Telekom Zwickau Schubertstraße

Deutsche Telekom Zwickau Schubertstraße

Auch Zwickau ist von den angekündigten Standortverlagerungen betroffen. Region Deutschland Ost vom Standort Zwickau Schubertstraße zum Jahreswechsel. Rund hundert Mitarbeiter sind vom Ende in Zwickau betroffen. Sie suchen die folgende Straße: Schubertstr. in Zwickau mit uns im Stadtplan.

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Deutsche Telekom gibt Zwickau ab Standortverteilung bekannt

Auch Zwickau ist von den angekuendigten Standortverlagerungen nicht verschont geblieben. Laut ver.di werden in Zukunft 24 Beschaeftigte von Zwickau nach Leipzig fahren. Sie besteht aus Repräsentanten des Arbeitgebers, des Gesamtbetriebsrats und der Industrie. Ver.di hat am nächsten Wochenende zu einem Trauerzug vom Telekom-Gebäude in der Schubertstraße zum Erwerbsparkplatz aufgefordert.

Die Vertriebs- und Servicegesellschaft Deutschland (VSD) der Telekom ist dann in Zwickau sinnbildlich begraben.

ver.di: Telekom will Standorte schließen

"Auch die Kolleginnen und Kollegen anderer Konzerngesellschaften haben sich über die Erfurter Kolleginnen und Kollegen gefreut, die nicht mehr lange Wege zur Arbeit zurücklegen müssen. Wir hätten uns gewünscht, dass wir an dieser stelle unseren Dresdner Kolleginnen und Kollegen ähnliche gute Nachrichten gebracht hätten. Aber die Telekom wurde hier nicht abgeschwächt. Die Argumentation des expandierenden Dresdner MMS-Standorts war für die Telekom nicht überzeugend genug, obwohl hier offensichtlich genug zusätzlicher Personalbedarf vorhanden ist.

Schließlich hat MMS allein im Jahr 2011 233 Mitarbeiter mehr. Es versteht sich von selbst, dass wir das Problem in den Landesbetriebsräten belasten werden, um auch für unsere Dresdner Mitarbeiter eine Alternative zu finden. Nachdem die Interessenausgleichsverhandlungen und ein sozialer Ausgleich für das Standort Konzept des Vertriebs und Kundendienstes Deutschland (VSD) gescheitert waren, tagte der Vermittlungsausschuss vom 16. bis 22. Mai 2011 in Hannover.

Es ergeben sich 16 statt 9 Arbeitsplätze und 26 weitere Arbeitsplätze in 21 Stadtteilen. Bei einem der beiden beteiligten Unternehmen - Telekom Deutschland IT - ist nach Monaten der Verhandlung nun ein Kompromiß erzielt worden. Am Ende konnten wir drei weitere Positionen realisieren. Zudem haben wohnortnahe Mitarbeiter andere Beschäftigungsperspektiven im Telekom Gruppe, wenn sie nicht an den neuen Ort ziehen können.

Für die zweite betroffene Gesellschaft, die Telekom Deutschland Distribution Service Deutschland (VSD), ist jedoch noch keine Vereinbarung in Aussicht. An den Standorten Chemnitz, Zwickau, Leipzig und Erfurt werden weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis 3:45 Uhr an den Parkhäusern entlang der A4 einsteigen. Auch die Referenten Lothar Holzwarth (Gesamtbetriebsrat) und Lothar Schröder (ver. di) verweisen auf den Widerspruch der Klärung des Standortes Telekom Deutschland und rufen zu einer sozialen Strukturierung der Standortstrategie auf: mehr Regionalnetzbüros, Beschäftigung und Standortsicherung in der Nähe des Wohnortes, entlassene Arbeitnehmergruppen, wechselnde Teleshopping-Möglichkeiten, Tarifverträge über den Übergang zum ortsabhängigen Personalausgleich.

Danach werden uns die Planungen des Auftraggebers noch einmal gezeigt, indem eine Mauer aus Kartons niedergerissen wird, die jeweils mit einem Hinweis auf einen befallenen Ort versehen sind. So haben heute weit über 300 Telekom-Mitarbeiter an der landesweiten Protesttour in Dresden, Zwickau, Erfurt, Chemnitz, Leipzig und Magdeburg teilgenommen!

