Vergleich Glasfaser Dsl

Gegenüberstellung Glasfaser Dsl

Faseroptischer Vergleich: Finden Sie die besten Preise. Ihr Preisvorteil bei der Umstellung auf DSL Neue Hochgeschwindigkeits-Internet-Glasfaser. Internetnutzer können den Unterschied zwischen Glasfaser und DSL und VDSL spüren, insbesondere in der Geschwindigkeit des Downloads und Uploads. Die Internet-Tarife im Vergleich: Was ist die beste Art zu surfen? Lassen Sie sich von unseren attraktiven Angeboten überzeugen und prüfen Sie jetzt die Verfügbarkeit des Glasfaser-Internets.

UDSL, LTE, Glasfaser - was ist denn nun aktueller?

Ob VDSL, LTE oder Glasfaser - die Übertragungsarten sind sehr unterschiedlich..... Nachfolgend werden wir immer wieder über die Geschwindigkeit in Mbit/s - Megabit pro Sekunde sprechen. Für eine veranschaulichende Menge an Daten dividieren Sie die Daten etwa durch 10: Für eine Linie mit 16 Mbit/s resultiert daraus ein Betrag von 1,6. Das ist in etwa Ihre Download-Geschwindigkeit: 1,6 Mb/s - Mbit/s.

Daraus resultiert eine Download-Geschwindigkeit (downstream) von 2 Mb/s für eine 16 Mbit/s-Leitung. In der Regel sind die Ist-Drehzahlen unterschiedlich. Trotzdem gibt die Verbindung im Vergleich zum vorherigen DSL viel her. Mit einer VDSL-Verbindung können Sie eine Download-Geschwindigkeit von 52 Mbit/s erzielen. Die Uploadrate hingegen beträgt 10 Mbit/s.

Darüber hinaus ist ab Jahresmitte 2014 eine landesweite Buchung von schnelleren Diensten geplant, die die Downstream-Rate auf knapp 100 Mbit/s anheben werden. Das neue System wird auch in Zukunft ein höheres Leistungsniveau bieten können. Allerdings ist der Nutzen von WDSL deutlich sichtbar: Im Vergleich zu den anderen Übertragungsformen ist der DSL-Nachkomme nahezu deutschlandweit zu haben. Theoretisch kann LTE eine Geschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s beim Herunterladen und 50 Mbit/s beim Hochladen erzielen.

Hier haben Sie je nach Vereinbarung Anspruch auf eine Geschwindigkeit von 7 bis 50 Mbit/s. Im Gegensatz dazu beträgt die tatsächliche Upload-Geschwindigkeit bis zu 15 Mbit/s. Die Throne gehören offensichtlich zur Glasfaserverbindung - jedenfalls in der Theoretik. Glasfaserverbindungen sind in der Realität nur wenig kürzer als LTE- oder WDSL-Verbindungen. Mit bis zu 1000 Mbit/s Down- und Down- bzw. Upload erwarten wir Glasfaserkunden.

In der Regel werden die Glasfaserkabel am Ende mit einem trägen Kupferstichkabel verbunden. Am Ende stehen Ihnen also nur noch geringe 25 bis 200 Mbit/s zur Verfügung.

Internetzugang lichtschnell, schnelllebiger als DSL

Mit diesen hochauflösenden Datenübertragungsgeschwindigkeiten von Glasfasern sieht herkömmlicher DSL veraltet aus. Wegen der damit verbundenen Kostensteigerung bündeln die Provider ihre Kräfte, um das Netz über Glasfaser voranzutreiben. In den letzten Jahren wurde der Aufbau des Glasfasernetzwerks stetig vorangetrieben. Es ist noch ein weiter Weg, bis jeder dt. Hausstand einen LWL-Anschluss haben kann.

Laut Telekom sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s beim Hochladen (beim Hochladen von Dateien in das Netz) und 200 Mbit/s beim Hochladen (beim Hochladen von Dateien aus dem Netz) über Glasfaser erzielt werden. Mit diesen hochauflösenden Datentransferraten wirkt herkömmlicher DSL veraltet. Mit Glasfaser kann eine echte Hochgeschwindigkeitsleistung erzielt werden, da die Datenübertragung nicht wie bei DSL über Stromimpulse im herkömmlichen Kupfersteckerkabel, sondern mit Hilfe der Lichtsignale erfolgt.

Wegen der damit verbundenen Kostensteigerung bündeln die Provider ihre Kräfte, um das Netz über Glasfaser voranzutreiben. Die Telekom arbeitet zum Beispiel mit dem in Köln ansässigen Netzbetreiber Netcologne zusammen. Laut Telekom ist daher geplant, über eine Mrd. EUR in den Ausbau der Glasfaser zu investieren. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Videonutzung in absehbarer Zeit rund 80 Prozentpunkte des Datendurchsatzes im Netz ausmacht.

Dazu ist das Glasfasernetzwerk mit seinen großen Datenübertragungsgeschwindigkeiten bestens durchdacht. Glasfasern erreichen ganz neue Geschwindigkeiten - die Übertragungsgeschwindigkeit ist wesentlich größer als bei einem herkömmlichen DSL-Anschluss (ADSL), der bis zu 16 Megabit pro Sekunde ausmacht (). Je nach Ort und anderen Gegebenheiten können Anwender manchmal über eine Glasfaserverbindung bis zu 300 MBit/s an Datendateien downloaden oder strömen, schließlich können es beim Hochladen auch bis zu satte 100 Mbit/s sein.

