Vdsl 50 Geschwindigkeit Messen

Geschwindigkeitsmessung mit Vdsl 50

DSL-Anbieter in Deutschland versprechen in der Regel Internetgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. DSL und Internetprovider in Deutschland versprechen in der Regel Internetgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s und mehr. VDSL. 00:00:00:02. 16 MBit/s DSL.

Hallo, ich habe VDSL 50 angeschlossen. DSL bietet in der Regel zwischen 6 und 16 Mbit/s, während VDSL bis zu 50 Mbit/s bietet.

SDSL 50 - Geschwindigkeit kommt nicht an

Hallo, ich habe VDSL 50 angeschlossen. Nun, Geschwindigkeitstests bei speed.io, die VDSL-fähig sind, zeigen im Download-Bereich max. 24 Mbit/s und im Upload-Bereich 8 Mbit/s. Weil ich nur wenige Schritte vom Outdoor-DSLAM entfern bin, kann es keine große Liniendämpfung geben. Hierfür verwende ich Windows XP und Windows Server 2003 Unternehmen.

Reserven des Medienempfängers 25 Mbit/s?

Dateien testen Sammlung:Testdateien Sammlung:

Ob Sie DSL, VDSL, Freizügigkeit, LTE oder Hybrid (DSL/LTE) verwenden - Sie bekommen immer echte Erfahrungswerte, ganz gleich, welche Art von Verbindung Sie haben.

Damit soll auch gewährleistet sein, dass die "echte" Laderate verzerrungsfrei bestimmt werden kann. Nach dem Start des Downloads in Ihrem Webbrowser wird ein Fortschrittsbalken (in Prozent) angezeigt. Entscheidend für die Bestimmung der Geschwindigkeit ist nun der Zahlenwert "MB/s" oder "KB/s". Wenn Sie nicht wissen, wo Sie diesen Betrag in Ihrem Webbrowser finden, können Sie ihn hier durchlesen.

Das Beispiel: Der Download-Manager zeigt eine Durchschnittsrate von 6,1 MB/s. Der Download-Manager kann die Download-Rate nicht berechnen. Dies heißt: Geschwindigkeit = 6,1 MB/s* 8 = 48,8 Mbit/s. Für diejenigen, die nicht konvertieren wollen, haben wir eine Referenztabelle in 0,1 MB/s-Stufen.

Selbst bei sehr schnellen VDSL-Verbindungen nimmt der Download recht viel Zeit in Anspruch. Für die Bestimmung der ungefähren durchschnittlichen Transferrate sind in der Regel 250 MB ausreichend! Daher sollten Sie nach Möglichkeit kleinere Testdateien unter 1 GB handhaben.

Klar definierte Vorschriften sollten weiterhelfen.

Lediglich die Haelfte aller Benutzer erreicht mehr als 60 Prozentpunkte der zugesagten Bandbreiten, so eine aktuelle Untersuchung der BA. Einer der Gründe dafür war, dass es schlichtweg keine verbindlichen Vorgaben gab, mit denen nachgewiesen werden konnte, dass eine Hinterschneidung stattgefunden hatte.

Die Netzbetreiber könnten sich relativ leicht ausdrücken und sagen, dass die geringe Geschwindigkeit auf den Computer des Auftraggebers, das verwendete Messgerät oder die aktuelle Mondperiode zurückzuführen ist, die in die Strecke gestreut wird. Mit den zu Beginn der KW veröffentlichten Regelungen der FNB soll dieses Phänomen endlich gelöst werden. "Nach klaren Vorgaben legen wir fest, wann die Download-Geschwindigkeit für Breitbandanschlüsse im Netz nicht dem Auftrag nachkommt.

Damit soll es den Konsumenten erleichtert werden, ihrem Provider den Beweis zu erbringen", sagte Jochen Homann, Vorsitzender der B-Netzagentur. Die vertragsgemäße Mindestleistung an mind. zwei Messungstagen wird immer untergraben. Der Begriff "Normal" oder "Mindestgeschwindigkeit" bezieht sich auf die Angaben, die die Netzbetreiber in ihren Produktinformationen machen müssen. Somit ist im Produktdatenblatt von Magentarzuhause L (VDSL-Variante) der Telekom Deutschland, die es mit 100 MBit/s vertreibt, die Referenz, dass in der Regel 83,8 MBit/s und mind. nur 54 MBit/s im Internet zum Herunterladen verfügbar sind.

Das Kabelprodukt 100/6 (Download/Upload in MBit/s) von Wodafone hingegen sollte einen Wert von mind. 60 MBit/s und in der Regel 90 MBit/s erreichen. Das Kabelprodukt von Wodafone steht im Netz zum Download bereit. Solche Untersuchungen können bis auf weiteres mit einem Webbrowser zur breitbandigen Messung durchgeführt werden. de.

Die BNetzA hat uns bestätigt, dass auch Werkzeuge der Provider selbst erlaubt sind. Im Zweifelsfall ist es jedoch besser, diese nicht zu nutzen, da sonst die Resultate weder im bedeutenden Geschäftsbericht der Breitbandvermessung noch in der Kartendarstellung, mit der die BA die Netzwerkbetreiber anprangern möchte, enthalten sein werden. Kann oder will ein Provider die zugesagte Bandbreiten nicht einhalten, muss er nur noch zur Vermittlungsstelle der BNetzA oder vor den Gerichten gehen.

Ausgehend von den nun verabschiedeten Merkmalen stimmen die Vorschläge aus der Vernehmlassungsphase, die wir im Februar 2008 publiziert haben, weitestgehend überein.

Die Verbraucherschützerin Susanne Blohm vom Verbraucherschutzbund würdigte das offene Vorgehen der BNetzA einschließlich der veröffentlichten Kommentare und der Kurzfassung mit Auswertung.

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