Telefonanbieter Wechseln bei Umzug

Wechseln Sie den Telefonanbieter, wenn Sie umziehen.

Zuerst sollten Sie entscheiden, ob Sie den alten Telefonanbieter mitnehmen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln wollen. Weil der Umzug allein nicht die Entlassung rechtfertigt. Kündigung des Vertrages aufgrund von Umzug: Eine Kündigung aufgrund einer Verlegung ist nicht in jedem Fall erforderlich. Wechsel des Mobilfunkanbieters - Nicht notwendig bei Umzug! Appartement, auch wenn Sie Ihren Telefonanbieter wechseln.

Ihren Telefonanbieter beibehalten oder wechseln, wenn Sie umziehen?

Wenn Sie den Mietvertrag mit Ihrem Telefonanbieter aufgrund des Umzuges stornieren möchten, gibt es in einigen Fällen die Möglichkeit einer besonderen Stornierung. Möglicherweise müssen Sie jedoch Ihrem Auftragnehmer eine angemessene Zeitspanne einräumen, um die Situation zu beheben, bevor Sie stornieren können. Lässt sich der Fehler nicht innerhalb dieser Zeit beheben oder verweigert der Telefonanbieter dies, können Sie den Mietvertrag ohne weitere Mitteilung auflösen.

Anmerkung: Das Sondersteuerungsrecht, auch Außerordentlicher Aufhebungsrecht, ist eine Beendigung aus wichtigen Gründen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Leitfaden "Die ausserordentliche Beendigung - unter diesen Voraussetzungen ist sie möglich". Sie können einen Konsumentenvertrag im Sinn des BGB jederzeit unilateral auflösen, wenn der Geschäftspartner gegen Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis verstößt. Im Falle eines Festnetz- oder Mobilfunkvertrages gelten vor allem im Zusammenhang mit einem Umzug die folgenden Situationen:

Verlangsamt sich die Internet-Geschwindigkeit, so ist der Vertragspartei nur dann ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt, wenn der Vertragspartei in seinen Allgemeinen Bedingungen (AGB) keine Mindestleistung festgelegt ist. Beispiel: Sie haben einen Mietvertrag mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s unterschrieben. Die Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung wird bis zu 50 MBit/s betragen. Allerdings hat der Geschäftspartner in den Allgemeinen Geschäfts- oder Vertragsbedingungen festgelegt, dass ein Minimum von 16 MBit/s und ein Maximum von 50 MBit/s erzielt wird.

Soweit ein Anlass zur vorzeitigen Beendigung des Vertrages mit dem Telefonanbieter vorliegt, sieht 314 BGB vor, dass die Beendigung innerhalb einer vertretbaren Zeit nach Kenntniserlangung zu erfolgen hat. Diese basiert in der Regelfall auf vier Kalenderwochen, innerhalb derer das Beendigungsschreiben dem Geschäftspartner nachweisbar zugehen muss. Beispiel: Nach dem Umzug in Ihre neue Ferienwohnung stellen Sie fest, dass die DSL-Geschwindigkeit permanent nur 14 MBit/s beträgt, aber Sie haben einen Mietvertrag unterschrieben, bei dem der Provider eine Geschwindigkeit zwischen 16 und 50 MBit/s zusagt. Sie können auch die DSL-Geschwindigkeit als Referenz verwenden.

Umziehen: Was muss ich bei einem Umzug berücksichtigen?

Zuerst sollten Sie sich überlegen, ob Sie den bisherigen Telefonanbieter dabei haben oder zu einem billigeren Provider wechseln wollen. Vor jedem Umzug wird ein Kostenvergleich empfohlen, der überflüssige Ausgaben vermeidet. Wenn Sie jedoch einen neuen Provider wählen, muss die Ankündigungsfrist beachtet werden: Einige Telefonbetreiber haben eine Klausel in den Mietvertrag aufgenommen, die besagt, dass im Falle eines Wechsels der Mietvertrag mitgeführt werden muss.

Ein besonderes Kündigungsrecht im Falle eines Zuges gibt es daher nicht. Dies bedeutet, dass, wenn der Dienstleister in der neuen Ferienwohnung zur Verfügung steht, diese in die neue Ferienwohnung gebracht werden muss. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Dienstleisters lohnen einen Besuch, da der Mietvertrag ab dem Zeitpunkt des Wechsels automatisiert verlängern kann. Wenn Sie den bestehenden Telefonanbieter erhalten wollen, sollten Sie ihn frühzeitig über den Umzug zu unterrichten. Dies gewährleistet einen sanften Umzug.

Man sollte sich überlegen, welche Form der Berichterstattung der Provider annimmt, ob per E-Mail, Post oder Telefon.

Mehr zum Thema