Verbraucherschutz Dsl

Konsumentenschutz Dsl

Nach Angaben von Verbraucherschützern treiben Anbieter von schnellen DSL-Internetverbindungen Kunden, die bereit sind, sich zu verändern, oft an den Rand der Verzweiflung. Juristische Probleme im Zusammenhang mit DSL-Verträgen / DSL-Vertrag können bei Umzug gekündigt werden? Lame DSL: Verbraucherschutz fordert Gebührenkürzungen. Von Leonie Butz. Für die Wahl eines neuen DSL-Anbieters gibt es mehrere Punkte zu beachten.

Die VoD-Angebote solcher Anbieter sind teilweise an den Abschluss eines DSl-Vertrages gebunden.

Probleme mit O2- und Telekom-Technikern

Die Kollegin Bettina P. hat sich an den Verbraucherschutz. de. geschrieben: Dafür habe ich dann Rechnungen erhalten, auf denen Bauteile verbucht und verrechnet wurden, die ich weder fernmündlich noch auf andere Weise verifiziert hatte. Das hatte ich schon lange zuvor bei Telefónica angekündigt und auch einen Aktivierungstermin durch einen Technikerin der Telekom, am 28.02.2013. Das zeitliche Fenster dafür liegt zwischen 8 und 16 Uhr.

Da war kein Mechaniker. Auch hier kam kein Monteur zur Aktivierung. Es wurde ein Ausweichtermin für den 11.03.2013 festgelegt. Da ich meinen jährlichen Ferienaufenthalt wegen der Nichtkonformität von Monteursterminen nicht verbrennen wollte, setzte ich den nächstfolgenden Urlaubstermin im April ein - der Monteur kam, vermeintlich abgeschaltet und ermittelte, dass ich keine funktionierende Verbindung in der Ferienwohnung hatte (ich hatte die Ferienwohnung komplett restauriert übernommen).

Durch meinen Rechtsanwalt wurde verhandelt und (mündlich) bestaetigt, dass die laufenden Bezahlungen fuer einen nicht existierenden Festnetzverbindung, eine ueberhoehte Handyrechnung, einen unbezahlten Urlaubstag sowie die Dienste meines Anwalts uebernommen werden.

Bei dieser Absprache nahm ich einen Tag lang unentgeltlich frei für einen weiteren Gesprächstermin (8 - 16 Uhr) mit einem Monteur.

Aber dieser Monteur würde auch am Samstag kommen, so dass kein zusätzlicher Ferienaufenthalt notwendig wäre. Inzwischen war der Angestellte im Reklamationsmanagement des Managements durch einen anderen Angestellten ersetzt worden, dem die Beachtung der Vereinbarungen mit dem ersten Angestellten wenig wichtig war ( "er präsentierte mir die Vereinbarungen ganz anders"....).

Bei der Störungsbeseitigung am 20.07.2013 war der Tag für den Monteur gekommen - und er ist nicht gekommen!

All diese Briefe wurden im Voraus per Telefax an die Geschäftsführung von Telefónica geschickt, und ich habe bisher überhaupt keine weitere Antwort auf diese Angelegenheit bekommen. Außerdem wurde mein über Telefónica betriebenes Handy vom Provider noch nicht ausgeschaltet. Weil ich inzwischen auch in den Massenmedien von anderen sehr unangenehmen Telefónica-Verfahren gehört habe, habe ich zumindest einen Teil der überbezahlten Summen über meine Hausbank zurückgebucht und die Lastschriftvollmacht zurückgezogen.

Auch von der Telekom als Nicht-Kunde benachteiligt zu werden - zumindest drei Fristen wurden nicht erreicht. Weshalb die Telekom nicht daran gehindert werden kann, Nichtkunden in einem Ausmaß zu benachteiligen, das meiner Meinung nach an Belästigung und Freiheitsentzug stößt. Die Bettina P. Verbraucherschutz. de leitet die Anfragen an Telefónica weiter und erhält folgende Antwort: Morgens Mrs. Ortmann, danke für die Übersendung des Kundenfalls von Mrs. P. Wir haben ihn sofort an den zuständigen Kontakt weitergereicht.

Mehr zum Thema