Es ist uns nach Wochen der Demonstrationen geglückt, im vergangenen Jahr einen Vertrag mit der Deutschen Telekom abzuschließen. Darin sind eine Reihe von Regeln enthalten, die es zu beachten gilt, wenn die Telekom umziehen will. So lange die Deutsche Telekom hier nicht seriös mit uns handelt, werden wir unsere Demonstrationen weiterführen. Die Mitarbeiter werden weiter für ihre Arbeitsplätze anstreben!

Wir werden im Monat Januar unsere Demonstrationen gegen die antisozialen Standortkonzepte der Deutschen Telekom fortsetzen. Vor dem Gebäude der magdeburgischen Telekom in der Leipzig Str. haben wir am 03.02.2011 eine weitere lebhafte Mittagessenspause mitgebracht. Mehr als 140 Mitarbeiter aus allen Konzernbereichen waren hier. Meine Damen und Herren, ich möchte die Gelegenheit noch einmal in Anspruch nehmen, allen an der Veranstaltung Beteiligten, allen Gastsprechern, allen Besuchern und allen Teilnehmern im Auftrag der betreffenden Mitarbeiter zu gratulieren.

Ebenfalls in der zweiten Kampagne an unserem Ort, dieses Mal unter dem Leitmotiv "Standorte statt falsche Wege! Auch dem Ortsverein Telekom Zwickau/Plauen sowie unserem Betriebsrat Distribution & Servic Deutschland Regional Ost möchte ich für Ihre Mithilfe danken. Sobald wir wieder auf der Suche nach ZFickauer sind, werden wir wieder auf Sie zielen.

In diesem Sinne haben 99 Mitarbeiter am Standortwerk Zwickau in der Schubertstraße gegen die geplante Klärung von Firmenkunden und Informationstechnologie bei der Telekom Deutschland protestiert. Damit haben auch die 24 Mitarbeiter der Task Force Business Customers von der Vertriebs- und Servicegesellschaft Deutschland Ost aus der Zwickauer Schubertstraße den Jahresabschluss erlebt.

In diesem Zusammenhang erfolgte am Samstag, den 26. Februar 2011 die zweite "Aktive Mittagspause" vor dem Eingangstor des Hauses in der Schubertstraße in Zwickau. Die 24 Mitarbeiter aus dem Westgebirge, dem Saarland und aus Thüringen wurden von Mitarbeiter/innen aus anderen Unternehmensbereichen wie z. B. dem Technischen Dienst der Deutschen Telekom, der Deutschen Telekom Netzwerkproduktion, dem Zentraldienst etc. betreut.

"Das hat sich in den Gedanken unserer Mitarbeiter gezeigt, die ihre Solidarität bekunden. Unser Dank gilt auch unseren Mitarbeitern unseres Firmenkunden aus Chemnitz, die in ihrer freien Zeit die Kurzreise nach Zwickau gemacht haben. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Fusion der Werke nach den Ideen des Auftraggebers nicht zulässig ist.

Kathleen Kreiner, gewerkschaftliche Sekretärin des Bezirks Chemnitz 9, Stefan Conrad, BR-Vorsitzender der Vertriebs- und Servicegesellschaft der DDR, betonte die Absurdität des Konzepts der Konzentration von Standorten und forderte die Zuständigen auf, ihr antisoziales, frauenfeindliches, umweltfeindliches und familiensenkschützendes Konzep zept zurückzuerobern. Außerdem waren der Rundfunk Zwickau und das Zwickauer Fernsehen dabei.

In der Dresdner Annenstraße 5 versammelten sich heute 105 Mitarbeiter aus der gesamten Gruppe zur zwölften gemeinsamen Aktivmittagspause in der VSD-Region East. In der Querstraße 1 am Leipziger Ort mit 160 Teilnehmern - also mit der bisher höchsten Teilnehmerzahl - gab es am kommenden Wochenende eine "aktive Mittagspause".

Heute haben 80 Mitarbeiter am Erfurter Werk die erste Aktion zur aktiven Mittagspause 2011 in unserer Heimatregion gestartet. Selbstverständlich gab es auch Solidaritätspersonen von T-Systems, Technical Services, Network Infrastructure, Customer Services und anderen Konzernbereichen. Im Lutherdenkmal - übrigens ein wahrer Reformator - haben wir zusammen gegen die angekündigten Werksschließungen bei der Telekom Deutschland protestiert.

