Telefonbuch 2016

Fernsprechbuch 2016

Telefonbuch online Telefonbuch gedrucktes Telefonbuch (Ausgabe März 2016). Formulare zum Thema Telefon finden Sie hier. Der Telefonbuch ist ein Verzeichnis wie kein anderes. Bequemer Zugriff auf das Telefonbuch und die Gelben Seiten Daten für Deutschland sowie Kartographie- und Routingfunktionen in einer Anwendung. Das Microsoft Office 2016 kann kostenlos heruntergeladen und getestet werden.

Lokales Telefonbuch

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Jeder, der nach einer Rufnummer fragt, verwendet am häufigsten Telefonbuch-Seiten im Netz - oder herkömmliche Internetsuchmaschinen.

Jeder, der nach einer Rufnummer fragt, verwendet am häufigsten Telefonbuch-Seiten im Netz - oder herkömmliche Internetsuchmaschinen. Die Neuauflage des Telefonbuchs wurde an vielen Orten in Deutschland verbreitet. Allerdings wird das Telefonbuch in gedruckter Form nur in Ausnahmefällen genutzt, jedenfalls von Internetsurfern - die nach Angaben der Weltbank 84 Prozentpunkte der gesamten Bevölkerung stellen. Einige von ihnen haben nicht einmal eine zu Haus.

Dementsprechend wird im Netz viel öfter nach Rufnummern gesucht. Nur jeder fünfte Teilnehmer (19 Prozent) sieht bei der Suche nach einer ihm unbekannten Rufnummer regelmäßig oder sehr oft in das abgedruckte Telefonbuch. Andere 18% tun dies gelegentlich, einer von vier (24%) nur in den seltensten Fällen und einer von drei (36%) nie.

Wenn Sie heute nach einer Rufnummer suchen, suchen Sie lieber im Intranet. Entweder auf besonderen Internetseiten des Telefonbuchs. Sie werden von 46 Prozentpunkten der Teilnehmer häufiger oder sehr oft in Anspruch genommen. Sie können auch den Rufnummernnamen der Personen oder Unternehmen eingeben, nach denen Sie in einer gewöhnlichen Internet-Suchmaschine suchen.

Mehr als die Haelfte der Teilnehmer (55 Prozent) kommen haufig oder sehr oft zu einer gesuchten Rufnummer. Das Telefonbuch ist bei größeren Anwendern noch relativ populär. Bei den über 55-Jährigen verwendet jeder Dritte (30 Prozent) es immer noch häufiger oder sehr oft und jeder Fünfte (20 Prozent) mitunter. Aber auch in dieser Altersklasse hat jeder Dritte zu Haus kein Telefonbuch - weder die laufende noch eine alte auflage.

Mehr als die Haelfte aller Teilnehmer gaben an, dass sie ueberhaupt kein ausgedrucktes Telefonbuch haetten. Jeder sechste (18 Prozent) hat eine überholte Auflage zu Haus, 28 Prozentpunkte haben die aktuellste. Allerdings würde das Telefonbuch nur von etwas weniger als einem von vier Teilnehmern (23 Prozent) vollständig abgeschafft werden, und etwa so viele (22 Prozent) würden es vorziehen, alles so zu belassen, wie es ist.

Der Großteil (50 Prozent) wünscht sich gedruckte Telefonverzeichnisse, aber weniger als bisher.

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