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Telephonkabel Internet

Wie Sie Ihr Cable Germany Telefon und Ihr Internet verbinden. Das macht das Kabelinternet zu einer attraktiven Alternative zum Festnetz-/DSL-Anschluss über das Telefonnetz. Sie haben die ganze Arbeit erledigt und können Telefon und Internet nutzen. Das Internet für zu Hause haben Sie bereits den Grundstein dafür gelegt. Nun hatten wir das Problem, alle diese PCs mit dem Internet zu verbinden.

Anschluss der Telefonbuchse - Telefonverbindung - TAE

Auf dieser Seite findest du Filme zu den verschiedensten Bereichen der E-Technik. Beispielsweise werde ich Ihnen zeigen, welche Geräte ein Elektroinstallateur benötigt, die 5 Sicherheitsvorschriften erklären oder Ihnen die Funktionsweise und den Strukturaufbau verschiedener Sicherheitsvorrichtungen erklären. Viel Spass mit den nächsten Videoaufnahmen wünscht Ihnen. Für Sach- und Körperschäden sowie für die Richtigkeit der Filme kann ich keine Verantwortung übernehmen.

100 Mbit/s Internetzugang über Telefonkabel: Breitband Hoffnung Vectoring

Bei 100 Mbit/s ins Internet. Vorraussetzung ist jedoch, dass sie in einem der Glasfaser-Erweiterungsgebiete leben oder tätig sind (in München beispielsweise erweitert der City Carrier Mnet die City mit Glasfaser) oder dass sie über Kabel-TV-Anbieter verbunden sind. Provider wie Kabel Deutschland erweitern ihre Netzwerke zurzeit auch für 100 Mbit/s Internet. Sie kann in gut erschlossenen Bereichen mit teilweise faseroptischem Zugang mindestens mit WDSL eine Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s erreichen.

Dabei hat der ADSL-Kunde mindestens die Möglichkeit von Bandbreite bis zu 20 Mbit/s. Für unseren Mitarbeiter und alle anderen gibt es seit dem Sommer 2012 neue Hoffnungen in der Breitbanddiskussion: DSL-Vektorisierung ist ein magisches Wort, das die Fantasie anregt, denn die Technologie versprechen Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s.

DSL-Vektorisierung wurde von Bell Labs von Alcatel-Lucent entwickelt. Anders als bei den anderen DSL-Technologien berücksichtigten die Bell Labs-Forscher nicht mehr ein Paar Adern in der Fernsprechleitung für einen Anschluß, sondern den ganzen Kabelbaum als Ganzes. So konnten sie die auftretenden Störgrößen (Übersprechen, Übersprechen) mit leistungsfähigen, aber dennoch vielschichtigen Verfahren ausgleichen.

Frühere DSL-Prozesse haben mit dem nachteiligen Effekt zu kaempfen, dass sie bei den nicht abgeschirmten Kupferleitungen jetzt Freqenzen im Megahertz-Bereich einsetzen, waehrend die Kabel urspruenglich nur fuer die klass. Telephonie - d.h. nur fuer wenige Kilometer - konzipiert waren. Beispielsweise sendet DSL Interferenzen an die angrenzenden Leitungspaare, so dass sie nicht das gesamte Spektrum des Frequenzspektrums ausschöpfen können - der Verbraucher empfängt also nicht die maximal mögliche Übertragungsbandbreite.

Zugleich haben die Unterbrechungen eine weitere Folge: Nicht alle Leitungspaare können in einem Telefonkabelsatz für DSL eingesetzt werden. Nicht zuletzt haben die Unruhen eine weitere Nachwirkung. Aus diesem Grund nutzt VDSL auch Lichtwellenleiter von der Zentrale zu den Kabelabgängen (die blauen Schaltschränke am Straßenrand) und nutzt nur das herkömmliche Telefondraht auf den letzen Kilometern zum Nutzer.

So werden in der Realität Distanzen von 300 bis 500 Meter und Übertragungsbandbreiten von bis zu 50 MBit/s als durchaus denkbar erachtet. Alcatel versprechen nun mit seinem neuen Entstörverfahren DSL-Vektorisierung, Distanzen von bis zu 1000 Meter über Glasfaserkabel mit Kupfertelefonkabeln auszugleichen. Das alles mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s.

Auf diese Weise können die Netzwerkbetreiber den bis 2020 zu erwartenden Breitbandbedarf der Verbraucher mit vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten decken.

Um die gegenseitige Beeinflussung der Einzelleitungen in einem Leitungsbündel unterbinden zu können, müssen diese abgestimmt verarbeitet werden - d.h. alle Leitungspaare eines Telefondrahtes müssen in ihrer Gänze gesteuert und verwaltet werden. Die Technologie steht damit im Widerspruch zum Regulierungskonzept der Entbündelung der Teilnehmeranschlüsse in Deutschland, das es jedem Netzbetreiber und Dienstanbieter ermöglicht, den blanken Kupferdraht bei der Telekom zu vermieten, um mit einer eigenen Technologie korrespondierende DSL- und Telefoniedienste zu vertreiben.

Mit der Nutzung von DSL-Vektorisierung wäre dies in dieser Ausprägung nicht mehr möglich. Auch konnten zwei Provider das DSL-Vektoring nicht in einem Telefonkabel mitbenutzen. In diesem Umfeld kündigte die Deutsche Telekom im vergangenen Jahr an, dass sie auf der Zielgeraden DSL-Vektorisierung ausschließlich für ihre Mobilfunkkunden nutzen will. Dementsprechend laut war der Schrei der Wettbewerber, die von der Telekom-Telefonleitung auf den letzen Meter zum Verbraucher abhängig sind.

Lieferanten, die die Vektorisierung ab der Kabelverzweigung einsetzen wollen, sind auch für ihre Wettbewerber zur Bereitstellung entsprechender Erzeugnisse zu verpflichten.

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