Telekom Kündigt Dsl Vertrag

Deutsche Telekom kuendigt Dsl-Vertrag

Ueberraschender Beitrag: Telekom kuendigt VDSL-Verträge ab. von Thomas Pitscheneder. Kann der Anbieter den Vertrag einfach kündigen? Glasfaserkabel bundesweit auch DSL-Anschlüsse und ISDN-Anschlüsse zu ?, erklärt Pressesprecher Thorsten Höpken.

vor der Wahl: Entweder sie wechseln auf IP-Telefonie oder ihr Vertrag wird gekündigt.

Die Deutsche Telekom kündigt den Vertrag zum 08.01.2018 und dann den....

Ich wurde von der Telekom wegen der bevorstehenden Umrüstung auf das zukünftige TK-Netz fristgerecht informiert. Von der Telekom habe ich mich nicht gemeldet, sie wollte auch keinen neuen Vertrag..... Anfangs Dez. habe ich bei einem anderen Provider telefonisch und im Netz geordert, und kurz darauf erhalte ich von der Telekom eine fristlose Auflösungsbestätigung (????) und ein Brief des neuen Anbieters, dass ich noch bis zum 28.12.2018 Telekom-Kunden bin.......

Sie haben mich verlassen, und ich wollte zu einem anderen, billigeren gehen, dann wurde ich nicht aufgegeben, oder? Eines ist mir klar, jetzt werden alle Aufträge der Telekom storniert.....

Die Telekom kündigt hat zuerst einen Vertrag, dann verlängert sie ihn.

Für Die Telekom muss den bestehenden DSL-Vertrag kündigen und hoffentlich schließt der Verbraucher einen neuen ab. Für den Verbraucher und den Netzwerkbetreiber hat die Umrüstung der gesamten Telekom Festnetzanschlüsse auf All-IP-Technologie eine Konsequenz: Die Telekom muss nicht nur den Internetanschluss umsetzen, sondern dem Leistungsnehmer ein formelles Kündigung des vorangehenden Anschlussaufbaus zusenden und ihn dann auffordern, einen neuen Vertrag abzuschließen.

Manche Kundinnen und -kundinnen nützen diese Möglichkeit natürlich, um über ggf. günstigere Alternativangebote zu unterbreiten und zu einem anderen Anbietern zu gelangen.

Unter anderem wurde dem Kunden am 21. Dezember 2017 ein be von der Telekom zugestellt, offenbar als Reaktion auf den Porting-Auftrag des neuen Providers Vodafone. Die Formulierung dieses Briefes hörte sich so an, als ob der Auftraggeber gekündigt gekündigt. a). Darüber hinaus erhält der Kundin oder dem Kunden am gleichen Tag ein Mahnschreiben, dass die Telekom am Freitag, den sechsten Tag die Verbindung abschaltet.

Zugleich hat der neue Provider am 11. Februar 2017 von der Telekom die Benachrichtigung erhalten, dass der Vertrag bis zum 16. Februar 2017 läuft würde und den Verbraucher entsprechend informiert. Nach eigener Angaben konnte die Netzbetreiberin dem Auftraggeber nicht mithelfen. Die Kundin schreibt an unsere Redaktion: "Das bisher jüngste Gespräch mit dem Serviceteam der Deutschen Telekom hat im Laufe der Zeit leider nichts zu sich genommen - und noch hat natürlich nicht auf meine Anfragen per E-Mail geantwortet.

Angenommen, meine Recherchen verwenden nichts, denn die Provider untereinander machen das aus würden...... Der Auftraggeber hat uns anfangs Feber informiert: Da ist eine Bewegung, sagte mir heute März 2017 als Anschlussdatum, aber nichts kommt von der Telekom, sie tun, was sie wollen; am Ende muss ich froh sein, dass ich endlich ändern kann, obwohl es noch zu sehen ist, ob die Änderung auf halber Strecke glatt ist über die Bühne geht.

Und was soll das nun konkret, zum 15.02. 17 kündigen und dann die Vertragslaufzeiten gleichmäßig-eingeteilt zum 28.02. 17 verlängern? Ein Anbieterkündigung ist schließlich etwas ganz Spezielles, die Telekom hat dort Vorrechte. Doch richtig, ich muss Ihnen danken, dass ich 11 Jahre lang Kundin sein durfte und dass überhaupt aus dem Vertrag austritt.

An diesen ersten Tagen im Februar kam ein etwas unbestimmter Brief von der Telekom. Dabei wurde dem Auftraggeber mitteilt, dass er früher bereits ändern kann. Die Telekom wartet nun auf einen neuen Bestellung des neuen Providers, um den Zeitpunkt zu koordinieren. Auch in diesem Brief der Telekom war kein genaues Datum angegeben.

Super, wenn jetzt nur noch AGB's für die Stärkeren gelten", kommentiert der Kundin das Verfahren.

Schließlich hat sich auch die Telekom bei unserer Chefredaktion entschuldigt: Entschuldige dich unter Rückantwort Rückantwort. Danach wurde die Bestellung in unseren Anlagen zurückgewiesen, da die vom Provider an die Anschrift des Verbindungsinhabers übermittelten Informationen nicht übereingestimmt haben.

Die zweite Zurückweisung war auf die falsche Eingabe des ersten Namens durch den Provider zurückzuführen. "Danke für die Unterstützung! Ich habe keine Wörter zur Beantwortung der Telekom! "Auf unserer Konvertierungsleitfaden-Seite findest du alle Neuigkeiten rund um die Einführung von All-IP.

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