Aktuell informierten Kerstin Chagoubi (ver. di Fachbereich Telekommunikation), Stefan Conrad (Betriebsrat) und die Betreuung ihrer Verbände, erläuterten Indine Zechlot (ver. di Kreis Mitte Nordthüringen) und Dieter Hausold von der Linken im Thüringischen Landtag. In diesem Zusammenhang wurden die Ergebnisse der Studie vorgestellt. Bundesfamilienministerin Merkel hat im Bundesanzeiger die kulturelle Revolution hin zu einer frauen- und familiengerechten Geschäftspolitik der Telekom begrüßt. Zitieren: "Thomas Sattelberger hat den Preis "Reformer des Jahrgangs 2010 " nicht in erster Linie für seine interne Damenquote, sondern vor allem für die kulturelle Revolution erhalten, die er dem Vorstand der Telekom als Personalchef auferlegt hat.

Trierer Bürgermeister Jensen spricht mit offenem Brief an den Bundeskanzler und Telekom-Chef Renè Obermann. Mehrere Bürgermeister suchten Gespräche mit der Telekom-Geschäftsführung über die Pläne der Telekom, sich aus ihren Häusern zurückzuziehen. Der Koordinator des Oberbürgermeisters Jensen erläutert in einer Presseerklärung, dass "die Standortschließung der Telekom nicht nur zu erheblichen sozialen Nachteilen für die betreffenden Arbeitnehmer führen würde, sondern auch dem Konzern selbst schaden würde.

Stellenabbau und Kündigung passen nicht zum selbsternannten Bild der Telekom [....]." ver. di Pressemeldung "Standortwechsel: Kritische Anmerkungen von Kommunen und Großstädten ernst nehmen" Die Geschäftskunden und der IT-Betrieb der Telekom Deutschland sind von den angekündigten Standortverlagerungen tangiert. Davon sind 64 Mitarbeiter im Geschäftskundenvertrieb und im IT-Betrieb erfasst.

Die Geschäftskundenumsätze sollen von 113 Orten in 58 Metropolen auf 9 Orte reduziert und der IT-Betrieb von aktuell 95 Orten bundesweit (Zielstandort für Mitteldeutschland / Ostdeutschland ist Leipzig) auf 5 Orte reduziert werden. Es scheint, dass diese Massnahmen nur dazu beitragen, die Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu verdrängen. Dies sichert jedoch keinen Ort.

Die Standortkommission traf sich mit Repräsentanten von ver.di und der DAG. Unter dem Leitmotiv "Standorte statt Aberrationen" bietet das Mitglieder-Netzwerk Gelegenheit zur Diskussion. Die vor uns stehenden Gespräche zwischen den Unternehmern und den verschiedenen Betrieben werden sich nun darauf konzentrieren, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu halten und etwaige Benachteiligungen der Arbeitnehmer zu kompensieren oder wenigstens zu mildern.

"" In Deutschland ist es eiskalt.... und bei der Telekom wird es asozial, weiblich, umweltbelastend, familienfeindlich...." so wurde die gestrige Demo-Kundgebung in der Dernburgstraße in Berlin um 15.00 Uhr gestartet.... Zusammen mit den Mitarbeitern der gesamten Gruppe und dem Generalbetriebsrat der DGG haben Mitarbeiter aus der VSD-Region Osteuropa gegen die Standortbestimmung protestiert.

"In Chemnitz gibt es auch "aktive Mittagspausen" für die Mitarbeiter.... wie heute am Ort Strasse der Staaten 76. Bei Schneefall und Kaltheit demonstrierten 90 Mitarbeiter aus diversen Konzern-Einheiten mit uns aus T-Deutschland in großer Mitwirkung. Die nächsten Aktionen am 26.11. in Chemnitz!

Mehr als 130 Mitarbeiter zeigten am kommenden Wochenende um 5:00 Uhr am Postplatz in Dresden für den Schutz der Telekom-Standorte der Telekom Deutschland in Radebeul und Dresden. Auch an den anderen Orten in unserer Heimatregion haben unsere Mitarbeiter klargestellt, dass sie die antisozial, familienfeindlich und ökonomisch ungerechtfertigten Vorhaben der Deutschen Telekom nicht handlungslos akzeptieren werden.

