Telefonauskunft Telekom

Fernsprechauskunft Telekom

Erfahren Sie, warum es in der Anfangszeit des Telefons nur einen einzigen telefonischen Informationsdienst gab, die Deutsche Post. Im Preisvergleich werden die Gebühren für die inländische Auskunftserteilung aus dem Telefonanschluss der Telekom dargestellt. Dr. Günter Puttinger und Genossen des Bundesministers der Finanzen über den telefonischen Informationsdienst der Post und Telekom AG. Wir haben hier eine Liste aller derzeit von der Deutschen Telekom und T-Mobile genutzten Mobilfunk-Vorwahlen zusammengestellt.

Telephonauskunft: Vergleich der Telefonauskunftstarife.

Telefonische Informationen - Telekom und Deutsche Bahn täuschen sich mit Informationen

Für die Telefonauskunft 11 8 33 - "jetzt mit Wechsel zur Bahnauskunft" - bewirbt die DT. Die Tatsache, dass der Dienst mit 99 Cents pro Stunde recht kostspielig ist, steht nicht auf den Postern. Der Verbraucherzentrale Bund hat nun eine Warnung an die Eisenbahn- und Telekommunikationsunternehmen ausgesprochen. Vermutlich spüren Telekom und Eisenbahn nur das rasche Geldverdienen in der Zusammenarbeit.

Fest steht jedoch, dass Direktanrufe an die Eisenbahn bald verteuert werden. Die Zug-Hotline Minute mit Ratschlägen wird ab dem Monat Juni 2002 stolze 62 Cents kosten.

Die telefonische Auskunftserteilung ist immer noch im Einsatz - aber sie hat es nicht leicht.

Sicher, an der Information. Früher war es die erste Adresse für viele Menschen, die nach einer Telefonnummer und guten alte Freunde suchen. - Vor nicht einmal 15 Jahren hat die TV-Moderatorin Verona Pooth - damals der damalige Name des Unternehmens Peldbusch - ihre Strategie der Erinnerung an die Telefonnummer deutlich gemacht. Für die Deutsche Telekom hat er die Rufnummern seiner Akteure Mehmet Scholl, Roque Santa Cruz und Michael Ballack an drei weibliche Zuschauer gerichtet: "Elf, acht, drei, drei, drei".

Gerade die junge Altersgeneration wird kaum mehr wissen, wie sie mit den beiden Telefonauskunftsnummern von Telegate und Telekom beginnen soll. Vor allem die Informationsstelle. Die Vorstellung, die Telefonnummer für zwei oder mehr EUR pro Stunde am Handy anzufordern, würde heute kaum akzeptiert werden - man könnte meinen.

Aber die Informationen sind immer noch vorhanden und werden auch verwendet. "Noch heute telefonieren durchschnittlich 10000 bis 12000 Menschen je nach Kontinent mit 11880 pro Tag, um sich persönlich helfen zu lassen", sagt Telegate zum Beispiel: Mit einem Anteil von rund 40 Prozentpunkten ist Telegate nach der Telekom der zweitgrösste Auskunftsanbieter.

Sie werden nicht nur nach Rufnummern abgefragt, sondern auch nach Kinosendungen, Zeitplänen, Börsenpreisen oder den Resultaten bedeutender Fußballspiele. Zum Beispiel nach der Anzahl der Spiele. "â??Das gesamte Volumen des Telefonauskunftsmarktes ist um rund 20 Prozentpunkte pro Jahr gesunkenâ??, heisst es. Dies spiegelt sich auch bei der Deutschen Telekom wider. "Der klassiche Telefon-Informationsdienst wird in der Tat nur von viel Älteren genutzt, oder von Hardcore-Technologie-Absolventen wie der Esoterik, die sich vor Mobilfunkstrahlung fürchten", sagt der Kommunikationswissenschaftler Uwe Pöhls, der das Düsseldorfer Hochschulinstitut für Erfahrungs-Sozial- und -Kommunikationsforschung führt.

"â??Aber in einer Zeit, in der das Telephon oft die einzigste Art der Informationsbeschaffung war, war die Informationsstelle eine unverzichtbare Kontaktstelle. Das ist so bedeutsam, dass die Telekom als so genannter Universaldienstanbieter weiterhin rechtlich dazu angehalten ist, sie zu offerieren. Seit einigen Jahren untersucht die EU, ob dies im Hinblick auf die fortschreitende Vervielfältigung noch angemessen ist.

Laut einem Entwurf der EU-Kommission aus dem Jahr 2016 plant die Regierung, gewisse Dienstleistungen wie Telefonkabinen und Informationsdienste von den Universaldienstvorschriften freizustellen. "â??Politiker haben viel zu spÃ?t darÃ?ber nachgedacht, was mit diesem veralteten Sender gemacht werden kann, damit er wieder den BedÃ?rfnissen der BÃ?rger entsprichtâ??, sagt Kommunikationsforscher Pöhlls.

Letztendlich kam diese Massnahme aber auch angesichts der rasanten Entwicklung der digitalen Medien zu spat. "â??Die Nutzdaten sind absurdâ??, sagt Pöhls, "und die Zahlen sind nicht in allen LÃ?ndern bundesweit einheitlich. "Auch die Deutsche Telekom hat nach Wegen geforscht, um Informationen wieder attraktiv zu machen. Dennoch wird der klassiche telefonische Informationsdienst noch einige Zeit bei den Menschen verbleiben - als wehmütige Erinnerungshilfe an eine andere Zeit.

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