Telefon Internet Fernsehen Anbieter Vergleich

Vergleich der Internet-Fernsehanbieter für Telefone

Wahlweise: Internet, Telefon und Fernsehen. Die Kabelnetzbetreiber betreiben Netzzentren, die ihre Kunden über Glasfaser mit Internet, Telefon, Fernsehen und Radio versorgen. Dreifache Nutzung von Internet, Telefon und Fernsehen: Drei Dienste von einem Anbieter. Das Triple Play kombiniert drei Dienste in einem Anschluss: Fernsehen, Telefon und Hochgeschwindigkeits-Internet. Der Kabelanbieter für Internet, Telefon und Fernsehen.

Internet, Telefon, Fernsehen - Über 260 Anbieter - 950 Preise

Mit uns erhalten Sie die neuesten Internet- und Telefon- sowie TV-Angebote von über 260 Internet-Providern und können diese anhand einer anschaulichen Präsentation untereinander auswerten. Dabei werden alle ein- und ausgehenden sowie vierteljährlichen Aufwendungen und Vorteile eines Tarifs für die ersten beiden Auftragsjahre betrachtet und damit der DSL-Vergleich transparenter und übersichtlicher gestaltet. Wenn Sie die DSL-Preise im Vergleich dazu betrachten, können Sie viel Zeit einsparen.

Geben Sie dazu die Ortsvorwahl ein und Sie bekommen umgehend eine Gesamtübersicht über die verfügbaren Sendungen. So können sie alle DSL-Angebote und -Preise nachvollziehen. Haben Sie den richtigen DSL-Tarif für das schnelle Internet zu Haus ermittelt, können Sie ihn gleich jetzt gleich bei uns anfordern. Doppelte Pauschalen für Telefonie und Internet haben sich als beliebtester Tarifformat etabliert.

Mit einer anbieterübergreifenden DSL-Verfügbarkeitsprüfung können Sie vor der Buchung genau feststellen, ob der angestrebte DSL-Vertrag auch an Ihrer Adresse zu vorteilhaften Konditionen zur Verfügung gestellt werden kann. Die Expansion von Glasfaser-DSL macht Fortschritte und deshalb ist in immer mehr Bereichen VoIP zu haben.

Triple Play - Telefon, Internet und Fernsehen in einem Angebot

Für nur 26,90 EUR im Jahr können die Nutzer von cable Deutschland im Internet stöbern, zig Fernsehprogramme sehen und ins dt. Festnetz einwählen. Nicht nur bei cable Deutschland sind solche Mediapakete erhältlich. Die Telekom, die Firma Wodafone und andere Kabelbetreiber bewerben ebenfalls diese Dreifachangebote. Abhängig vom Leistungsumfang kostet sie bis zu 80 EUR im Jahr.

Das, was sich simpel anhört, ist für den Verbraucher keine einfache Wahl. Je nach Anbieter können sie somit an verschiedenen Übertragungskanälen beteiligt sein. Die Kabelnetzbetreiber nutzen den Breitbandkabelanschluss TV für alles, um in ihr Zuhause zu gelangen, während Telefonanbieter mit DSL-Technologie den Telefonanschluss für alle Leistungsdaten nutzen. Triple Play ermöglicht einen unbegrenzten Internetzugang. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wählen:

In hochauflösender HD-Qualität können die Sendungen namhafter Fernsehanstalten wie ARD, ZDF und Co. abspielen. Der Kunde kann auf kostenpflichtige Online-Videotheken wie Netflix und Maximumdome ausweichen. Alle in unserer Übersicht aufgeführten Tarife beinhalten eine Telefon-Flatrate in das dt. Festnetz. Allerdings kostet ein Anruf in die deutschen Mobilfunknetze rund 20 ct/Min.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, versorgt der Anbieter die Kunden mit der notwendigen Hardware wie Routern, Receivern oder Recordern. Aber das ist nicht immer einfach zu vergleichen: In manchen Anbietern sind die Anschaffungskosten für die erforderliche Hardware wie z. B. Routern, Recordern oder Receivern enthalten, bei anderen entstehen sie erst noch.

Viele Anbieter lockt im Wettbewerb um Neukunden zu Vertragsbeginn mit speziellen Preisen. Beispielsweise kostete der Basistarif des Kombinationspakets Grundlage 25 für das Unternehmen Kabeln Deutschland in den ersten beiden Jahren 24,90 EUR, dann 34,90 EUR im Jahr. Auch bei voreingestellten Zusatzoptionen wie einer größeren Auswahl an Fernsehprogrammen in HD-Qualität ist Vorsicht angebracht: Diese sind in den ersten Lebensmonaten oft kostenlos.

