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Netzstörungen können sich auf Mobiltelefonie, Festnetztelefonie, Internet und Kabelfernsehen auswirken. Größere Störungen, die das Internet und auch die Telefonie betreffen. So erreichen Sie den Kundenservice (Telefonnummer, Chat, Adresse, Forum und mehr). Ob Internet, Mobilfunk oder Festnetztelefonie - nichts funktioniert mehr. Es gab Ausfälle bei Telefonie und Internet über den Kabelanschluss.

Vodafone Störung: Kompensation möglich?

Schäden durch Vodafone-Ausfälle - Nach dem noch nicht ganz beseitigten Vodafone Festnetzausfall, der zwischen Dienstag und Dienstag rund 1,8 Mio. Verbraucher betraf, werden Schadenersatzforderungen und Schadensersatzansprüche erhoben. Aber wann können die Betroffenen es verlangen und welche Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen? Vodafone Störung: Kompensation möglich?

Eine größere Störung lähmte am Dienstagnachmittag das Vodafone-Festnetz und führte zum Ausbleiben der Fest- und Internetverbindung. Davon waren nicht nur die Internetnutzer von Vodafone sondern auch die Anwender des im Jahr 2014 erworbenen früheren Kabelnetzbetreibers Kabeln Deutschland mit dabei. Obwohl die Mehrheit der Kundinnen und Servicekunden nachts ohne Einschränkung wieder auf das Netzwerk zurückgreifen konnte, sind immer noch mehrere tausend Anwender von den Beschränkungen befallen.

Die betroffenen Kundinnen und -kundinnen beklagen in den Besuchsbeiträgen in den sozialen Medienkanälen von Vodafone nicht nur die Störung, die träge Informationsstrategie des Konzerns und die fortbestehenden Restriktionen, sondern verlangen auch Entschädigung und Schadensersatz. Der Provider ist jedoch nicht zwangsläufig zur Konzessionierung gezwungen, wenn das Festnetz und/oder das Netz für einige Zeit unterbrochen wird.

In den Allgemeinen Geschäftsbedinungen (AGB) gewährt sich Vodafone eine Versagensoption, die jeder Käufer bei Vertragsabschluss anerkennt. Das bedeutet im konkreten Fall, dass keine 100%ige Erreichbarkeit garantiert werden kann und die Verbraucher kurzfristig Ausfallzeiten akzeptieren müssen. Im Rahmen der vorliegenden Allgemeinen Bedingungen lauten die entsprechenden Ausführungen unter Ziffer 3.4: "Insgesamt beläuft sich die Erbringung der von Vodafone zu erbringenden Leistungen im Jahresdurchschnitt auf mind. 98,5 vH.

Jede weitere Bereitstellung ist nicht Teil der Leistungspflicht von Vodafone." Bei einem Ausfall von etwas mehr als 120 Std. pro Jahr gibt es keinen automatischen Schadenersatzanspruch oder eine andere Form der Entschädigung. Dennoch kann Vodafone natürlich fair handeln und ungeachtet der in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemachten Aussagen eine Gutschrift oder sonstige Entschädigung ausstellen.

Die betroffenen Kundinnen und Kundschaft haben jedoch keinen Anrecht darauf, wenn der Verzug innerhalb der in den AGBs festgelegten Zeiträume eintritt. Die betroffenen Kundinnen und Servicekunden, die an einer Konzession Interesse haben, können sich erst nach dem Scheitern am kommenden Freitag, den sogenannten Scheitern am Freitag, den sogenannten Sommermonat, an Vodafone wenden und nach einer Kulanz-Lösung fragen.

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