Telefonvertrag Festnetz

Fernsprechvertrag Festnetz

Vor allem diejenigen, die noch einen sehr alten Telekom-Tarif für ihren Festnetzanschluss haben, sollten herausfinden, wie viel sie in der Zwischenzeit sparen können. kann günstiger sein als ein Telefonvertrag mit der Telekom mit einem Sozialtarif. Ein Festnetztelefonvertrag muss in der Regel mindestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden. Anforderungen, die Sie haben, können Sie einen Telefonvertrag außerordentlich kündigen. Die Problematik: Sie müssen für den Telefonvertrag von verstorbenen Angehörigen bezahlen.

Internetanschluss DSL

Mit dem DSL-Vertrag hat sich der Telekommunikationsdienstleister dazu bereit erklärt, einem Verbraucher den Internetzugang zu ermöglichen. Neben dem DSL-Anschluss wird häufig auch ein Telefondienst (Mobilfunk- oder Festnetz) erbracht (BGH, 12. Nov. 2010 - III ZR 57/10 Abs. 8 ) und bezieht sich in seiner Entscheidungsfindung auf die Entscheidungsfindung über den Zugangsanbietervertrag (siehe BGH, 23.3.2005 - III ZR 338/04 - Zugangsprovidervertrag).

Der BGH betrachtet in dieser Stellungnahme den Zugangsprovidervertrag als Dienstleistungsvertrag und schließt einen Vertrag mit dem Telefonprovider ab, der mit seinen Abnehmern einen Dienstleistungsvertrag schließt. Das Leistungsangebot des Anbieters (Internetzugang und Datenaustausch) unterscheidet sich nicht nennenswert von dem, was der Telefonnetzbetreiber für die Allgemeinheit zu erweisen hat.

Letzteres hat auch nur die Moeglichkeit, eine Verbindung zwischen dem Auftraggeber und Dritten herzustellen und gilt als Servicevertrag (siehe unten Festnetzanschluss).

Häufigste Schwierigkeiten mit Telekommunikationsanbietern - und wie man damit umgeht.

Um herauszufinden, wie Sie die gängigsten telefonischen und Internetprobleme beheben können, klicken Sie bitte hier. Dabei spielt es kaum eine Rolle, mit welchem Mobilfunkanbieter Sie Ihren Kontakt haben: Wenn Sie als telefonischer Kunde keinen Fortschritt machen können, stehen Ihnen die Kooperationsrechtler der Deutsche Anwaltshotline bei. Deine Abrechnung zeigt fehlerhafte Summen, die Verbindung wird immer wieder unterbrochen, die Schnelligkeit deiner Internetverbindung ist viel geringer als im Mietvertrag festgelegt - es gibt viele gute Argumente, sich beim Telefonprovider zu beklagen.

Die Problematik: Bei jedem neuen Gespräch müssen Sie die Situation aufs Neue erläutern, da Sie jedes Mal einen anderen Ansprechpartner am Apparat haben. Du rufst wieder an, dieses Mal das Inkassounternehmen oder den Anwalt, den das Haus hinzugezogen hat - und alles fängt wieder von vorne an, denn auch hier wirst du gebeten, deine Reklamation in schriftlicher Form und in allen Einzelheiten einzureichen.

"Das ist ein eindeutiger Gesetzesverstoß der Telefonanbieter", erläutert Dr. Andreas Pagiela, ein unabhängiger Kooperationsvertreter der DWH. Die Gesellschaft ist zur Beseitigung oder mindestens Behebung nachgewiesener Fehler an ihren Erzeugnissen und Leistungen beizutragen. Durch die Nichtbeachtung der Mängelrüge, d.h. der Reklamation des Käufers, umgehen die Firmen diese Vorschriften und dies ist nicht zulässig.

Aber um Gerechtigkeit zu erlangen, muss man sich beschweren, wenn das betreffende Untenehmen nicht anders auf seine Beschwerde antwortet - und das ist zeit- und kostenintensiv. Häufig sind die Anwalts- und Gerichtskosten signifikant teurer als der Preis, über den Sie mit der Telefongesellschaft diskutieren. Zur Beurteilung, ob sich eine Beschwerde rechnet oder welche weiteren Maßnahmen Sie ergreifen können, beraten Sie die Kooperationsvertreter der Deutsche Anwaltshotline gerne per Telefon oder E-Mail.

