Tmr

Dmr

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Bei dem Magnetowiderstand ( "TMR") oder dem Magnetowiderstand ( "TMR") handelt es sich um einen magnetoresistiven Effek. Er wird in Tunnelmagnetkontakten eingesetzt. Die Wirkung wurde 1975 von M. Jullière (Universität Rennes, Frankreich) in Form von Fe Ge-O/Co-Kontakten bei 4,2 K.[1] festgestellt, da die jeweilige Änderung des Widerstandes bei Zimmertemperatur unter 1 vH liegt.

2. Die bisher größten Auswirkungen bei Kontaktlinsen auf Aluminiumoxidbasis waren 70 Prozent bei Zimmertemperatur. Für Tunnelfeste aus Magnesiumoxid (MgO) bis zu 600 Prozent bei Zimmertemperatur und bei 4,2 K auch über 1100 Prozent. {\displaystyle R_{\mathrm {ap} }}} beschreibt den spezifischen Elektrizitätswiderstand im antiparallelen Bereich und Rp{\displaystyle R_{\mathrm {p} }} beschreibt den Elektrizitätswiderstand im Parallelzustand.

Jullière führte den TMR-Effekt auf die Spin-Polarisation der einzelnen Ferromagnetelektroden eines Tunnelmagnetkontakts zurück. Das Spin-Polarisationsverfahren P{\displaystyle P} resultiert aus der Spin-Dichte der Zustände (DOS) {\mathcal {D}}} der Elektrone an der Fermi-Kante: Die Spin-up-Elektronen sind diejenigen, deren Spin-Orientierung parallel zum Magnetisierungsverfahren ist, die spin-down-Elektronen sind solche mit einer antiparallelen Spin-Orientierung.

Wenn an die Entladeelektroden keine elektrische Energie anliegt, treiben die Ionen mit gleicher Geschwindigkeit in beide Himmelsrichtungen. Beim Anlegen einer Stromspannung U{\Anzeigeart U} treiben die Ionen vorzugsweise in Fahrtrichtung der Pluspolarisation. Ausgehend von der Voraussetzung, dass der Schleudergang beim Tunnelbau beibehalten wird, kann der aktuelle Betrag mit einem Zwei-Strahl-Modell dargestellt werden; hier wird der gesamte Betrag in einen Schleuder- und einen Schleuderabschnitt unterteilt.

Je nach magnetischem Kontaktzustand variieren diese in der Größe. Es gibt zwei Wege, um einen bestimmten anti-parallelen Status zu erreichen. Zum einen können Ferromagnetelektroden mit verschiedenen Koerzitivfeldstärken verwendet werden (bedingt durch verschiedene Werkstoffe oder verschiedene Schichtdicken). Natürlich wird die TMR unbegrenzt, wenn P1{\displaystyle P_{1}} und P2{\displaystyle P_{2}} gleich 1 sind, oder beide Elektronen 100-prozentig Spin polarisiert sind.

Der Tunnelmagnetkontakt wird in diesem Falle zu einem Switch, der auf Magnetbasis zwischen endlich em (kleinem) und endlosem Wiederstand umschalten kann. Elektronische Elemente mit einer bestimmten Bahnsymmetrie werden unterbunden, während andere praktisch unbehindert tunnelbar sind. Dabei stammen die dann weitgehend ungehinderten Elektronendurchgänge aus besonders hoch polarisierten Banden.

Hochsprung ? M. Jullière: Tunnelbau zwischen ferromagnetischen Schichten.

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