplatz ist im Preis inbegriffen und wie viel brauche ich? Unmittelbar nach der Anmeldung und dem Vertragsschluss erhältst du die notwendigen Zugangsdaten, um dich über die Webseite des Gastgebers anzumelden und deinen Speicherplatz zu editieren.

Für den Zugriff auf den Speicherplatz haben Sie mehrere Möglichkeiten: Die Web-Space enthält die verschiedenen Software-Komponenten, Einstellungsoptionen und Content-Management-Systeme oder Homepage-Baukästen, die Sie für die Gestaltung Ihrer Webseite verwenden können. Derjenige, der nicht mit einem Homepage-Baukasten oder ausschliesslich mit SQL-Datenbanken arbeiten will, bekommt in seinem Internetauftritt auf dem angemieteten Datenserver in der Regelfall Zugriff auf gängige Content Management Systeme (CMS).

Damit ist es möglich, eine Webseite mit textlichen und medialen Informationen zu füllen. Selbst Laien ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse können mit dem CMS problemlos ihre eigene Webseite einrichten. Anders als herkömmliche CMS bietet sie eine besonders intuitiv und benutzerfreundlich gestaltete Benutzeroberfläche, bei der der Benutzer in der Regel fertige Elemente per Drag-and-Drop auf seine Webseite setzen kann.

Statistische Tools sind in der Regel auch im Webspace verfügbar. Sie können damit aufzeichnen, wie viele Benutzer Ihre Webseiten aufgerufen haben, wie lange sie auf der Webseite verweilten, welche Inhalte sie am liebsten anklickten und von welchem Gerät sie die Webseite besuchten. Mit diesen Informationen wird eine wichtige Basis für eine gezielte Verbesserung der Webseite geschaffen.

Der Speicherplatz ist nicht alles. Um als Internet-Nutzer Ihre Webseite überhaupt suchen und auf sie zugreifen zu können, brauchen sie eine Adresse: die Domain. Das Webhosting-Paket enthält in der Praxis in der Regel eine Domain, mit der Sie Ihre Webseite den Besuchern zugänglich machen. Ist freier Speicherplatz es wert? Die kostenlosen Provider refinanzieren sich in den meisten FÃ?llen durch Anzeigen, die sie auf den Webseiten ihrer Nutzer einbringen.

Häufig ist der Webspace auf wenige Megabytes begrenzt, so dass Sie Ihre Webseite nicht mit vielen Fotos oder Filmen füllen können. Bei Überschreitung eines gewissen Datenübertragungsvolumens kommt es oft zu einer Beeinträchtigung der Ladezeit oder es entstehen sogar Ausgaben pro angefangenem Giga-Byte Traffic. Einen weiteren wichtigen Vorteil hat die Tatsache, dass freie Anbieter in der Praxis in der Praxis in der Regel keine vollständigen Domains vergeben, sondern die Webseite ihres Nutzers nur unter einer Unterdomain der eigenen Domain verwalten.

Da Shared Hosting-Pakete bereits für ein paar EUR pro Tag erhältlich sind, ist kostenloses Webhosting kaum eine ernsthafte Option.

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