Für Anwender, die bisher über einen Kabelprovider ferngesehen und ihren Internet- und Festnetzanschluss über den DSL-Marktführer Telekom bezogen haben, kann die Umstellung auf ein Triple-Play-Paket sinnvoll sein. Dabei sind die Gebühren für zwei getrennte Verbindungen oft teurer als für ein Dreifach-Paket. Beispiel: Das Basispaket der Firma Kabeln Deutschland Kabeln Digital HD (Fernsehen) für 5,90 EUR (inkl. Receiver) pro Kalendermonat plus Magenta Zuhause S (Internet, Festnetztelefonie und Routerverleih) der Telekom für 39,90 EUR kostet insgesamt 45,80 EUR.

In den ersten beiden Jahren kostete ein in Bezug auf den Leistungsumfang etwa vergleichbares Triple-Play-Paket von Kabeln Deutschland 26,90 EUR pro Kalendermonat und danach 36,90 EUR. Wenn Sie jedoch über Satelit oder Antenne (DVB-T) fernsehen und damit einverstanden sind, ist ein Internet-Telefonie-Kombinationspaket in der Regel günstiger. Sie sind ab ca. 20 EUR pro Tag erhältlich.

Aber ein Preisvergleich allein reicht nicht aus, denn wer sich für Triple-Play-Pakete interessiert, hat nur eine begrenzte Auswahl: Wenn sie in einer Gegend wohnen, in der das Kabelfernsehen nicht entwickelt ist, können sie nichts über das Internet übertragen. Schließlich haben weit mehr als die Haelfte aller Haushalten in Deutschland einen Anschluss an das Schienennetz.

Aber auch schneller DSL mit 16 Mbit/s und vor allem WDSL mit bis zu 50 Mbit/s ist nicht flächendeckend zu haben. Bei den großen DSL-Anbietern hatten Telekom und Vodafone bisher Triple-Play-Pakete auf dem Plan, während 1&1 und O2 dies nicht tun. Es gibt in vielen Gebieten nur einen Lieferanten.

In 13 Bundesländern verfügt cable Deutschland über eigene Kabelstrecken. Das Netzwerk von Unitymedia und Verkabelung BW hat in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg die Kabelsouveränität. Zusätzlich zu diesen beiden Top-Hunden sind auch eine Vielzahl kleinerer Anbieter vor allem in der Region mit dabei. Zur Nutzung des Internets über das Fernsehkabel muss ein Monteur vor ort die überholte TV-Anschlussbuchse durch eine internetfähige, rückkanalfähige Multimedia-Buchse ersetzen.

Mit einer schnellen Verbindung hat der Benutzer wenig Lust auf Internet, Telefon und Fernsehen aus einer Guß. Auf den ersten Blick haben die Kabelnetzbetreiber hier die leistungsfähigere Infrastruktur: Sie können ihren Kundinnen und Kunden Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde über ihre Kabel netze einräumen. Im Vergleich dazu bieten die Telefonanbieter ihren Kundinnen und Endkunden standardmäßig Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde an.

Aus diesem Grund werben die Telefonanbieter zunehmend für ihren raschen VDSL-Anschluss mit 50 Mbit/s. Die Zahl der Teilnehmer liegt bei 50 Mbit/s. Die Telekom baut in einigen Gebieten seit mehreren Jahren ihr modernstes Glasfasernetzwerk (FTTH - Fiber to the Home) aus: Auch hier stellt die Telekom Download-Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s zur Verfügung. Die von den Anbietern in ihrer Anzeige angegebenen Download-Geschwindigkeiten sind prinzipiell möglich Höchstwerte.

Diese sind in der Regel sowohl für Kabelbetreiber als auch für Telefonanbieter viel niedriger. Damit man das umfangreiche Fernsehangebot über DSL auf dem Heimfernsehen sehen kann, benötigt man einen Empfänger, mit dem die von der DSL-Leitung kommenden Impulse in fernsehgerechte Impulse umgewandelt werden können. Für jedes Fernsehgerät ist ein separates Endgerät notwendig.

Also, wer in einem zweiten Raum einen anderen Fernseher benutzt, braucht auch einen zweiten Empfänger. Hierfür entstehen weitere Aufwendungen. Jeder, der sich für den Wechsel von der Telekom zu einem Kabelnetzbetreiber entscheidet, kann von einer höheren Internetgeschwindigkeit zu einem niedrigeren Tarif profitieren, muss aber beim Telefonieren nachlassen.

Nach wie vor ist die Telekom unangefochtener Marktführer bei den Breitbandanschlüssen. Nach dem Erwerb von Kabeln Deutschland durch die britische Gesellschaft durch die Firma Vitafone ist das britische Tochterunternehmen nun ein Wettbewerber auf dem Strommarkt, der den Breitbandzugang in beide Richtungen über DSL-Technologie oder Kabel-TV bereitstellen kann. Wo Kabelnetzanschlüsse vorhanden sind, werden diese den Verbrauchern zur Verfügung gestellt, wo nicht, wird ihnen der Breitbandzugang über die bestehende Festnetztelefonleitung ermöglicht.

Für Triple-Play-Kunden von Kabel- und Telefonprovidern ist eines gleich: Im Falle einer technischen Fehlfunktion oder eines Totalausfalls funktionieren Telefon, Internet und Fernsehen nicht mehr.

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