Telefon und Internet Vergleich Anbieter

Anbieter von Telefon- und Internet-Vergleichen

Mit den angebotenen DSL-Komplettpaketen gibt es oft keine großen Preisunterschiede zwischen den verschiedenen DSL-Anbietern. Wenn Sie die Telefonoption wählen, können Sie mit dem Vergleichsrechner entweder alle Tarife mit Festnetz-Flatrate oder alle Angebote ohne Festnetz-Flatrate anzeigen. Bei einer DSL-Flatrate für Internet und Telefon können Sie unbegrenzt im Internet surfen und ins Festnetz telefonieren und dafür eine feste Monatsgebühr bezahlen. Einige WLAN-Router haben bereits die notwendige Software installiert, um das Telefon mit dem Internet zu verbinden.

Festes Netz ohne Internet über Kabelverbindung: Telefonverträge im Vergleich

Zum Preis von 12,99 EUR bot der Preis von Wodafone für lange Zeit einen Kabel-Festnetzanschluss mit 1 Anschluss und 1 Telefon. Das inzwischen zugunsten von Hause FestnetzFlat aufgegebene Übernahmeangebot konnte optional auch inklusive einer Telefonflatrate bestellt werden. Derzeit bietet Wodafone nur komplette Pakete über Kabelverbindung an, einschließlich Telefon- und DSL.

Die Verbindung wird über das von der Firma Kabeln Deutschland erworbene Leitungsnetz hergestellt. Für eine Grundvergütung von weniger als 20 EUR bietet der Kabelprovider Unitymedia (Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen) einen rein telefonischen Zugang mit einer Festnetz-Flatrate. Bei Unitymedia führt der Reintelefonanschluss inklusive Festnetz-Flatrate lediglich die Tarifform Telefon-Flatrate. Die ehemals marktführende Kabelnetzbetreiberin in Baden-Württemberg, Kabeln BW, hat sich nun mit Unitymedia zusammengeschlossen, so dass die dazugehörigen Offerten nun hier verfügbar sind.

Sämtliche über den Kabelsalat implementierten Reintelefonanschlüsse und Pauschaltarife enthalten je eine eigene Feststation. Für die reine Festnetznutzung von Unitymedia gilt eine Mindestvertragsdauer von 24 Monaten.

Internet- & Telefon-Provider ohne Vertrag im Vergleich zur Laufzeit

Obwohl es in Deutschland eine große Anzahl von mehr oder weniger preiswerten Internet-Providern gibt, besteht die Mehrheit der Anbieter auf Verträgen mit einer zweijährigen Laufzeit. Sogar Offerten mit einer Laufzeit von 12-monatiger Laufzeit sind rar. Monatliche gekündigte Internetverbindungen sind derzeit nur für mobile Datentarife (UMTS, HSPA+, LTE) und DSL, die in Deutschland am weitesten verbreitete Breitbandtechnologie, verfügbar.

Internetverbindungen über Kabelfernsehen, wie sie von der Firma Kabeln Deutschland oder Unitymedia vertrieben werden, bieten eine wesentlich höhere Schnelligkeit und oft niedrigere Tarife, sind aber auch an eine langfristige Mindestdauer von 24 Kalendermonaten gebunden. In allen Angeboten ist der Telefonanschluß bereits enthalten. Für das Puncto Festnetz Flat gibt es, mindestens für die 6 MBit/s Verbindungsvariante, die Möglichkeit zwischen einem Übernahmeangebot mit oder ohne Pauschalabrechnung.

Für die Tarifierung 1&1 double flache 6000 oder 16000 und den VDSL-Anschluss 1&1 double flache 500. 000 ist die Festnetz-Flatlat 50 Pflicht. Allerdings trifft eines auf alle oben erwähnten 1und1 DSL-Anschlüsse zu. Das Surfen und die doppelten Flatrates von 1und1 sind weiterhin ohne Drosseln möglich. Allerdings können die 1&1-Tarife nicht monatsweise gekündigt werden, da der Anbieter auf einer Frist von 3 Monate drängt.

