Telekom Hotline Privatkunden Störung

Telefon-Hotline Telekom Privatkunden Störung

Festnetz-Kundendienst: Haben Sie Fragen, Beschwerden, technische Probleme oder Störungen zu einem Festnetzprodukt? Für Privatkunden: Für Geschäftskunden: Im Störungsfall sind sie auf die Servicetechniker der Telekom angewiesen. Was ist die Telefonnummer der Telekom-Hotline? Komplette Telefonie-Lösungen für Unternehmen, unbegrenzte Telefonie und Surfen für Privatkunden.

Laufende Fehler und Wartungshinweise

Fehlfunktion in Ihrer Verbindung? Überprüfen Sie, ob bei Ihrer Verbindung alles in Ordnung ist. Auf diese Weise überprüfen Sie, ob dort gerade ein Fehler vorliegt. Derzeit zirkulieren SPAM-Mails, bei denen die Verbraucher durch falsche Angebote und Inhalte betrogen werden. Auf solche E-Mails sollten Sie unter keinen Umständen reagieren, eine Bezahlung einleiten, personenbezogene Angaben machen oder eine Akte auslesen.

Bewegen Sie fragwürdige E-Mails in den SPAM-Ordner oder entfernen Sie sie.

Dienstleistung

Das mittelständische Telekom-Unternehmen betreibt einen Teil des Internet in Gestalt von Glasfasernetzwerken und Datenzentren. Die Deutsche Telekom ist in vielen Regionen Brandenburgs aufgrund mangelnder vorhandener Strukturen nicht in der Lage, DSL einzusetzen. Wir verwenden für die letzen m bis zu den Einzelhäusern die bestehenden Cu-Leitungen, so dass keine neue Verlegung in Ihrem Hause erforderlich ist.

Gehört der Telefonanschluß zum Angebot des SDSL? Mit unserem Angebot für WDSL erhalten Sie ein komplettes Paket, das bereits den Telefonanschluß, das Schnellinternet mit WDSL sowie Pauschaltarife für die Bereiche Netz und Telefonieren ins Dt. Fernnetz mitbringt. Fon 7360 (für analogen Telefonanschluss) oder 7490 (für ISDN). Dort benutzen wir die bereits bestehende Telefon-Kupferleitung.

Zu unseren Produkten gehört immer ein Anruf. Daher muss ein Festnetzbetreiber für die Implementierung von Festnetz und DSL sorgen. Muß ich meinen bisherigen Telefonanschluß selbst auflösen? Wir werden es benutzen, um deine alte Verbindung für dich zu beenden. Denn nur so können wir den Umstellungstermin mit Ihrem bisherigen Provider absprechen. Es gibt noch eine Vertragsdauer mit meinem bisherigen Telefonprovider.

Die Beendigung Ihrer Verbindung übermitteln wir an Ihren bisherigen Provider.

Mein Dank gilt der Telekom:

lch möchte..... - THOMAS Knoblauch

Vielen Dank an die Telekom: Ich möchte mich kurz vorstellen: Der 25-jährige Tom, der in der NÃ??he von MÃ?nchen lebt und vor KÃ?rzem ein unbefriedigter Kundin des unrealistischsten Unternehmens der Welt wurde, das es vermochte, unter diesem MÃ??he mehr als 5 Mitarbeiter zu beschÃ?ftigen - der Telekom. Ach ja, richtig, Einrichtung und Internetzugang!

Weil man sich heute bemüht, jeden gesellschaftlichen Umgang im Fachhandel zu vermeiden, war der Kampfplan klar: "Zuerst bekomme ich das Netz um dann on-line nach dem Wunschmöbel zu durchsuchen! Kurze Zeit später war ich Kundin des Unternehmens, das nicht allzu lange die Truhe meines Lieblingsclubs geschmückt hatte: die Deutsche Telekom.

Die Telekom stellte mir einen eigenen Telephon- und Internetzugang zur Verfügung. "Da mich die Telekom in meinem Leben bedauerlicherweise nicht weiterführen konnte, mussten wir uns aufteilen. Es gab Internetzugang zum Wellenreiten, das Handy nur für meine Mama, meine Großmutter und lästige Meinungsforschungsinstitute.

Man kann es kurz machen: Das Präparat war nicht so schlecht, die Preise lagen in Grenzen und vor allem die ganze Infrastruktur war noch da - warum sollte ich umziehen? In Ordnung, ich gestehe es: Es war tatsächlich nur die Ausrüstung, die mich davon abgehalten hat, das zu tun. Der Wartezeitraum der Telekom-Vertriebshotline ist recht kurz.