Ihre Telefonleitung ist fehlerhaft. Aber dann erhalten Sie eine Mail von Ihrem Telefonprovider, der Ihnen den Technikereinsatz abrechnet. Allerdings hätte der Monteur festgestellt, dass das Fehlerursache bei Ihnen lag - zum Beispiel, weil Ihr Fräser nicht richtig konfiguriert war oder die Leitungen, mit denen Sie Ihr Handy an die Telefonleitung angeschlossen haben, fehlerhaft waren.

Da in diesen Faellen das Untenehmen nicht haftbar gemacht werden kann, werden die Ausgaben fuer den Besuch des Technikers natuerlich nicht gedeckt. Die rechtliche Situation ist in diesem Falle schwer einzuschätzen, da es schwer ist, nachzuweisen, was im ersten Beratungsgespräch mit der Kunden-Hotline gesagt wurde. Aber in diesem Falle obliegt die Nachweispflicht Ihnen.

Sie dürfen keine Telefonate ohne Wissen der betreffenden Personen aufzeichnen oder von einer anderen Personen mitverfolgen lassen. Es ist Ihnen nicht gestattet, Telefonate ohne Wissen der betreffenden Personen aufzunehmen. Sie können also später wenigstens abschätzen, ob diese Information mit der Information übereinstimmt, die Ihr Telefonprovider vermutlich vom Fachmann bekommen hat. Denn auch hier gilt: Ist das Telekomunternehmen hartnäckig, verbleibt im Zweifelsfall nur die kostspielige Klage.

Dazu gehen Sie in einen Shop Ihres Mobilfunkbetreibers, weil Sie sich lieber direkt informieren möchten. Sie erhalten von ihm einen neuen Kontrakt zu günstigeren Bedingungen und können sicher sein, dass der neue Kontrakt natürlich den bisherigen ersetzen wird, d.h. er wird von selbst aufgelöst. Es wird akzeptiert, unterschrieben - und fällt aus den Schatten, als sich einige Woche später schlagartig zeigt, dass der bisherige Arbeitsvertrag nicht auslaufen konnte.

Wenn Sie sich im Shop darüber beschweren, erklären sie, dass sie nicht dafür verantwortlich sind und bitten Sie, sich bei diesem Thema unmittelbar an den Mobilfunkprovider zu richten. Denn Sie sind über die Kunden-Hotline für immer in der Wartestellung, nur um zu erfahren, dass beide Kontrakte rechtsgültig sind und der Provider darauf drängt, dass Sie für beide kosten.

Hier gilt nicht das allgemeine Rücktrittsrecht von zwei Kalenderwochen, das Sie in der Regel bei Handyverträgen haben, weil Sie den Kaufvertrag in einem lokalen Geschäft geschlossen haben. In der Werkstatt haben Sie die Möglichkeit, die Waren zu überprüfen. Da dies weder im Internet noch telefonisch möglich ist, besteht für diese so genannten Fernabsatztransaktionen ein Auszahlungsrecht.

Online-Shopper sind nicht nachteilig, können aber die Waren so überprüfen, wie sie es im Shop hätten tun können - und sich dafür entschließen, nicht zu kaufen, wenn sie ihre Erwartungen nicht erfüllen. Wenn Sie den Kaufvertrag im Shop vor ort abschließen, wird davon ausgegangen, dass Sie dort alle wichtigen Angaben überprüft haben.

Die Vertragsbindung erfolgt dann mit Ihrer Unterzeichnung. Durch die Verlagerung des Vertragsabschlusses auf das Werkstattpersonal vermeiden die Firmen die Widerrufsrechte, die ihnen sonst als Konsumenten zustehen würden. Darüber hinaus hat der Anbieter, der Ihnen zugesichert hat, dass Ihr früherer Mietvertrag ohne weiteres beendet wird, dies in der Vergangenheit in der Regel beibehalten.

