Telefon Tarife Vergleich

Handy-Tarifvergleiche

Der Vergleich von Telefongebühren im Vergleich ist daher heute sehr wichtig, um nicht überteuerte Verträge abzuschließen und unnötig teure Telefonate zu führen. Wenn Sie immer noch zu viel für Anrufe bezahlen, sollten Sie einen Blick auf unseren Tarifrechner werfen. Herausfiltern Sie genau die für Sie relevanten Tarife und sparen Sie nicht nur Zeit bei der Suche, sondern auch bares Geld. Weil wir Ihnen hier die besten Mobilfunktarife in allen Netzen zeigen. Die besten Handytarife aus dem Supermarkt.

Telefongebühren - Provider ignorieren Informationspflicht

Wie lange verpflichte ich mich tatsächlich zu diesem Zölle? Bis wann muss ich meinen vorherigen Arbeitsvertrag auflösen? Wenn Sie Ihren Festnetz- oder Mobilfunktarif ändern und Offerten vergleichen wollen, werden Sie sich rasch mit allen Arten von Puzzles auseinandersetzen müssen. Bei den Websites und Flyern der Provider sind oft - wenn überhaupt - nur in Fussnoten wesentliche Hinweise zu sehen.

Seither ist die "Verordnung zur Erhöhung der Transparenz im Telekommunikationsmarkt" - kurz: Transparenzverordnung - in Geltung. Mit der " VO der Bundesnetzagentur zur Erhöhung der Transparenz im Telekommunikationsmarkt " sollen die Tarife für Internet- und Telefonanschlüsse transparenter werden. Im Mittelpunkt stehen Datendienste, ein weiterer die Möglichkeiten der Vertragskündigung und des Providerwechsels.

Informationen zum Preis pro Produktinformation. Die Dienstleister müssen für jeden Preis ein Produktblatt vorlegen. In Bezug auf Inhalte und Präsentationsform macht die Netzwerkagentur strenge Maßstäbe (so sollte ein Produktdatenblatt aussehen). Dies dürfte die Vergleichbarkeit der Tarife erhöhen. Nun müssen die Provider die normalerweise verfügbaren Verbindungsgeschwindigkeiten und deren Mindestgeschwindigkeiten benennen - und nicht nur die wenig sinnvollen "bis-to-" Höchstwerte, die bisher in der Werbebranche üblich waren.

Um die Einhaltung der vorgegebenen Datenraten durch den Lieferanten zu überprüfen, bietet die VO drei Möglichkeiten: Messungen durch den Lieferanten; ein Instrument, das der Lieferant seinen Abnehmern zur Verfügung stellt; ein Messinstrument der Bundesnetzagentur. Wird sie aufgebraucht, wird die Internetverbindung je nach Tarifen deutlich verlangsamt oder sogar unterbrochen.

Die Lieferanten müssen ihre Abnehmer nun über das täglich genutzte Mengenvolumen auf dem Laufenden halten und sie benachrichtigen, wenn 80 Prozentpunkte ausgeschöpft sind. Für einen Anbieterwechsel müssen die Kundinnen und -kundinnen wissen, wann sie ihre bisherigen Verträge stornieren müssen. Bei 31 Mobilfunk- und Festnetzbetreibern haben wir überprüft, wie gut sie die Anforderungen ausfüllen.

Sie müssen von den Anbietern leicht zugänglich gemacht werden und wesentliche Einzelheiten ihres Angebots auf einer eigenen Website übersichtlich aufzeigen. Von den 35 Geschäften übergab ein Angestellter in keinem der 35 Geschäfte unaufgefordert das vorgegebene Informationsblatt für den entsprechenden Zoll. Die Informationsblätter waren in fünf Telekom-Shops auf Anfrage erhältlich. Die meisten von ihnen wussten anscheinend nicht, dass sie besondere Informationsblätter bereit halten mussten.

Wie erfährst du, wann du deinen bisherigen Arbeitsvertrag stornieren kannst? In der VO ist vorgesehen, dass Messdienstleistungen von der Bundesnetzagentur oder dem entsprechenden Telekommunikationsunternehmen zu erbringen sind. Die Transparenzverordnung hat bei der Ausbildung der meisten Werkstattmitarbeiter offenbar keine große Bedeutung gehabt. Dabei haben wir geprüft, ob die Informationsblätter auf den Anbieter-Websites leicht zu erkennen sind und wie gut sie den Anforderungen der Bundesnetzagentur nachkommen.

Fazit: Nicht einmal die halbe Umsetzung beider Systeme ist ausreichend (Tabellen-Infoblätter). Die Regulierungsbehörde legt in ihrer Anweisung zur Erstellung der Merkblätter fest, wo die Unterlagen im Internet zu befinden sind: in dem Gebiet, in dem der Konsument den Informationen über die Offerten "Vorrang gibt". Das Blatt sollte nicht unter den Tarifangaben oder an anderer Stelle in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verborgen sein.

So erfassen beispielsweise Edeka Mobil, Fyve, Lykamobile und M-Net sämtliche Informationsblätter auf einer einzigen Website, anstatt sie mit den entsprechenden Produktseiten zu verknüpfen. Für andere wiederum führt ein Teil der Verknüpfungen zu Fehlermeldungen oder fehlerhaften Belegen anstelle von Informationsblättern, oder sie sind bei einzelnen Tarifen nicht vorhanden. Inhaltlich unterscheiden sich auch viele Informationsblätter von den Angaben der Netzagentur: Mal gibt es keinen Anhaltspunkt, ob es sich um einen Prepaid- oder einen Postpaid-Tarif handele, mal gibt es keinen Verweis auf die Tarifauswahl und Leistungsbeschreibung oder einen Link zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

"Die Regelung zur Erhöhung der Transparenz im Telekommunikationsmarkt ist seit gut einem halben Jahr in Kraft. In den Produktinformationen sind jedoch wesentliche Punkte der Telefongebühren unberücksichtigt geblieben. So verlangt die Transparenzverordnung beispielsweise keine Informationen über die Gebühren für die Aktivierung von Verbindungen oder für Anrufe, die nicht durch Pauschalgebühren abgedeckt sind, oder über die Häufigkeit, mit der Unternehmen Gesprächsprotokolle und Gesprächsdaten in Rechnung stellen.

Der Kunde muss all diese Daten noch an anderer Stelle sammeln. Mit der Richtlinie hätte man noch weiter gehen können. Auch die eingeschränkten Anforderungen der Richtlinie werden von vielen Dienstleistern nicht ausreichend erfüllt. Das Personal ist schlecht ausgebildet, die Informationsblätter teilweise schwierig zu bekommen und oft unvollständig. Solange die Konsumenten nicht leicht alle für den Tarifvergleich notwendigen Daten auffinden können, bleibt noch viel zu tun - von den Providern und von der Regulierungsbehörde."

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