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Telekom AG

Die öffentlich-rechtliche Gesellschaft TELEKOM der Dt. Post wurde mit wirtschaftlicher Wirksamkeit zum Stichtag der Umwandlung in eine AG namens Dt. Telekom AG nach dem Umwandlungsgesetz für Post und Fernmeldewesen (Postreform II) mit wirtschaftlicher Bedeutung zum Stichtag des Jahres 1995 umgestellt. Unter anderem sah die Postbank II vor, dass die Telekom AG bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 1999 ausschliesslich durch eine Kapitalerhöhungen gegen Einlagen an den Markt gebracht wird, um die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft zu unterlegen.

Der Börsengang der Deutsche Telekom AG - DT 1 - fand im Oktober 1996 statt. Im Rahmen der Kapitalmaßnahme wurden 713,7 Mio. neue Stückaktien an Anleger in Deutschland, dem übrigen Europa, den USA und Japan ausgegeben. Damals hatte der Staat auf seine Optionsrechte verwiesen, so dass der Aktienanteil des Staates an der Deutsche Telekom AG auf rund 74% gesunken ist.

Auf eine weitere Kapitalerhöhungen aus dem satzungsgemäßen Grundkapital im Anschluss an die erste sekundäre Marktemission im Jahr 1999 durch DT 2 wurden rund 286 Millionen Stück an Privatanleger abgegeben. Auch der Bundesanteil ging aufgrund des Bezugsrechtsverzichts weiter auf rund 65 Prozent zurück. Aus den Beständen der KfW, die die Anteile vom Staat im Zuge sogenannter Platzhalterverträge erworben hatte, wurden im Zuge des dritten IPO ( "DT 3 Sekundärmarktemission") im Jahr 2000 200 Millionen T-Mobile des Staates erstmalig über die Wertpapierbörse mitgenommen.

Die Beteiligung des Staates an der Deutsche Telekom AG ist erneut auf rund 58% zurückgegangen. Der Erwerb der beiden US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Voice-Stream und Peertel am Stichtag des Jahres 2001 (heute T-Mobile USA) führte zu einer weiteren Verringerung des Anteils des Bundes auf 43 Prozent und zu einem Wegfall der Mehrheitsbeteiligung des Staates.

Der Kaufpreis wurde teilweise in Barmitteln und vor allem durch einen Anteilstausch mit Erhöhung des Streubesitzes (frei verkäufliche) erstattet. Die Bundesregierung hat in den Jahren 2003 und 2004 über die KfW den Anteil der Telekom auf 37,5 Prozent (fast 22 Prozent an der KfW) weiter reduziert, indem sie direkt bei institutionellen Investoren Anteile und Optionen platziert hat.

Die Bundesregierung hat im Aprils 2006 einen weiteren konsequente Weg auf dem Weg zur Telekomprivatisierung eingeschlagen. 4,5 Prozent der Geschäftsanteile (rund 192 Mio. Stück) der Telekom wurden an den US-Private Equity-Fonds Blackstone verkauft. Dadurch hat die Deutsche Telekom ihre Anlegerbasis gefestigt, ihre Basis verbreitert und sich im weltweiten Vergleich noch besser aufzustellen.

Die Frist einer von der Deutschen Telekom im Jahr 2003 begebenen Mandatory Convertible Bond in Höhe von 2,3 Mrd. ist im Juli 2006 abgelaufen. Die Wandlung der Schuldverschreibung in Stückaktien erhöhte das Aktienkapital um 163 Mio. , was zu einer Abschwächung des Bundesanteils von rund 1,25 Prozent geführt hat.

Durch den Einzug von Anteilen aus dem Rückkaufsprogramm 2010 der Telekom hat sich der Aktienanteil des Bundes und der KfW im Dez. 2010 leicht erhöht. Aufgrund der Kapitalerhöhungen der DTAG im Zuge der Wahl der Dividende für das Jahr 2012 und der Zeichnung neuer Stückaktien durch die KfW im Zuge dieser Wahlbeteiligung hat sich im Juli 2013 der Aktienanteil im Direktbesitz weiter zugunsten des Aktienanteils der KfW verschoben.

Derzeit hält der Staat 31,9 Prozent der Anteile, davon 17,4 Prozent von der KfW. In Zukunft wird der Konzern seinen Aktienanteil an der Telekom - entsprechend den Anforderungen des Kapitalmarkts und anderer Randbedingungen - weiter schrittweise reduzieren oder ganz verkaufen.

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