Vdsl Ausbau Planung

Erweiterungsplanung Vdsl

Größere Bandbreiten sind bereits in Planung. Der Ausbau der Glasfasernetze ist langfristig unumgänglich. Die Vorgaben der Ausschreibung und die im Vorfeld durchgeführten Planungsarbeiten. Weitere Informationen finden Sie in der Übersicht "Erweiterungsplanung". Auf Basis des Masterplans wird Schritt für Schritt ein Expansionsplan erstellt.

Super Vectoring: Telekom benennt Expansionsflächen für 250 Mbit/s-Leitungen

Das Super-Vektoring wird auf 95 Prozentpunkte von 100 Mbit/s Haushalten angewendet, hatte die Telekom angekündigt. Das Super-Vektoring kommt und wird voraussichtlich 95 Prozentpunkte von 100 Mbit/s Haushalten auf bis zu 250 Mbit/s stromabwärts bis Ende 2019 vorantreiben. Wenn Sie wissen möchten, ob Sie in einem der ersten Erweiterungsgebiete für die 250 Mbit/s-Leitungen wohnen, können Sie dies nun auch im Internet überprüfen nachholen.

Unter telekom.de/schneller finden Sie Hinweise zum Breitband-Ausbau der Telekom. Es gibt eine hauseigene Landkarte, auf der jeder Interessent für die Erweiterungspläne gezielt nach bestimmten Anschriften suchen kann. Wenn Super Vectoring in diesem Jahr an der überprüften Stelle startet, gibt es den Vermerk "VDSL 250 Erweiterung: für die kommenden 3 Monaten geplant".

Wenn die Telekom z. B. bereits mit Lichtwellenleiter (FTTH) expandiert hat und damit bis zu 1000 MBit/s nachgeschaltet anbietet, kann diese Leistung nur über sie unmittelbar verbucht werden. Häufig gibt es VDSL im Parallelbetrieb, aber diese ist in der Praxis auf 25 MBit/s beschränkt. Sobald eine Glasfasererweiterung der Telekom stattgefunden hat, wird das Super-Vektoring wahrscheinlich nicht mehr kommen und Sie müssen zur Telekom übergehen, wenn Sie mehr DSL-Geschwindigkeit wollen.

Mit Hilfe der bestehenden faseroptischen Infra-struktur wurden mit dem Kooperationspartner htp, VDSL, VDSL-Verbindungen bis zu einer Übertragungsbandbreite von bis zu 50 Mbit/s fast bundesweit umgesetzt.

Mit Hilfe der bestehenden faseroptischen Infra-struktur wurden mit dem Kooperationspartner htp, VDSL, VDSL-Verbindungen bis zu einer Übertragungsbandbreite von bis zu 50 Mbit/s fast bundesweit umgesetzt. Noch nicht bebaute Flächen in Mellendorf werden bis zum Hochsommer 2015 einen VDSL-Anschluss mit bis zu 50 Mbit/s bekommen, der durch eine neue Vektorisierungstechnologie letztendlich eine Durchsatzrate von 100 Mbit/s in den Häusern ermöglicht.

Im Falle von Google Mailhof ist eine endgültige Anpassung der zur Verfügung stehenden Bandbreite geplant.

Breitbandiger VDSL-Ausbau beginnt am Mittwoch, den 27. Aug. 2008.

Im Zentrum und in Störmede setzt sich das rasante Netz endlich durch. "â??Ich bin sehr erfreut, dass Inogy in KÃ?rze Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s fÃ?r Tausenden von Haushalten in der Innenstadt und in Störmede ermöglichen wird. Es werden Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 40 Megabits pro Minute erreicht", sagt Oberbürgermeister Remco van der Dielen.

Rund 1,9 Mio. EUR werden in den Ausbau des Glasfasernetzwerks der Firma eingesetzt. Es wird eine sogenannte FTTC-Erweiterung (Glasfaser zum Bordstein) vorgenommen. Über die Glasleitungen der Telefonverbindungen können nach Abschluss der Erweiterung im Frühling 2018 dann Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s bereitgestellt werden. Die Verbindungen in der Inogy Highspeed: www.innogy-highspeed. de, Telekom: www.telekom. de, easybell: www.easybell. de, Hugo: www.hugointernet. de, und Filiago: www.filiago.de. sind verteilt.

Über die geplanten Baumaßnahmen erhält jeder betroffene Haushalt vorab ein Brief. Oberbürgermeister van der Waadt kommt zu dem Schluss: "Der Ausbau der Firma ist kein subventionierter Glasfaserkabelausbau, für den alle Gemeinden im Bezirk Soest 28,5 Mio. EUR an Fördermitteln bekommen. Es bleibt zu hoffen, dass die Bewilligung der subventionierten Erweiterung noch vor Ende dieses Jahres erfolgen wird.

Anschließend werden die anderen darunter liegenden Bezirke wie Emsinghausen, Mittel- und Erdingerfeld sowie diverse Industriegebiete im städtischen Bereich mit Lichtwellenleiter bis zum Wohnhaus (FTTB oder FTTH) entwickelt. Dennoch ist es unser Bestreben, eine faseroptische Erweiterung in jedem Haushalt zu erreichen. Was für eine Technologie wird entwickelt, welche Bandbreite können die Menschen erwarten? Rémco van der Velden:

Inogy legt Glasfaserkabel zu den grau markierten Verteilern auf den Bürgersteigen. Darin wird dann die VDSL-Vektorisierungstechnologie integriert, so dass die Nutzer mit bis zu 100 Mbit/s im Netz navigieren können. Rémco van der Velden: Die Faser kommt dem Verbraucher immer näher, umso besser. Durch die Verwendung von Glasfaserkabeln im Haushalt sind die Bandbreite nahezu unbeschränkt, mit Cu- und VDSL-Vektorisierung auf den letzen Meter sind bis zu 100 Mbit/s möglich.

Aus diesem Grund haben wir im Rahmen der Bundesförderung auch Glasfaserverbindungen ins Eigenheim beantrag. Allerdings werden durch die Subvention nur wenige Wohn- und Geschäftsviertel entstehen, während Innogy nun praktisch flächendeckend expandiert, d.h. viel mehr Privathaushalte erreichen. Rémco van der Velden: Bis auf wenige technische Ausnahmefälle werden in den kommenden Wochen die Innenstadt und Störungen erweitert, so dass alle dort ansässigen Haushalten von einer Bandbreite von bis zu 100 MBit/s auskommen.

Rémco van der Velden: Für die letzte Strecke vom Kabelanschluss bis zum Wohnhaus werden die vorhandenen Telefonanschlüsse der Telekom mit der VDSL-Vektorisierungstechnik genutzt. Diese Kabel sind in Bezug auf Güte und Breite unterschiedlich, was zu verschiedenen Frequenzen führt. Im Großen und Ganzen bietet VDSL-Vektorisierung jedoch eine deutlich größere Bandweite als bisher oder im Gegensatz zu VDSL ohne Vektorisierung.

Rémco van der Velden: Es ist jedoch nach wie vor unser Bestreben, die Glasfaser in jedes Wohnhaus zu bringen.

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