Das bedeutet, dass Sie dem "guten Willen" des Telekommunikationsanbieters ausgesetzt sind, da beide Vereinbarungen rechtsverbindlich sind. Verlangt das Verlagshaus die Einhaltung, müssen Sie beide Kontrakte bis zum Ende der entsprechenden Frist einhalten. Ihr Escort sollte dann - vorzugsweise in schriftlicher Form - bescheinigen, dass Ihnen die Kündigung des bisherigen Vertrags zugesagt wurde.

Oder Sie können sich nur im Shop um Rat fragen und den neuen Mietvertrag dann im Internet unmittelbar auf der Internetseite des Telekommunikationsanbieters abschliessen, um Ihr Rücktrittsrecht zu wahren. Sie stornieren im besten Falle den bisherigen Kontrakt, bevor Sie einen neuen unterzeichnen. Natürlich hat Ihr Gesprächspartner dort bereits einen Festnetz- und Internetzugang.

Daher stornieren Sie Ihren eigenen Telefonvertrag außergewöhnlich, aber Ihr Provider setzt eine Speiche ins Rollen: Er erläutert, dass der Wechsel kein Anlass für eine besondere Kündigung ist und Sie den Mietvertrag daher erst zum Ende der Laufzeit rechtzeitig stornieren können. Es ist eine technologische Fragestellung, ob Sie oder Ihr Telefonprovider in diesem Falle erfolgreich sein werden: Entscheidend ist, ob Ihr bisheriger Telefonvertrag an der neuen Anschrift fachlich umgesetzt werden konnte.

Ist dies möglich, d.h. wenn Sie in Ihrem neuen Zuhause unter den selben Bedingungen Telefonate führen und im Netz surfen können, kann Ihr Provider von Ihnen die Erfüllung des Vertrages fordern. Aber auch dann müssen Sie frühzeitig kuendigen, denn Sie koennen den Mietvertrag vorzeitig kuendigen, muessen aber dennoch eine Kuerzungsfrist von drei Kalendermonaten beachten.

Das bedeutet, dass Sie nicht drei Kalendermonate vor dem Umzugsdatum stornieren können, um doppelte Zahlungen zu verhindern. Vielmehr zahlst du für den Altvertrag mind. drei Kalendermonate mehr, auch wenn die Leistungen nicht verfügbar sind. Wenn Ihr Provider Ihnen Ihren Alttarif in der neuen Ferienwohnung zur Verfuegung stellen kann, muessen Sie trotzdem zahltun, auch wenn Sie den Mietvertrag nicht mehr nuetzen.

Der Dienstleister erbringt in diesem Falle seinen Teil des Vertrags und kann daher verlangen, dass Sie auch weiterhin Ihren Teil erfüllen. Wer nicht bis zum Ende seines Vertrags pünktlich sein will, muss in den Sand gesetzt werden und bis zum Ende der Frist mindestens die Grundvergütung auszahlen.

Einziger Ausnahmen: Wenn Sie beweisen können, dass das beauftragte Dienstleistungsunternehmen Ihren bisherigen Auftrag in der neuen Ferienwohnung nicht verwirklichen kann, haben Sie ein besonderes Kündigungsrecht. Sie können auf den Webseiten der Telefonprovider in der Regelfall gleich überprüfen, ob Ihr Preis an der neuen Anschrift angezeigt wird. Eine kleine Stückchen im Rätsel ist dann auch der Telefonvertrag des Erblassers.

Du kündigst den Arbeitsvertrag und fügst der Beendigung die Todesurkunde bei. Aber auf einmal erhältst du eine Mail vom Telefonprovider, der dir sagt, dass du den Arbeitsvertrag bis zum Ende der Frist fortsetzen und zahlen musst, weil du den Toten ererbt hättest. Das hätte auch den Auftrag "geerbt".

So hat Ihr Lieferant das Recht zu behaupten, dass Sie den Auftrag übernommen haben und dass Sie ihn ausführen müssen. Verlangt das Untenehmen dies, müssen Sie die Grundvergütung bis zum Ende der Laufzeit bezahlen - auch wenn Sie den Anschluß nicht selbst ausnutzen. In vielen Betrieben werden telefonische Verträge aufgenommen und im Falle eines Todes frühzeitig beendet.