O2, eine Tochtergesellschaft der spanische Telefónica-Gruppe, verfügt auch über DSL- und VDSL-Anschlüsse ohne Laufzeitvertrag. Gegenüber 1und1 können die O2-Zusätze noch flexibeler genutzt werden, da die Ankündigungsfrist hier nur 4 Kalenderwochen zum Ende des Monats liegt. Die Leistungsbandbreite der DSL- und VDSL-Verträge von Telefónica/O2 ist vergleichsweise vergleichbar.

In allen All-in-Paketen von E2 sind eine Internet-Flatrate und ein fester Telefonanschluss mit AllnetFlat enthalten. Im All-in S-Tarif sind Download mit max. 8 MBit/s, All-in M mit max. 16 MBit/s und die Version mit max. 50 MBit/s möglich. Dabei handelt es sich um eine Reduzierung der Internet-Geschwindigkeit, wenn eine bestimmte Grenze unterschritten wird.

Die Anzahl der aus dem Netzwerk heruntergeladenen und hochgeladenen Dateien, ohne die Übertragungsgeschwindigkeit zu verlangsamen, ist abhängig vom ausgewählten Dienst. Mit dem billigsten Tarifen O2 All-in S wird die maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 8000 KBit/s von 100 GB pro Tag auf 2 MBit/s bei Überschreiten reduziert. Deutlich angenehmer ist die Lage mit dem DSL-Vertrag O2 All-in L und dem VDSL-Paket All-in L. Hier wirkt sich die Reduzierung auf 2000 KBit/s erst dann aus, wenn in drei aufeinanderfolgenden Monaten mehr als 300 GB Transfervolumen erzeugt worden sind.

Alle weiteren Informationen zum Themenbereich Fair-Use-Vorteile hat der Anbieter auf einer speziellen Infoseite zusammengefasst. In Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht für Internet Service Provider (Abkürzung ISP), einen Internet-Tarif ohne Mindestvertragsdauer zu verkaufen. Nach § 43b TKG sind die Gesellschaften nur dazu angehalten, zumindest einen Preis mit einer maximalen Dauer von 12 Kalendermonaten aufzustellen.

Dabei sind die verhältnismäßig flexiblen Verbindungen von 1&1 und O2 ein reines Selbstläuferangebot. Manche Firmen machen es den Konsumenten nicht einmal leicht, die gesetzlichen Bestimmungen für eine Mindestdauer von 12 Wochen zu erfüllen. Es besteht mindestens eine Kündigungsmöglichkeit für einen über 12 oder 24 Kalendermonate geschlossenen Internet-Vertrag, wenn die bestellte Dienstleistung im Falle eines Umzugs nicht an der neuen Anschrift erbracht werden kann.

Bezüglich des Sonderkündigungsrechts im Falle eines Umzugs stellt der TKG 46 Abs. 8 fest: "Wird die Dienstleistung nicht am neuen Wohnort erbracht, ist der Konsument zum Ende eines jeden Künstlermonats unter Wahrung einer Frist von drei Kalendermonaten zur Vertragsbeendigung ermächtigt. Ein weiterer möglicher Fall, basierend auf dem guten Willen des Providers, ist, wenn im Falle eines Umzugs, der weiterverwendet werden soll, bereits ein Telefon- und/oder Internetanschluss an der neuen Anschrift vorhanden ist.

In der Regel kann der Kundin oder der Kundin auch hier seinen DSL- oder Internetanschluss nicht mitgenommen werden, da die dafür erforderliche Telefondurchwahl bereits vom Bestandskunden eingenommen wird. Es gibt weniger Schwierigkeiten mit einer Zusammenführung von Haushalten, wenn beide Verbindungen an den gleichen Anbieter angeschlossen sind. Im Falle von zwei verschiedenen Internet-Providern sollte sich der Auftraggeber an seinen Ansprechpartner wenden.

Mit Vodafone und Telekom gibt es keine DSL-Anschlüsse ohne Mindestvertragsdauer. Für die gesetzlich vorgesehenen 12-monatigen Verträge existiert die Mindestverpflichtung.

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