Die Internetverbindung hat nicht funktioniert. Es kann immer zu einer Fehlfunktion kommen. Die Internetnutzung verlief nur vereinzelt. PCs, Mobiltelefone und PlayStation 3 hatten alle das selbe Fehler. Deshalb ging ich zur Service-Hotline der Telekom, um nachzufragen. Ein kleiner Tipp: Wer entscheidet sich überhaupt für diese dumme, dumme, dumme Musik im Wartestand? Handelt es sich um die selbe Person, die alle 30 Sekunden sagt, dass der nächstfolgende Freelancer jeden Augenblick zur Verfügung stehen wird?

Das Plus: Die Hotline war auch am Samstagabend um 20.00 Uhr mit einer Besetzung ausgestattet. Schon nach 20 min. der erste Angestellte. Nur die Mitteilung habe ich zurückgezogen und hatte 2 Jahre lang kein einzelnes Probleme mit dem Management. Unglücklicherweise konnte sie mein Anliegen nicht beheben und nannte hier eine Technik-Hotline, die mich zurÃ?

Dabei gab ich meine Mobilfunknummer an - immerhin war auch die Leitung befallen und stürzte in unbeaufsichtigten Zeitabständen aus. Fünf Minute später läutete mein Handy wirklich. Weil weder meine Mama noch meine Großmutter zu dieser Tageszeit telefonieren konnten, konnte dies nur die Telekom sein. Gegen 14:30 Uhr habe ich die Hotline angerufen. Die Technikerin kann auch mal zu spät kommen und ich sollte noch etwas Geduld haben.

Gegen 8:00 Uhr konnte mich der Monteur noch aufsuchen. Mitteilung in der Mailbox "Ich konnte sie nicht kontaktieren, Sie müssen einen neuen Gesprächstermin vereinbaren. Es funktionierte nicht mit Internetzugang und Handy. Die Technikerin war heute Mittag bei ihnen, behebt das Problem und hinterlässt ihnen eine Mitteilung - ich habe beides geleugnet.

Am anderen Ende habe ich die Sprecherin gefragt, warum man eine Handynummer in das Los eines Technikers schreiben sollte, der sich mit Ihnen in Verbindung setzen sollte, wenn er das sowieso nicht tut, sondern eine Mitteilung macht. Margenhinweis: Angestellter 4 wollte das aufgetretene Risiko mit mir weiter auswerten. Lassen Sie es mich kurz sagen: Kein Monteur hat sich meldet und der Fehler wurde nicht beheb.

Eine Telefonkonferenz bei der Hotline brachte nichts Gutes. Die Frage war, ob jeder Monteur eines Telekommunikationsunternehmens auch ein Handy bekommen würde - und falls - wissen sollte, wie man es bedient? Weil der rufende Telekommunikationstechniker (von nun an aus zeitlichen Gründen kurz "Telekomiker" genannt) für mich bis hierher wie ein Unikat war: eine Sage.

Als ich ihm sagte, dass ich für die kommenden zwei Tage auf einer Dienstreise sein würde, erwartete ich, dass am Freitagabend das nicht wirklich ein Thema war, gelöst würde. Da er keine unmittelbare Verantwortung für den Telecitor hatte, konnte er mir nichts zusagen, und wir beendete das Diskussion.

Die Internetverbindung hat nicht funktioniert. Bei der Hotline habe ich angerufen. Zwischenabfrage: Warum gebe ich meine Verbindungsnummer jedes Mal in das Handy ein, wenn mich der Angestellte trotzdem nach der Telefonnummer fragt? Fairerweise möchte ich die Gelegenheit nutzen, der Deutschen Telekom meinen Dank auszusprechen.

  • ich telefonisch war mein Sound nicht mehr so schön....Nach einer kurzen Pause erforschten wir, was zusammen passiert war: Angestellter 5 konnte innerhalb von 24 Std. keinen Mechaniker zu mir senden, weil es zu diesem Zeitpunkt keinen gab (ich hatte nicht geglaubt).

Das machte meine Frustration noch schlimmer: Hätte ich nicht den reinen Genuss gehabt, 1 Std. von der Arbeitsstätte weg zu leben, anstatt 5 Min., hätte ich 2 Tage im Urlaub für nichts und wieder nichts verbracht - ohne auch nur ein Sternzeichen von einem Telekom-Techniker zu sehen, geschweige denn mein Probem gelöst zu bekommen.

Die Mitarbeiterin am T-Point war bereit, mir zu assistieren und gab mir den Surf-Stick und den Pin. Dann melde dich bei der Hotline. An dieser Stelle muss ich sagen: Dieses Feeling hatte ich bereits im Bauch, als ich die T-Mobile Servicenummer gewählt habe: Es wird lustig! Endlich war ich Telekom-Kunde, genannt T-Mobile mit einem T-Mobile Business-Mobiltelefon für Privatkunden, um nach einem PUK für eine mir nicht gehörende Kreditkarte zu suchen.

