Vergleich Internet Provider

Gegenüberstellung Internet Provider

Spare Geld: Welche Internet-Provider passen am besten zu Ihnen? Eine Gegenüberstellung. Diese Nachricht wurde von Teleboy unterstützt. Die Redaktionsfreiheit bleibt mir erhalten und alle Aspekte in diesem Artikel sind gleich. Auf dem schweizerischen Strommarkt gibt es Internet-Provider wie z.

B. die Firma Sanda am Me. Dennoch sind die Schweiz nicht besonders an Veränderungen interessiert. Aber: Wenn man clevere Vergleiche anstellt, kann man viel Kosten einsparen. Deshalb habe ich im Namen von Teleboy die schweizerischen Provider ausgewählt, die ihre Dienstleistungen in der ganzen Schweiz offerieren und sie mir näher angeschaut.

In diesem Vergleich betrachte ich ganz bewußt nur solche Offerten, die ohne weitere Kombination bestellbar sind. Nach meiner Überzeugung kann es für den Verbraucher besser sein, wenn er die Wahlmöglichkeiten von Internet, Fernsehen, Mobilfunk und festem Netz frei hat. Daher werden in meinem Vergleich keine Preissenkungen aufgrund von möglichen Zusammensetzungen in Betracht gezogen.

Einige von ihnen stellen bereits jetzt kostenfreie (oder besser: mitbezahlte) Zusatzdienste im Internet zur Verfügung. Außerdem gibt es einige Provider, die für Menschen unter 26 Jahren billigere Preise anbieten. Wenn Sie an einem Fernsehangebot interessiert sind, empfehlen wir Ihnen meinen Vergleich der Fernseh-Streaminganbieter auf Apple 4 - mit einem Voucher zum kostenlosen Test von Teleboy Komfort 2 Monaten.

Schaut man sich die Kurse auf dem schweizerischen Strommarkt an, so stellt man fest, dass es enorme Kursunterschiede gibt. Einige Provider verlangen für die gleichen oder noch schlechteren Dienste wesentlich mehr Kosten (das war schon damals bei easyzone der Fall). Daher sollte man sich die Dienstleistungen von grossen Anbietern wie Swisscom und UPC ansehen.

Nach dem Post finden Sie eine Google-Tabelle, in der ich die nationalen Provider aufgeführt habe - es sind auch andere Kriterien wie z. B. Freischaltgebühren, etc. eingegeben. Reicht für ein bisschen netzflix zu zweit, aber das Internet muss nicht viel mehr tun? Dabei sind Green und Teleboy führend, während Swisscom beispielsweise nur ein Abonnement für Geschwindigkeiten von 40 Mbit/s und mehr bietet, was es fast doppelt so kostspielig macht wie Green und Teleboy.

Mit 100 Mbit/s und einem Preis von 54 Francs ist Teleboy führend. Auch Grün schneidet mit CHF 61 sehr gut ab - und das mit einer erhöhten Schnelligkeit. Am Ende des Feldes stehen UPC, Quickline und markant Swisscom, die für die gleiche Downloadgeschwindigkeit wie Teleboy CHF achtzig - 26 Francs mehr verlangen.

Wer so viel Geschwindigkeit wie möglich zu einem so niedrigen wie möglich niedrigen Tarif erreichen will, erkennt deutlich, wer auf diesem Gebiet führend ist: Initii 7, Wingo, Green und Teleboy liegen im oberen Bereich der Low-Cost-Anbieter. Aber wenn man sich Swisscom, Quickline oder Sonnenaufgang ansieht, zahlt man für die gleiche Geschwindigkeit über Glasfaserkabel bis zu 40 Francs mehr als mit Initii7.

Ich würde Ihnen prinzipiell davon abhalten, ein Internet-Abonnement bei Swisscom, UPC oder der Firma Sonnenaufgang abzuschließen. Ebenfalls erwähnenswert: Salt und Yallo offerieren das Internet über Mobilradio und/oder Glasfaserkabel. Bei Teleboy gibt es viele Packungen zu günstigen Konditionen - viele davon auch auf Japan. Wenn Sie sich einen Eindruck von den Angeboten machen wollen, empfehlen wir Ihnen die (überraschend ehrliche) vergleichende Übersicht von Teleboy.

Manche Provider erheben verhältnismäßig hoch Gebühren für die Verbindung. Obwohl Teleboy und die meisten Pakete von init7 keine Aktivierungsgebühr erheben, berechnet Green CHF 51 für eine normale Vertragsdauer von 12 Monaten - eine Einmalgebühr, UPC CHF 99 für die Aktivierung, Quick Line CHF 79, Sonnenaufgang CHF 59 für die Aktivierung.

Wieviel zahlen Sie pro Kalendermonat für Ihr Internet-Abonnement?

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