Selbst wenn das Untenehmen damit einverstanden ist, den Vertrag vorzeitig zu beenden, kann es dennoch von Ihnen eine Vergütung für die verlorenen Umsätze einfordern. Sterbt ein Verwandter, sollten Sie daher vorhandene Arbeitsverträge schnell überprüfen und auflösen. Dies ist auch deshalb von Bedeutung, weil Telefondaten in der Praxis in der Regel vollautomatisch verlängert werden - oft für ein ganzes Jahr.

Sie sind in diesem Falle nicht als Auftragnehmer erfolgreich und müssen nicht dafür aufkommen. Du hast einen Telefonvertrag im Internet geschlossen, aber wenige Tage später merkst du, dass er nicht für dich ist - weil du zum Beispiel von einem anderen Provider einen billigeren Preis oder mehr Service erhältst.

Dazu senden Sie eineinhalb Kalenderwochen nach Vertragsschluss eine E-Mail an das Fernmeldeunternehmen und kündigen den darin enthaltenen Vertragabschluss. Nach einiger Zeit wird jedoch von der Gesellschaft mitgeteilt, dass Ihr Widerspruch zu spat eingetroffen ist und daher nicht mehr angenommen wird. Die Vereinbarung war rechtlich gültig und Sie hätten nun bis zum Ende der Frist dafür bezahlen müssen.

Können Sie den rechtzeitigen Widerspruch belegen, muss auch die Gesellschaft ihn annehmen. "In diesem Zusammenhang ist "rechtzeitig" das Tag, an dem Sie den Widerspruch übermittelt haben und nicht das Tag, an dem er bei der Gesellschaft eingetroffen ist. Wenn die Gesellschaft Sie nicht oder nicht in der korrekten Weise über Ihr Recht informiert, wird Ihre Rücktrittsfrist auf ein Jahr und 14 Tage ausgedehnt.

Sie können Ihren neuen Arbeitsvertrag prinzipiell auch per Telefon kündigen, aber das ist keine gute Sache, denn es ist schwierig, eine mÃ??ndliche Klarstellung zu erhalten. Stellt die Firma z.B. vor Fristablauf den Internet- oder Telefonanschluß zur Verfügung, kann Ihr Rücktrittsrecht verfallen - noch bevor die 14-tägige Zeitspanne abgelaufen ist.

Dies ist jedoch nur dann der Falle, wenn das Unternehmertum Sie zuvor explizit darauf aufmerksam macht, dass das Recht verfällt, sobald Dienstleistungen im Voraus erbracht werden und Sie dem zustimmen. Das sollten Sie belegen können und wann Sie Ihren Widerspruch erlitten haben. Es ist auch von Bedeutung, dass Sie den Widerspruch explizit erklären.

Es genügt nicht, die Vertragsdokumente oder einen Fräser an die Firma zurückzugeben. Die Gesellschaft ist dazu angehalten, Ihnen bei Vertragsschluss ein Widerrufsformular zur Verfügung zu stellen. Wenn Ihr Provider dennoch taub ist und darauf beharrt, dass Sie den Auftrag ausführen, können Sie sich im Zweifelsfall nur an den Rechtsanwalt wenden, um für Ihr Recht zu klagen.

Du wolltest deinen Telefonprovider tauschen und hast deinen bisherigen Arbeitsvertrag ordentlich beendet und einen neuen geschlossen. Aber nichts geschieht zum angegebenen Termin: Obwohl der bisherige Auftrag ausgeschaltet wurde, ist der neue nicht gültig. Du kannst weder Telefonate führen noch das Netz aufsuchen. Du bittest deinen bisherigen Provider, die Bereitstellung fortzusetzen, bis das aufgetretene Fehler behoben ist.