Erwartungsgemäß hat mich T-Mobile zur Telekom zurückgewiesen - immerhin war ich hier Vertragspartei. Erwartungsgemäß hat die Telekom mich dann zu T-Mobile zurückgewiesen - denn der Stock war ja nicht ihr Teil. Dabei verwandte mich dann der Privatkundenberater an den Geschäftskundenberater, da die Sim-Karte immerhin auf einem Firmenkunden läuf.

Auf der Suche nach einer Genehmigung A38 wollte ich die Telekom nicht an mich übergeben. In ein paar weiteren Schritten habe ich einen Angestellten gefunden, der mir wirklich weiterhelfen wollte - aber nicht durfte. Immerhin war es nicht mein Stock und meine Visitenkarte und so hätte der Angestellte sie mir überhaupt nicht geben sollen.

Weil bisher niemand das Versäumte beheben konnte, musste der Telekom-Techniker jetzt in meine Ferienwohnung gehen - also muss ich um jeden Preis dabei sein. Für den Arbeitsuchenden oder die Haushaltsfrau, die in fröhlicher Aufregung auf den freien Abend ihres Ehemanns wartete, ist das im Grunde genommen kein Selbstläufer. Aber für die Arbeitsgesellschaft unter uns ist es ein großes Hindernis, den ganzen Tag zu Hause zu bleiben und einfach auf die Ankunft des Telekom-Technikers zu warte.

Niemand an der Hotline kann das verstehen. Manchmal hat man den Anschein, die Erwartungen an einen 30-tägigen Urlaub für mögliche Störungen bei der Telekom zu wahren. Hier an dieser Stelle: Sehr geehrter Arbeitnehmer, jemand muss für Ihren Job büßen. Ich fürchte, das können wir nicht umgehen. Der einzige Weg ist, Telekom-Techniker bei der Telekom zu werden.

Allerdings habe ich den Arbeitnehmer gebeten zu beachten, dass ich um 16.00 Uhr gehen muss und dass er auf jeden Fall zuvor zu mir kommen muss (Handy). Es verging die Zeit und um 15:20 Uhr wurde ich eigentlich gerufen. Zuerst dachte ich, es sei ein Scherz - aber in der Tat kam ich mit einem echten Telekom-Techniker in Berührungsreich.

Eine lokale Angestellte (erkennbar am Mundart - es ist nur nett, Bayerin zu sein) wollte mein eigenes Fehlerproblem wirklich auflösen. In den meisten Faellen loest er das aus. Immerhin hat uns die Hotline etwas über "unbedingt in die Ferienwohnung gehen müssen" erzählt. 17:30 Uhr: Das Hindernis ist wieder aufgetreten.

Vier Tage später rief mich der Herrgott eigentlich wieder an (schließlich hatte er mir ja). Bemerkenswert war, dass mein Fehler immer noch nicht gelöst ist und wir einen neuen Gesprächstermin vereinbart haben. Wellenreiten von 04:00-19:00 Uhr ist kein Thema. Schlussfolgerung: 14 Telefonate, 4 Technikertermine, 2 Std. Wartemusik und 21 Tage später existiert mein Fehler noch.

Da gibt es unzählige solcher Stories wie meine im Intranet. 15 Min. vor Ende seines Werktages kommt ein Telekom-Techniker beim Endkunden an. Fünf Autominuten nach Ende des Werktages schmeißt er dann eine Notiz in die Mailbox, die er angerufen hat und unglücklicherweise niemanden erreicht hat. Für eine Terminvereinbarung sollte sich der Auftraggeber erneut an die Hotline wende.

Dummerweise nur, dass der Gegner, äh Kunde, dies exakt wahrnehmen konnte - endlich ist man zu Hause gut, wenn die Telekom läutet. Wir haben auch Monteure, die unter extremem Fristendruck sind. Aber in gewisser Hinsicht können unsere Mitarbeiter zu vereinbarten Terminvereinbarungen auftauchen, den Auftraggeber anrufen, wenn es Probleme gibt, und am Ende gelingt es ihnen auch, das aufgetretene Hindernis zu managen.

Sie werden bei der Telekom von der Dispositionsabteilung zur Service-Hotline, zum Verkauf, zu Technikern und wieder zurück gesendet. Wenn es ein Problemfall gibt, ist man im Zweifelsfall nicht verantwortlich. Ich hätte nicht einmal ein einziges Mal ein Fehler im Intranet. Aber mit dieser Form der Problemlösung habe ich ein großes Übel.

Wer schon einmal 8 Std. auf einen Telekom-Techniker wartete, ohne jemals ein Zeichen des Lebens zu sehen oder zu hören, weiss, worüber ich rede.

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