We are Deutsche Telekom", spiegelten sich in den vielen Teilnehmern von Mitarbeitern anderer Konzern-Einheiten wider. Ebenfalls in der 20. Oktober 2010 findet in der 20. September 2010 in der 20. September 2010 in der Zwickauer Schubertstraße 110-112 eine "aktive Mittagspause" unter dem Titel "Heute wir - morgen du" statt. Auch der Telekom-Standort Zwickau ist von einer drohenden Sperrung bedroht.

Trotz des alles andere als einladenden Wetters erwiesen sich rund 120 Mitarbeiter als streitsüchtig und erklärten, dass sie solche unreifen und einseitigen Entscheide des Top-Managements nicht handlungslos auffangen werden! Zu den vielen Teilnehmern gehörten auch viele Mitarbeiter, die von den vorgesehenen Standortschließungen noch nicht (!) erfasst sind.

Der Regionalabteilungsleiter di beschrieb die Telekom-Pläne als "unsozial, wenig produktiv, familienfreundlich und umweltschädlich". Hinter dem Ansatz der Arbeitgeber steht anscheinend der kühne Verzicht auf das Unternehmen durch die Schließung der Standorte. Über die Handlung wurde auch im Zwickauer Rundfunk berichtet.

Nach dem bereits zahlreichen Stellenabbau in Erfurt durch Umsätze, Betriebsverlagerungen, Personalabbau und Verlagerungen soll diese erfreuliche Tendenz mit der Verlegung von 64 Telekom Deutschland Stellen nach Leipzig fortgeführt werden. Hinter den dargestellten Auseinandersetzungen steht nur das Bestreben der Deutschen Telekom, mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Unternehmen zu verdrängen.

Der stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats des betreffenden Werkes der Telekom Deutschland, Martin Köllner, bemängelt die Planungen der Telekom. Für die Mitarbeiter der Telekom Deutschland gab es am Mittwoch, den 18. September, eine Klage des Ortsverbandes Magdeburg am Ort Magdeburg in der Leipzigstrasse. Die Arbeitgeberin will die über das Gebiet verstreuten Niederlassungen stark bündeln.

Die Gruppe will damit die Beschäftigten aus der Gruppe vertreiben, da nicht jeder die zusätzlichen Reisezeiten in Anspruch nimmt. Kolleg/inn/en anderer Telekommunikationsunternehmen sind gekommen, um ihre Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen. Betriebsratsvorsitzender Stefan Conrad sprach in seiner Ansprache über die pathologische und unmenschliche Standortstrategie der Telekom als Arbeitgeber.

Einige Radiosender haben über unsere lebhafte Mittagessenspause berichtet und auch der Fernseher war da. Weitere Actionfotos finden Sie hier. Am 19. und 20. Oktober 2010 hat die Betriebsbesprechung bei der Telekom Deutschland VSD Regional East in Berlin stattgefunden. Kennzeichnend dafür war das Topic "Modernisierung von Arbeitsplätzen und Standorten" - wie der Auftraggeber sagt - oder besser "Reduktion von 15 auf 2 Standorte".

Wie immer werden unsere bayerischen Freunde mit ihrer neuen Bayern-Zeit für den "Leid-Linien-Tag" der Telekom am Nachmittag des vergangenen Jahres ins Rampenlicht gestellt. Bereits heute haben sich an vielen Orten viele Mitarbeiter öffentlich gegen die Standortstrategie der Deutschen Telekom gewehrt. In Erfurt, Magdeburg, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Gera, Suhl, Halle, Bitterfeld and Aschersleben, but in Leipzig.

In der Zentrale "Telekom Deutschland GmbH Informationstechnik" wurde eine drastische Konzentration der Standorte bekannt gegeben. Es entstehen hier keine IT-Innovationszentren mit modernem und interessantem Arbeitsplatz, sondern die Mitarbeiter werden motiviert und aus dem Konzern vertrieben! In dieser Hinsicht sollten wir die betreffenden Abgeordneten von vornherein mit großer Verbundenheit anleiten.

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