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Telekom-Beschaeftigte verhalten sich auf der Suche nach Datendieben illegal.

Bei der Suche nach den Diebstählen der 17 Mio. T-Mobile Kundinnen und Kunden daten haben die Beschäftigten der Telekom gegen geltendes Recht verstossen. Das Sicherheitspersonal prüfte die Anschlussdaten von 20 bis 30 Teilnehmern und beschaffte zu diesem Zweck zumindest einmal Anschlussdaten von einem in- und ausl. Das gab Manfred Balz, der neue Datenschutzbeauftragte der Telekom, heute auf einer Konzernpressekonferenz in Bonn bekannt.

In seiner neuen Rolle als Vorstandsmitglied für den Bereich Data Privacy, Legal Affairs and Compliance präsentierte er sich sieben Tage nach seinem Eintritt in das Amt. Als gestohlene Daten wurden nicht nur Handynummern, Anschriften und Geburtstage, sondern in Einzelfällen auch E-Mail-Adresse erfasst. Die Auditberichte über den Datenklau seien bereits vorgelegt worden, müssten aber noch vom Verwaltungsrat genehmigt werden, kündigte Balz an.

Grund dafür waren neue Ergebnisse über den Aufenthaltsort eines Datenbestandes von 17 Mio. Daten: Die Musik- und Erotikunternehmer Tobias Heck hatte angekündigt, dass er noch die 17 Mio. T-Mobile-Kundedaten habe, die ihm ein Östereicher geboten habe. Dazu Balz: "Die Generalstaatsanwaltschaft Köln hat dieser Petitionsvergehen nicht viel Bedeutung beimessen. "Die Deutsche Telekom hat auch einen Steuerungsausschuss namens "Fort Knox" eingerichtet, um sich mit Sicherheitsschwachstellen zu befassen.

"Die Hauptkritikpunkte waren die Verfahren und Verfahren zur Sicherung der Angaben von Dritten", sagte Balz. Dies betrifft insbesondere die Tatsache, dass das Sicherheitspersonal für seine Untersuchungen Anschlussdaten von einem heimischen Mobilfunkbetreiber und einem ausl. Mitbewerber beschafft und ausgewertet hat. Die Telekom gewährte dem Arbeitnehmer eine Form des Whistleblower-Schutzes.

Mittlerweile wurden die vom Vergleich der Verbindungsdaten betroffene Person benachrichtigt. "Wir haben fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich Security, einen aus dem Konzern der Deutschen Telekom, vier aus dem Bereich T-Mobile, bis die Anschuldigungen geklärt sind, bis auf weiteres von ihren Pflichten befreit und nach Haus geschickt", erläuterte Balz. Zum Informanten sagte Balz, man habe ihm versprochen, dass er in seinem beruflichen Werdegang nicht gehindert werde.

Balz, der bisher die Position des Unternehmensjuristen innehatte, erläuterte, dass bei den Anschlussdaten vier unterschiedliche Rechtsebenen zu differenzieren seien. Die Erfassung und der Abgleich von Anschlussdaten von offiziellen Mobiltelefonen ist in § 28 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz geregelt. Sie erlaubt sicherlich die Erfassung und Nutzung von Anschlussdaten, um berechtigte Belange zu wahren.

Das Erheben und Verwenden anderer gesammelter Informationen und deren innerbetriebliche Bewertung kann als Verwaltungsstraftat nach 149 TKG ahnden. Die Weitergabe dieser gesammelten Informationen an Dritte stellt jedoch einen Eingriff in das Telekommunikationsgeheimnis gemäß 206 StGB dar, ebenso wie die Bereitstellung von Anschlussdaten durch einen Wettbewerber.

Um die Sicherheit der Daten von Kunden zu erhöhen, hat Balz heute angekündigt, "neue Standards" zu definieren. Dabei wollte er den Bereich des Datenschutzes und der Informationssicherheit zu einem konzernweiten Anliegen machen. Die Datenschutzbestimmungen müssen zu einem Qualitätsmerkmal werden. Balz präsentierte auch das Abteilungslayout. Im Hinblick auf den Lenkungsausschuss bemängelt er, dass der Schutz der Daten und weitergehende Rechtsfragen bisher nicht hinreichend vertreten waren.

Kompetenzkonflikte gab es im Datenschutzbereich. Diese wird Balz einer eingehenden Prüfung unterzogen und gegebenenfalls personalpolitische Folgen nachweisen. Im Hinblick auf die Missbrauchsmöglichkeiten von Debitorendaten aus dem Vertriebspartner-Portal unternimmt die Telekom alles in ihrer Macht Stehende, um die Informationen so geschützt wie möglich zu haben. Balz: "Wir überprüfen hier, ob es Anomalien gibt und fragen auch Dritte danach.

"â??AuÃ?erdem kÃ?ndigte er an, einen Ã?uÃ?eren Datenschutzausschuss zu grÃ?nden, in dem sich Fachleute und Wissenschafter mit dem Datenschutz gedanken der Telekom beschÃ?ftigen werden. Bisher konnten Abbrüche von Telekom-Kunden aufgrund von Datenschutzausfällen "auf ein Minimum reduziert" werden. Für die Grösse der Prozesse bleiben die Reaktionen der Kunden in moderaten Grenzen", so BALZ.

Dies setzt auch einen wesentlichen Beweggrund voraus, den das Untenehmen selbst zu vertreten hat: "Unserer Meinung nach gibt es keine solche Pflichtverletzung", unterstrich der Telekom-Datenschutzbeauftragte. Mehrere tausend Kundinnen und Abnehmer informierten die Telekom in persoenlichen Briefen.

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