In den letzten Jahren wurde der Aufbau des Glasfasernetzwerks stetig vorangetrieben. Häufig wird jedoch eine kombinierte Verwendung von Cu- und LWL-Kabeln eingesetzt. Bei der herkömmlichen ADSL-Verbindung waren die Zentrale und der Verteiler noch immer exklusiv über ein Kupferstichkabel untereinander durchverbunden. In der Folge wurde ein weiteres Cu-Kabel zum Endverbraucher geführt. Auch hier ist der Weg zum Internet bereits kürzer - hier ist ein Lichtwellenleiter zwischen der Zentrale und dem Kabelzweig, aber der hintere Teil des Hauses ist noch aus Glas.

Mit einem vollständig erweiterten Glasfasernetzwerk ist das High-Speed-Internet dann noch schneller: Die Glasfaser wird von der Börse über den Verteiler bis zum (mehr oder weniger nahen) Wohnhaus genutzt. Die Abkürzung Fiber to the Curb" steht für eine Glasfaserverbindung bis zum Rand. Mit dieser Technik muss das letztgenannte Teil vom Kabelanschluss zum Endkunden ohne Glasfaser und statt mit Kupferstichkabel brücken.

Beim FTTB ("Fiber to the Building") leitet das LWL-Kabel zum Wohnhaus. Durch die Verwendung von Kupferkabeln nur für die Entfernung im Inneren des Gebäudes (vom Keller bis zur Wohnung) bleiben die Übertragungsraten gleich. Absolut Highspeed-Internet, Full-HD-Fernsehen und Festnetztelefonate in bester QualitÃ?t - mit Fiber to the Home ("FTTH") profitieren die Verbraucher von den Vorteilen eines kontinuierlich erweiterten Fiberoptiknetzes.

Der Anschluss zwischen der Zentrale und dem Hausrouter geschieht komplett über Glasfaser, Kupferleitungen werden hier nicht mehr verwendet. Um die Glasfaserverbindung und das damit gekoppelte Hochgeschwindigkeits-Internet aber auch auf dem Heimcomputer voll ausnutzen zu können, muss auch die hausinterne Struktur erweitert werden. Es ist noch ein weiter Weg, bis jeder dt. Hausstand einen LWL-Anschluss haben kann.

Nur 1,6 Prozentpunkte aller breitbandigen Anschlüsse in Deutschland basieren im Jahr 2016 auf Glasfasertechnik. Derzeit forciert insbesondere die Telekom den Aufbau von Glasfaseranschlüssen, und es gibt bereits mehrere Regionaltarife verschiedener Anbieter. Auf die neue LWL-Technik können die Internetzugangsnutzer aber nicht nur bei den klassichen Telefongruppen oder regionalen Providern zugreifen, sondern auch bei Kabelnetzbetreibern wie z. B. der Firma Kabeln Deutschland, die Glasfasertarife anbieten, die Telephonie und Internetzugang (einschließlich Multimedia-Angebote) in sich vereinen.

Die Bedarfsbündelung ist ein vom Dienstleister der Deutschen Glasfaser definierter Zeitabschnitt, in dem die Anwohner des entsprechenden Zugangsbereichs die Gelegenheit haben, einen Lichtwellenleiteranschluss zu beanspruchen. Zum entsprechenden Termin müssen mind. 40 Prozentpunkte der anzuschließenden Haushalten einen Gesuch einreichen, damit das Glasfasernetzwerk flächendeckend gelegt werden kann.

Weil Provider wie die Telekom den Glasfaserkabelausbau in den Ballungszentren der Großstädte forcieren, setzt die Telekom verstärkt auf den ländlichen Raum. Das Vektorisieren soll die Datenübermittlung über Kupferleitungen erheblich beschleunigen. Im Vergleich zum Aufbau des Glasfasernetzwerks sind die Aufwendungen für die Vektorisierung erheblich niedriger.

Für die Vektorisierung müssen jedoch WDSL-Leitungen zur Verfügung stehen, da die Vektorisierungsvorrichtung in geeigneten Verteilern eingebaut ist. D. h. die Anbindung zwischen der Zentrale und den Kabelabgängen muss bereits aus Lichtwellenleitern erfolgen. Eine Glasfaserverbindung bringt dem Anwender viele Vorzüge. Auf der Suche nach dem passenden Lieferanten und dem billigsten Preis müssen die Konsumenten jedoch einige Aspekte berücksichtigen.

Erstens muss die flächendeckende Verbreitung der Glasfasertechnologie in der Metropolregion geprüft werden, da diese neue Technik in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet ist. Bei positiver Verfügbarkeitsprüfung und möglicher Glasfaseranbindung kann der Interessierte die unterschiedlichen Offerten im Hinblick auf die Flatrate-Option für Festnetz und Netz miteinander vergleichen und zwar auch in Bezug auf die Mindestvertragsdauer und die Bereitstellgebühr.

In den meisten Fällen hat der Konsument aufgrund der noch geringen Bandbreite der Glasfasertechnologie keine unüberschaubare große Wahlmöglichkeit. So können Sie z.B. nach Flatrate-Optionen und/oder gewissen Mindestvertragsbedingungen differenzieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema