Telekom Flatrate Festnetz

Festnetz-Flatrate der Telekom

Telecom: Pauschaltarife bleiben Pauschaltarife, Volumentarife werden hinzugefügt. Nur ältere Menschen sind stolze Festnetznutzer im TELEKOM-Netz. Gerichtshof untersagt Telekom Die Deutsche Telekom hat vom Amtsgericht Köln verboten, die Geschwindigkeit beim Surfen in Festnetz-Flatrates zu begrenzen. Es wird erwartet, dass die Gruppe Einspruch erhebt. Koeln - Das Koelner Landesgericht hat die korrespondierende Klausel für Festnetz-Flatrates am vergangenen Donnerstag nach einer Beschwerde von Verbraucherschutzaktivisten für unzulässig erklärt.

Die Entscheidung ist noch nicht endgültig und die Telekom kann beim OLG Beschwerde einreichen.

Eine Sprecherin sagte, dass das Unter-nehmen dies " erwartet ". Die Zivile Kammer des Landgerichtes hat mit dem Wort "Flatrate" ihre Klage begründet, dass dem Kunden für eine gewisse Geschwindigkeit beim Internetzugang über das Festnetz ein Pauschalpreis für eine gewisse Geschwindigkeit berechnet wird und keine Einschränkung erwartet. Die Beziehung zwischen Performance und Rücksicht wird durch das Drosseln stark durchbrochen.

Beispielsweise wären bei besonders schnellen VDSL-Verträgen weniger als 10 Prozentpunkte der ursprünglichen abgestimmten Geschwindigkeit nach dem Drosseln verfügbar. Darüber hinaus würden die Planungen nicht nur eine kleine Zahl von permanenten Surfern eingrenzen. Aufgrund des ständig steigenden Bedarfs an einem schnellen und effizienten Internetzugang, vor allem bei der Übertragung von Fernsehsendungen und Kinofilmen, wurde als Grund angeführt, dass eine Reduzierung auch ein breiteres Spektrum betreffen würde.

Es gehe sowohl um die urspruenglich angekuendigte Verdrosselung auf 384 Kilobits pro Sek. als auch um die spaeter erhoehte Geschwindikeit von 2 Megabit pro Sek., so das Landgericht weiter. "Mit den Plänen des Telekom-Börsendialogs zur Begrenzung der Wellenreitgeschwindigkeit ist in den letzten Wochen viel Aufhebens gemacht worden, das Unter-nehmen wurde als "Drosselkom" verhöhn.

Die Telekom hatte Ende Mai angekündigt, dass jeder, der ein gewisses Datenaufkommen pro Kalendermonat übersteigt, danach nur noch wesentlich träger im Netzwerk reisen sollte. Aus technischer Sicht sollte die Regelung jedoch nicht vor 2016 erfolgen. Group CEO René Obermann rechtfertigte die Planungen unter anderem mit den Milliardeninvestitionen in den Aufbau von Breitbandnetzen, die es zu amortisieren galt.

Die Telekom verstand das Ergebnis nicht: "Wir können diese Aussage nicht nachvollziehen", erläuterte das Konzern. "â??Wir werden es prÃ?fen und dann wahrscheinlich Einspruch erheben. "Sollte die getroffene Wahl rechtsverbindlich werden, müsse die Telekom die Textstellen aus den betreffenden Pauschalverträgen löschen, erläuterte die Verbraucherschutzorganisation NRW, die eine Beschwerde eingereicht habe. "Konkrete Klagepläne hat die Verbraucherstelle jedoch nicht, auch gegen die Mobilfunkdrosselung.

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