Telefonanbieterwechsel

Wechsel des Telefonanbieters

Bei einem Wechsel zwischen den Telefonanbietern gibt es oft Probleme. Wechseln Sie den Telefonanbieter und nehmen Sie Ihre Telefonnummer mit? Beim Wechsel des Telefonanbieters treten immer wieder Probleme auf. Der Erfahrung mit dem Wechsel von Telefon und Internet-Provider hat?

Wechsel des Telefonanbieters im Wert von 30 EUR Monatsrate

Verursacht ein erneuter Anblick der Fernsprechrechnung nur Frustration, zahlt sich ein Providerwechsel aus. Berlins (dpa/tmn) - Mit mehr als 30 EUR pro Kalendermonat für den Telefon- und DSL-Anschluss rechnet sich ein Providerwechsel. So lautet die Vermutung des Verbraucherportals Finanztip.de. Bei vielen Offerten sind jedoch Zurückhaltung und ein Ausblick auf das Kleingeld gefragt.

Bei normalen Nutzern sind derzeit 16 Megabit pro Sekunden (Mbit/s) ausreichend, so "Finanztip.de". Für Privatpersonen und häufige Benutzer werden 50 Mbit/s-Verbindungen bei Verfügbarkeit des Geräts empfehlen. Eine höhere Geschwindigkeit als 50 Mbit/s steht heute immer öfter zur Verfügung.

Problemloser Wechsel des TelefonanbietersRechtlicher Alltag

Ein Anbieterwechsel kann mit ein paar Regeln ganz unkompliziert und lukrativ sein. Einsparungen von hundert EUR pro Jahr und mehr oder besser und schnellerer Internetanschluss sind auch heute noch verhältnismäßig leicht durch einen Anbieterwechsel zu erzielbar. Du solltest nur den Wandel vorzubereiten und dich nicht von einem Provider mit großen Werbeversprechungen überreden lasen.

Darin ist zum Beispiel vorgesehen, dass der Konsument bei der Vermittlung nicht länger als einen Tag ohne Telefonanschluß sein darf und dass er in diesem Fall eine Entschädigung erhält. Vor der Suche nach einem neuen Telefonprovider sollten Sie sich zuerst Ihren bisherigen genauer ansehen. Häufig muss die Stornierung drei Monaten vor Vertragsablauf beim Dienstleister eintreffen.

Ein Beispiel: Sie haben am 16. Februar 2012 einen Mietvertrag mit der Telekom aufgesetzt. Das Vertragsverhältnis wird um ein Jahr verlängert, sofern es nicht drei Monaten vorzeitig beendet wird. Der Telefonanschluss wurde tatsächlich am 3. Januar 2012 geschaltet, Lösung: Die Deutsche Telekom muss eine Kündigungsfrist von je einem Jahr zum 4. Juli erhalten, damit der Mietvertrag am 4. Februar endet.

Weil Sie bei Vertragsabschluss höchstens 24 Monaten verpflichtet sein können, müssen Sie in solchen Faellen immer von dem Tag der Vertragserfuellung und nicht von dem Tag, an dem er eingeschaltet wird, ausgehen. In diesem Fall ist der Tag der Vertragserfuellung massgebend. Also schau in deinen Mietvertrag und sieh, bis wann dein Mietvertrag ausläuft und wann die Beendigung längstens beim Provider erfolgen muss.

Haben Sie nun Ihren letzten Kündigungszeitpunkt herausgefunden, ergibt sich die Fragestellung, ob Sie den Mietvertrag selbst beenden sollten oder ob der neue Provider für Sie eintritt. Besser ist es, wenn der neue Provider die Beendigung für Sie ankündigt. Besonders wenn Sie auch Ihre alte Telefonnummer beibehalten wollen, rate ich Ihnen nachdrücklich, die Stornierung und Porttierung (Nummernportierung) von der neuen Nummer vornehmen zu lassen. In diesem Fall ist es ratsam, die Stornierung und Porttierung (Nummernportierung) von der neuen Nummer durchzuführen.

Die Zeit für einen Providerwechsel wäre Ende Juni reif. Der Grund für die sinnvolle Beendigung durch den Provider ist die Notwendigkeit, dass sich die beiden Provider auf die Übertragung der Fernsprechleitung und ggf. der Telefonnummern einigen müssen. Dabei ist es von Bedeutung, dass beide Provider über genau die selben Informationen verfügen und früh genug untereinander interagieren können.

Das Computersystem der Provider kann mit solchen Irrtümern nicht umgehen und im Extremfall dazu beitragen, dass Sie seit Monaten mit den Providern über Terminierung, neue Verbindung und Nummernportierung diskutieren. Überprüfen Sie daher die verfügbaren Angaben des bisherigen Anbieters und beheben Sie diese frühzeitig, bevor Sie ändern. Natürlich können Sie den Auftrag auch selbst auflösen.

Die Übersiedlung steht unmittelbar bevor und Sie wollen zunächst in Ihrer neuen Ferienwohnung zu einem neuen Dienstleister umziehen. Wenn Sie den Vertrag selbst gekündigt haben, können Sie Ihre alten Telefonnummern später noch immer dabeihaben. Informieren Sie Ihren neuen Provider darüber bis zum Ende des alten Vertrages. Weil die Porting und die Kündigungserklärung auf dem selben Formblatt liegen, wird von einigen alten Anbietern versucht, die Ankündigungsfristen im Falle einer späteren Porting zu kündigen.

Mit dem anschließenden Versenden des Porting-Formulars wird auch die bisherige Beendigung entfernt und eine Änderung sei erst ein Jahr später möglich. Es gilt die bisherige, rechtzeitige Aufhebung. Um Ihnen den Providerwechsel zum Vorteil zu machen, müssen Sie sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, was Sie mit der Verbindung vorhaben.

Lediglich telefonisch oder auch im Netz? Rufen Sie oft im In- und Ausland an? Beanstandungen sind unverzüglich in schriftlicher Form zu erheben und dem Dienstleister eine Nachfrist zur Behebung bestehender Mängel zu setzen. Bei einer Deadline von zwei Woche (genaues Termin angeben) geht es dir in der Regel recht gut. Erfolgt die Umrüstung nicht zum angegebenen Starttermin, muss der bisherige Provider Sie bis zur AbklÃ??rung zunÃ?

Für jeden Tag, an dem der Telefon- und Internetanschluss nicht zur Verfuegung steht, hat der Verbraucher nach Ansicht des Bundesgerichtshofs eine Schadenersatzklage zu erheben.

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