Telefonieren Surfen Preisvergleich

Preisvergleich Telefon-Surfen

es ist wichtig, dass er viele Telefonate führen kann, der andere will so schnell wie möglich im Internet surfen. Ein paar Gigabyte oder eine Datenflatrate für unbegrenztes Surfen. Die Tendenz zu billigeren Telefonaten und Surfen hält an. Ohne Aufpreis kann man telefonieren, im Internet surfen und SMS versenden. - Mit Kombinations-Paketen aus Internet- und Telefon-Flatrates und TV (Triple Play) lässt sich viel sparen.

Günstiger telefonieren und surfen als im letzten Jahr!

So gab es im Januar 2018 mehr Provider und Preise als ein Jahr zuvor.

Im vergangenen Jahr befragte die Arbeitskreisgruppe 22 Dienstleister mit 164 Sätzen. Im Jahr 2018 gab es 25 Provider mit 194 Tarifangeboten. Die Tendenz zu billigeren Telefonaten und Surfen hält an. Durchschnittskunden surfen und telefonieren in diesem Jahr viel billiger - sie zahlen knapp 46 Prozentpunkte weniger als 2017, wenn sie den für ihr Konsumverhalten am besten geeigneten Preis in Anspruch nehmen.

Diejenigen, die ihr Netz und ihr Mobiltelefon stark nutzen, haben einen Kostenvorteil von rund 31 Prozentpunkten. Diejenigen, die normalerweise nur telefonieren und kaum surfen, können "nur" etwas einsparen - bis zu 3,5 Prozentpunkte.

Bei den meisten Zöllen bleibt die maximale verfügbare Bandbreite gleich - teilweise gibt es noch schnellere Breiten. Für Prepaid-Kartenpakete gab es eine verdeckte Preissteigerung von rund acht Prozentpunkten. Bislang waren die Prepaid-Kartenpakete 30 Tage oder einen ganzen Tag gültig, in den vergangenen Wochen haben einige Provider begonnen, sie auf 28 Tage zu begrenzen.

Arbeitskreisanalyse: Die Arbeitskreisgruppe analysierte von Januar 2017 bis Januar 2018 fünf klassische Mobilfunknutzer.

Schweiz Telefonate und Surfen am kostspieligsten

Wie viel kostet ein Handy-Abonnement im europÃ?ischen Zeitvergleich? Erstaunlich sind die enormen Kostenunterschiede und Besonderheiten der verschiedenen Staaten, selbst die versierten Telekommunikationsexperten. Es wurden alle Offerten der Netzwerkbetreiber miteinander abgeglichen, wenn möglich für ein Offerte ohne vergünstigte Geräte. Offerten von Sekundärmarken und Dienstleistern, Kombinations- und Werbeangebote wurden nicht mitgerechnet. Die Untersuchung wählte das billigste Werbeangebot (Prepaid oder Abonnement) in jedem der dreizehn untersuchten Ländern aus.

"Die Kunden in Polen erhalten für rund CHF 6.50 pro Kalendermonat eine Pauschale für Inlandsgespräche und 10 GB Speicherplatz. Auch in Italien und Lettland zahlen Profilschüler weniger als CHF 10 pro Jahr. "â??In der Schweiz haben sich Abonnements durchgesetzt, die in der Schweiz unbegrenztes Surfen erlaubenâ??, erklÃ?rt Beyeler.

Dies bezieht sich auf solche Offerten, bei denen die Geschwindigkeit des Surfens nach dem Verzehr einer gewissen Menge von Daten nicht nachlässt. Das entspricht einem Gegenwert von rund 14 Francs. Die Kunden in der Schweiz bezahlen mehr als das Vierfache für das billigste Gebot. Die unbegrenzte Pauschale in Deutschland ist schrecklich aufwendig.

Besonders hervorzuheben ist das französiche Übernahmeangebot (100 GB für nahezu 22 Franken). Im Gegensatz dazu bekommen die Verbraucher in Belgien nur magere 10 GB und bezahlen dafür immer noch nahezu 43 Francs.

Dabei werden Mobilfunkteilnehmer und Vorauszahlungsangebote aller Netzwerkbetreiber in 13 europÃ?ischen LÃ?ndern betrachtet. Die Offerten von Zweimarken und Dienstleistern wurden nicht mitgerechnet. Dies sind die Bedingungen für Offerten, bei denen der Verbraucher kein Neugerät kauft.

Wenn es in einem Jahr in einem bestimmten Staat keine Internet-Flatrate gibt, wurde das Abonnement mit dem größten Datenpaket herangezogen.

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