Was ist besser Dsl oder Kabel

Welche ist besser Dsl oder Kabel?

Das Internet per DSL oder Kabel ist besser. Das Internet über DSL oder Kabel - was ist besser? Drahtgebundenes oder drahtloses Internet - was ist besser? Welche sind besser und wie teuer sind die Tarife? Denn je näher eine Glasfaser an das Haus kommt, desto besser.

Wie kann ich über DSL ins Netz gehen?

Grundsätzlich gibt es für die meisten Haushalten in Deutschland zwei Wege, das schnelle Netz in die eigenen vier Wänden zu bringen: Herkömmlich per DSL über die Fernsprechleitung oder über das TV-Kabel. Es kann nicht jeder über DSL und/oder Kabel ins Netz gehen und je nach Technik gibt es auch Beschränkungen bei der Wahl des Anbieters.

Aber auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Techniken kann durch die Verwendung von beiden erleichtert werden. Wie kann ich über DSL ins Netz gehen? Die Frage, ob Sie am Ende wirklich DSL erhalten und wie rasch es ist, hängt davon ab, wie weit die Provider bereits bei ihrer Expansion sind. Besonders wenn Sie weit weg von der nächstgelegenen Ortschaft und damit von der nächstgelegenen Telefonzentrale leben, sind Sie möglicherweise noch nicht in der Lage, DSL zu erhalten oder Ihr Anschluss kann sehr verlangsamt sein.

Andererseits ist es auch möglich, dass in diesen ländlich geprägten Gebieten die nächsthöhere DSL-Ausbaustufe VDSL bereits erweitert wurde oder wird und Sie 50 oder sogar 100 Mbit/s verwenden können. Wie kann ich das Internetzugang per Kabel erhalten? Auf dem Land ist das Kabelinternet praktisch nicht vorhanden. Im Grunde genommen wurde das TV-Kabel nur in Großstädten oder wenigstens in grösseren Ortschaften gelegt.

Selbst der aktuelle Aufbau von Kabelanbietern zielt nicht auf Einzelhäuser oder kleine ländliche Dächer ab. Weil die Kabelanbieter ihre eigenen Leitungen legen müssen, ist diese Erweiterung nicht sinnvoll. Idealerweise haben Sie bereits einen Kabel-TV-Anschluss in Ihrer Ferienwohnung oder Ihrem Ferienhaus. Egal ob Sie es verwenden, es ist zunächst nicht von Bedeutung - die technologische Machbarkeit ist ausschlaggebend.

Aber nicht jedes TV-Kabel kann auch für das Web verwendet werden. Im Gegensatz zu DSL ist hier jedoch nicht die Kabellänge ausschlaggebend, sondern ob ein Provider das Leitungsnetz bereits rückkanaltauglich gemacht hat, d.h. ob er sich auf das im Leitungsnetz befindliche oder nicht..... Insbesondere kleine Provider, die teilweise nur Einzelwohnanlagen beliefern, haben keinen Internetanschluss und können ihren Kundinnen und Kunden daher keine Internetdienstleistungen bieten.

Welche ist besser: DSL oder Kabel? Welche Verbindung technologisch besser ist, kann im Allgemeinen nicht beantwortet werden, da es davon abhängt, wie gut die beiden Verbindungstypen für jede einzelne Konfiguration sind. Mit DSL können nun bis zu 100 MBit/s nachgeschaltet werden. Der Clou ist aber der Upload, der mit dieser Verbindung bis zu 40 MBit/s ausliefert.

Allerdings: Wenn DSL noch nicht mit dieser VDSL-Erweiterungsstufe ausgestattet ist, kann es auch sein, dass mit dem herkömmlichen DSL maximal 16 MBit/s im Down-stream und 1 bis 2 MBit/s im Down-stream geboten werden. Wenn in diesen Faellen das Netz ersatzweise per Kabel zur Verfuegung steht, waere dies aller Voraussicht nach die beste Variante.

Das kabelgebundene Internetzugang bietet heute an fast allen Verbindungen eine Übertragungsrate von mind. 100 Mbit/s. Häufig erlauben die Provider gar 200 oder 400 MBit/s - oder noch mehr. Anstelle von bis zu 40 MBit/s wie bei WDSL erhalten die Nutzer in der Praxis weniger als 10 MBit/s für die Übertragung ihrer Dateien ins Intranet.

Dies sollte aber für die große Kundenmasse noch ausreichend sein. Werden DSL- und Kabeldatenraten gewährleistet? Klare Antwort: Nein. Bei DSL-Anschlüssen haben wir bereits oben erläutert, warum eine Verbindung länger als die geplante ist. Kabelverbindungen haben je nach Land ein anderes Problem: das Überbuchen.

Mit zunehmender Nutzung der Kabel-Internetleitungen durch die Kundschaft werden immer mehr Provider expandieren müssen. Nur wenn die Technologie und die Glasfaserstrecken dem Verbraucher nahe kommen, können mehr Menschen wieder mit höheren Datenraten auskommen. Möglicherweise lohnt es sich, den Anwohnern und ihren Erlebnissen zuzuhören, bevor man einen Kabelanschluss bucht. Wenn Sie sich für einen Kabelnetzbetreiber entscheiden, haben Sie keine andere Möglichkeit als Pächter, was den Kabelnetzbetreiber selbst betrifft.

Im Inland schliessen die einzelnen Kabelnetzbetreiber Vereinbarungen mit den Hausbesitzern ab. Häufig haben diese Aufträge eine Laufzeit von fünf bis zehn Jahren - nur dann können der Hausbesitzer oder die Besitzergemeinschaft den Auftrag ändern. Dann sind auch alle Hausbewohner daran geknüpft, auch wenn sie mit ihrem vorherigen Provider einverstanden waren.

Liefert die Telekom den Hausgebrauch, können mehrere Betreiber diese Linie als Rohstoff beziehen und zu eigenen Bedingungen bereitstellen. Auch ein Lieferantenwechsel alle zwei Jahre ist kein Selbstläufer. Wenn ein anderer Dienstleister die Erweiterung durchgeführt hat, ist die Auswahlmöglichkeit zur Zeit noch etwas begrenzt. Lediglich wenige Dienstleister haben Großhandelsverträge geschlossen.

Wenn Ihnen DSL zu schwerfällig ist oder Sie Schwierigkeiten mit Ihrem Kabelnetzbetreiber haben, können Sie die fachliche Ausstattung natürlich ebenso einfach ändern wie bei einem "normalen" Providerwechsel. Wenn Sie Ihre Telefonnummer beibehalten wollen, müssen Sie die Beendigung der bisherigen Verbindung dem neuen Provider übergeben. Wenn Sie dies nicht wünschen, können Sie auf Anfrage auch beide Abtriebsarten gleichzeitig ansteuern.

Manche Kabelnetzbetreiber wechseln bei einer üblichen Änderung mit übernommener Telefonnummer auch die Kabellinie zum DSL-Anschluss und stellen dafür keine Gebühren in Rechnung. Auch hier hat der Kundin oder dem Kunden das Recht, die Strecke zu benutzen, obwohl er sie noch nicht bezahlte.

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