Telefonanbieter Wechseln bei Laufendem Vertrag

Wechsel des Telefonanbieters zum aktuellen Vertrag

Wenn Sie also jeden Monat zu viel für Ihren Vertrag bezahlen, sollten Sie unbedingt darüber nachdenken, ob Sie Ihren Internet- und Telefonanbieter wechseln wollen. So können Sie beispielsweise erst nach einem Jahr bei uns den Provider wechseln. Nehmen Sie aus einem aktuellen Mobilfunkvertrag mit. Was ist die Kündigungsfrist, Mindestvertragsdauer und Prolongationsdauer meines Anbieters? Weshalb sollte ich meinen Vertrag ändern?

Darf ich meinen Telefonanbieter wechseln, wenn mein Vertrag noch inaktiv ist? Einsparung, Telefonieren)

Bei der Telekom habe ich einen Vertrag, der ein weiteres Jahr laufen wird, aber ich möchte jetzt zu O2 wechseln, weil es günstiger ist und ich Kosteneinsparungen anstreben. Darf ich wechseln oder muss ich bis zum Ablauf meines Vertrages aufhören? Der Vertrag ist ein Vertrag. Die Vereinbarung mit der Telekom muss erfüllt werden, auch von Ihrerseits.

Wer z.B. früher aussteigen und die Zahl nehmen will, kann nur mit der Telekom über einen früheren Ausstieg mit dem Übernahmeangebot zur sofortigen Begleichung der ausstehenden Grund- und Mindestsummen nachfragen. Einmal habe ich von der Telekom zu Arcor gewechselt. Ändere dich nie wieder. Veränderung ist eine Qual. Dann habe ich doppelt so viel bezahlt wie zuvor, auch wenn alles günstiger sein sollte.

Was ist der eleganteste Weg, um einen Wechsel des Mobilfunkanbieters innerhalb der Laufzeit des Vertrages zu bewältigen?

der in der jetzigen Zeit noch so dumm ist, einen befristeten Vertrag zu unterzeichnen, hat es nicht in sich. Dies würde im Regelfall - gegen eine korrespondierende Ausgleichszahlung in Form der offenen (ggf. diskontierten) Summen bis zum Ende des Vertrages - funktionieren. @alex: Das Gegenstück zum Termingeschäft ist nicht im Voraus bezahlt. Der ( "aktuelle") Anbieter kann im Grundsatz hartnäckig sein und sich auf das Konzept der "pacta swunt servanda" stützen (Verträge müssen eingehalten werden).

Meiner Meinung nach ist ein "Laufzeitvertrag" ein Vertrag, der über einen im Voraus festgelegten Zeitabschnitt abgeschlossen wird (bei Mobilfunkkontrakten in der Regel zwei Jahre). Die hier gestellte Fragestellung ist natürlich eine solche Fragestellung, denn sonst würde der Fragesteller nicht von einem Exit innerhalb der "Vertragslaufzeit" reden, sondern lediglich die nächste erste Partei informieren.

@alex: P.S.: Mein aktueller Verkäufer war ein Prepaid-Unternehmen. In der Zwischenzeit mache ich Anrufe nach Belieben und bekomme am Ende des Monates eine Abrechnung über die Honorare. So habe ich echte Postgebühren ohne Grundhonorar und ohne Vertragsdauer und ohne minimalen Umsatz und das bei 9ct/min. in allen Netzen. Weil Sie eine Regelkündigungsfrist von 4 Kalenderwochen zum Ende des Monates haben, können Sie einen Vertrag mit einer - realen - Frist von 2 Kalendermonaten abschließen.

Auch für "private" kann sich ein längerer Vertrag mit Grundhonoraren auszahlen - es hängt immer vom jeweiligen Fall ab (während man offenbar zur Flatrate neigt). Die Änderung eines Mobilfunkbetreibers während der Laufzeit ist praktisch ausgeschlossen. Schlussendlich wird in der Regelfall über 24 Kalendermonate gerechnet und wenn man vorzeitig aus dem Vertrag ausgeschlossen werden möchte, ist man auf die Beliebigkeit der Betreiber abhängig, die in der Regelfall auf ihrer 24-monatigen Grundhonorar- und teilweise auch noch Gewinnverlustrechnung drängen.

Dies ist wahrscheinlich eine der eleganteren Lösungen, wenn Sie jemanden finden, der den Vertrag abschließt. Am Ende sind Sie selbst Vertragspartei und wenn der Rechtsnachfolger nicht bezahlt, sind Sie wieder derjenige, der vom Provider zur Verantwortung gezogen wird. Jeder, der einen Vertrag mit einem klassischem Handy geschlossen hat, muss die bestehenden Kündigungs- und Vertragsbedingungen akzeptieren.

Sollte die Höhe der monatlichen Anrufe die Grundvergütung nicht mehr rechtfertigen, ist es auch möglich, auf Prepaid oder Herabstufung vom selben Provider zu wechseln.

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