Die Firma bekundet auch ihre Bereitschaft dazu, aber das würde einen neuen Auftrag schaffen, für den Sie in voller Höhe zahlen müssten. Dementsprechend darf der Altlieferant seine Dienstleistungen nicht ohne weiteres nach Ablauf des ursprünglichen Vertrages aussetzen. Doch Vorsicht: Dies trifft nur zu, wenn der Irrtum tatsächlich bei den Telekommunikationsanbietern auftritt. Wenn Sie Ihren Stornierungs- oder Porting-Auftrag zu spat aufgegeben haben, muss Ihnen der Telefonprovider auch bis zum nÃ??chsten Datum einen Zugang zur VerfÃ?gung stellen, diese aber komplett in Rechnung stellen können.

Also, wenn Sie alle Termine erfüllt haben und trotzdem festgestellt haben, dass die Telefonie und das Netz zum Zeitpunkt der Mitteilung nicht mehr funktioniert, sollten Sie sich zuerst an Ihren bisherigen Provider wenden. Sie müssen für diesen Dienst im Rahmen Ihres Altvertrages bezahlen, aber der Altanbieter darf Ihnen nicht mehr als 50% des Verbindungspreises berechnen.

In dieser Zeit kann der neue Provider von Ihnen kein Geldbetrag einfordern. Lehnt der Altanbieter die Fortsetzung des Dienstes ab oder fordert er den Abschluß eines neuen Dienstes, so macht er ihn auf die Änderung des TKG aufmerksam. Wenn dies nicht weiterhilft, können Sie eine Reklamation bei der Federal Network Agency einreichen, die sich dann mit dem jeweiligen Betreiber in Kontakt setzen wird.

Auch in diesem Falle kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Schadenersatzanspruch gegen eines der TK-Unternehmen möglich sein. Dies ist jedoch von Fall zu Fall zu prüfen. Gerne stehen Ihnen die unabhängigen Kooperationsvertreter der Deutsche Anwaltshotline telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Telefonische Beratung bei Schwierigkeiten mit Ihrem Telefonanbieter: *1,99 /Min inkl. 19% MwSt. aus dem dt. Festnetz; abweichender Mobilfunk nach Absprache.

E-Mail-Beratung: Sie haben den Vogel abgeschossen und einen recht kostspieligen Auftrag für die Bereiche Festnetz und Internetz geschlossen, weil er Ihnen eine schnellere Datenübertragung und -downloads versprochen hat, kurz gesagt, ein schnelles Internetz. Nach mehrfacher Reklamation bei Ihrem Telefonprovider, ohne dass sich etwas verändert hat, beenden Sie Ihren Mietvertrag wegen Nichtausführung vormals.

Die Gesellschaft lehnt jedoch die Beendigung ab und argumentiert, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Kontrakt nur Höchstgrenzen seien, aber keine bindende Garantie dafür, dass diese Geschwindigkeit konstant und zu jeder Zeit eingehalten werde. Zur Klärung, ob Sie Ihren Auftrag aufgrund des schleppenden Internet außergewöhnlich stornieren können, müssen Sie sich die Vertragsdokumente genauer ansehen.

Für Ihre Verbindungsart ist die "up to" Spezifikation, mit der die Telefonprovider wirbt, die Mindestgeschwindigkeit, die sie einhalten müssen und die so genannte durchschnittliche Geschwindigkeit, die "normal" ist, vorgesehen. Seit dem Inkrafttreten der Transparenz-Verordnung der Bundesnetzagentur im Jahr 2017 müssen die Telefonbetreiber alle anderen wichtigen Tarifinformationen auf einem Merkblatt unterbringen.

Erst wenn die Minimal- oder Durchschnittgeschwindigkeit tatsächlich signifikant und permanent unter- oder überschritten wird oder Sie nie die Höchstgeschwindigkeit haben, können Sie irgendwelche Forderungen gegen Ihren Provider einreichen. Das " bis zur " Spezifikation hingegen muss nicht unbedingt vom Hersteller geliefert werden. Vielmehr müssen Sie Ihrem Lieferanten die Möglichkeit zur Verbesserung einräumen. Nur wenn das auch nicht geht, bleiben die Internetverbindungen lang, und Sie können auch verhindern, dass Ihr Rechner oder Ihr Heimnetz diese Beeinträchtigung verursacht, können Sie den Arbeitsvertrag bei Bedarf vormerken.

