Telekom Ansprechpartner vor Ort

Ansprechpartner der Telekom vor Ort

Die nette Frau F. kümmerte sich am selben Tag um den Termin mit einem Techniker vor Ort. Filialfinder: Hilfe vor Ort. Telekom-Kunden können sich bei ihrem Provider über verschiedene Dinge beschweren. Von der Straße bis zum Haus bietet die Telekom ein Netzwerk von Welten.

Von der Straße bis zum Haus bietet die Telekom ein Netzwerk von Welten.

Technikern wird ein Freiraum eingeräumt, um falsche Aussagen zu machen.

Der Hinweis "Kunde nicht gefunden" ist wohl einer der grössten Belästigungen bei DSL-Leitungen. Besonders ärgerlich, wenn der Kundin entgegen der Stellungnahme des technischen Mitarbeiters der Telekom bestätigt wird, dass er dort war. "Der Begriff Customer not found" ist wahrscheinlich eine der grössten Verärgerungen bei DSL-Leitungen. Besonders ärgerlich, wenn der Kundin entgegen der Stellungnahme des Telekommunikationstechnikers zusichert, dass er auch wirklich da war.

Es muss ein neues Datum festgelegt werden, es fallen Ausgaben für die erneuerte Reise an, der Anruf des Veranstalters ist betroffen. Die Telekom-Technikerin gab gleich vier Mal an, keinen Ansprechpartner gefunden zu haben, obwohl der Empfangsbereich rund um die Uhr bemannt war. "â??Die Empfangsdamen schworen anstelle eines Eides, den kein Mechaniker je geleistet hat.

Zudem hat der Monteur bei einem dieser Treffen selbst gesagt, dass er erst nach dem festgelegten Zeitraum dort war", sagt Bahr. In diesem und anderen Fällen wurde gegen die Telekom eine einstweilige Verfügung eingeleitet (LG Berlin, 92 O 2/17 Kart). Sie sollten nicht behauptet haben, dass sie einen Gast nicht getroffen hätten, obwohl sie nicht vor Ort waren, als ihnen eine Geldstrafe drohte.

"Die rückwirkende Rückforderung der Ausgaben für vermeintlich wiederholte Technikerreisen der Telekom bringt den betreffenden Kundinnen und Servicekunden weder etwas, noch ist sie aus prozessökonomischer Sicht sinnvoll", so Queling weiter. Die Berliner Landgerichte haben anfangs Mais zu Gunsten der Telekom entschieden. Sie argumentierten, dass ein neues Datum festgelegt werde und die Telekom dadurch keinen Nutzen haben werde.

Für die Entscheidungsfindung war es nicht mehr von Bedeutung, ob die "customer not met" Äußerungen der Monteure im Einzelnen falsch waren. "Es ist für Außenseiter jedoch fast nicht möglich, das tatsächliche organisatorische Versagen der Telekom und ihrer wettbewerbswidrigen Ausrichtung nachzuweisen", fasst Queling zusammen. Das Einigungsangebot, dass die Telekom vermutete falsche Angaben von Technikern untersuchen sollte, anstatt sie gänzlich zurückzuweisen, ging nicht auf sie ein.

"So müssen die weniger engagierten Monteure nicht fürchten, dass man sie entdeckt", sagt Bahr. "Die mangelnde Gefahr, aufgedeckt zu werden, ist in der Tat eine Selbstverständlichkeit für die Telekommunikationstechniker, falsche Aussagen zu machen. Zum Beispiel könnte die Bundesnetzagentur die Telekom dazu zwingen, alle vermuteten falschen Aussagen ihrer techn. Personen systematisierend zu protokollieren. In einem weiteren Arbeitsschritt sollten diese Angaben daraufhin überprüft werden, ob ein einzelner Angestellter unverhältnismäßig oft behauptet, keine Kundschaft gefunden zu haben.

Darüber hinaus würden Sanktionen den Ermutigungsanreiz für Konkurrenten verstärken, mutmaßliche falsche Aussagen vor dem Gerichtshof zu beweisen.

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