Während des Testbetriebs dürfen keine Dateien aus dem Netz heruntergeladen oder hochgeladen werden. Falls Ihr Auftrag vorsieht, dass Sie eine Datentransferrate von 100 Mbit/s oder mehr empfangen, sollten Sie auch einen Kreuzschienenrouter oder Modems mit hohen Datentransferraten einsetzen. Nach Angaben der BA können Sie gegenüber Ihrem Provider in Anspruch nehmen, wenn: die vertragsgemäße Mindest-Geschwindigkeit während der Messzeit nicht eingehalten wurde - auch wenn dies nur einmal während aller Messvorgänge geschah die durchschnittliche Geschwindigkeit (d.h. die "normal verfügbare Geschwindigkeit") in weniger als 90 vH der Messwerte überschritten wurde. die vertragsgemäße Höchstgeschwindigkeit ("bis zur" Spezifikation) wurde während der Messzeit nicht mindestens einmal eingehalten.

Am besten informiert man in diesem Falle seinen Lieferanten in schriftlicher Form über das aufgetretene Fehlerproblem und die Messresultate und bittet ihn, das Fehlerproblem zu beheben. Der Provider kann Verbesserungen vornehmen, indem er Ihnen die zugesagten Leistungen zur Verfuegung stellt. Für den Kunden bedeutet dies, dass er die zugesagten Leistungen erbringt. Sind Sie jedoch auf eine Schnellverbindung aus, d.h. ein billigerer Preis hilft Ihnen nicht, können Sie in diesem Falle von Ihrem besonderen Kündigungsrecht profitieren.

Sollte Ihr Provider Sie jedoch trotz aller Beweise nicht vom Vertrage entbinden, müssen Sie dieses Recht möglicherweise vor Gericht durchsetzen. Dies ist jedoch keine Gewähr für ein positives Ergebnis in Ihrem Falle. Wahrscheinlich gibt es kaum einen Telefon- oder Internet-Kunden, der nicht schon einmal Anlass hatte, sich über seinen Provider aufzufregen.

Es kann als einzelner Kunde viel Zeit und Energie - und möglicherweise sogar viel Budget - in Anspruch nehmen, seine legitimen Belange gegen das eigene Haus zu durchsetzen. Bei einer monatlichen Kündigung müssen Sie sich mindestens 24 Monaten lang keine Sorgen um echte Probleme machen. In den Facebook-Seiten der Firmen, aber auch in den Google-Ratings findest du erste Anleitungen.

Die Lesart dient jedoch dazu, festzustellen, ob das betreffende Untenehmen Schwachstellen kennt oder nicht, insbesondere in den für Sie besonders wichtigen Themen. Dies ist zeitaufwändig und ermüdend, da die Provider ihre Auftragsbedingungen oft sehr komplex ausformulieren. Wähle einen Kontrakt, der so günstig wie möglich ist. Bei geringer Grundvergütung schadet es nicht so sehr, wenn Sie bei Problemen mit dem Provider bis zum Ende des Vertrages bezahlen müssen, auch wenn Sie die einzelnen Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen.

Wenn Sie ein frisches Mobiltelefon benötigen, stehen Sie Kombi-Verträgen, die das Mobiltelefon zu einem angeblich lächerlichen Preis verkaufen, kritisch gegenüber, wenn Sie zugleich einen neuen Handyvertrag abschliessen. Wenn Sie dies exakt berechnen, kommen Sie für die ganze Dauer weg, meist billiger, wenn Sie das Mobiltelefon zusätzlich erwerben und getrennt nach einem Billigvertrag durchsuchen.

Sollte Ihr Telefonprovider trotz aller Anstrengungen nicht antworten oder Ihre begründeten Ansprüche vollständig ablehnen, können Sie nur mit Unterstützung eines Anwalts vorgehen. Die unabhängigen Kooperationsvertreter der Deutsche Anwaltshotline werden Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte gegenüber Ihrem Telefonprovider per E-Mail oder Telefon beraten. Telefonische Beratung bei Schwierigkeiten mit Ihrem Telefonanbieter:

*1,99 /Min inkl. 19% MwSt. aus dem dt. Festnetz; abweichender Mobilfunk nach Absprache.

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