Telecom Internet und Telefon

Telekommunikation Internet und Telefon

In Deutschland betreibt die Deutsche Telekom das größte Netz für Telefonie und Telematik. Als " Telekom Profi Gold Partner " sind wir Ihr "Telekom Profi Gold Partner" für alle Ihre Telekom- und T-Mobile-Bedürfnisse. Sie sind gerade erst eingezogen und benötigen Internet und Telefon, große Datenmengen und nutzen Screen Sharing oder Videotelefonie. Die Kunden sollten dann über das Internet telefonieren.

Internet- und Telefonumstellung: Telekom: Massenabschlüsse aufgrund der neuen Technologie - München

Die Telekom-Gruppe will auf eine neue Technologie wechseln. Wenn du dich nicht änderst, verlierst du die Verbindung. Muenchen - Switching, aber schnell: Die Telekom beendet zurzeit Zehntausende von Kundinnen und Servicekunden, wenn sie nicht auf einen neuen Service des Telekommunikationsanbieters einsteigen. Voice over IP (VoIP) ist der Name und steht für das Telephonieren über das Internet (siehe Erläuterung).

Der Telekom-Konzern will die neue Technologie umsetzen. Der Umbau betrifft vor allem Metropolen, in denen bereits modernste Technologien zur Verfügung stehen - auch München. Die Deutsche Telekom plant, bis 2018 ihre flächendeckenden Netzwerke von ISDNTechnologie oder Analogtechnik auf VoIP-Telefonie umzustellen. Die Telekom-Kunden, die noch einen älteren Anschluß haben, sollten rasch umsteigen.

Deshalb versendet das Traditionsunternehmen Schreiben, in denen es die Verbraucher zum Wechsel auf die neue Technologie einlädt. Geschieht dies nicht, wird die Telekom die Verbindung beenden. Nach Angaben der betroffenen Abnehmer beträgt die Umstellungszeit vier Kalenderwochen. Dazu sagt er: "Die Hauruck-Aktion überwältigt viele Verbraucher, zum Beispiel Ältere. Er verlangt daher: "Die Deutsche Telekom muss die Massenkündigung von Telefon- und Internetverbindungen aufhalten!

Dabei befürchtet er, dass die Telekom-Kundinnen und -Anwender "nicht nur die falsche Beratung erhalten, sondern bei auftretenden Technikproblemen auch im Regenguss außen vor bleiben werden". Der Konter: "Es geht nicht so zügig voran. Bis zur Beendigung der Transaktion werden die Verbraucher vier Mal angesprochen, zum ersten Mal viermonatig. Oft sind ältere Menschen von der Umstellungsphase nicht einmal erfasst, wenn sie nur über einen Telefonanschluß und kein Internet verfügen.

Diese konnte dann umgebaut werden, ohne dass die Abnehmer etwas bemerkten. Zudem ist die Umrüstung recht einfach und die Kundinnen und Kunden werden über eine kostenfreie Telefonhotline stets informiert. Aktuell sind bereits rund fünf Mio. Teilnehmer der Telekom mit VoIP-Telefonie unterwegs. Sicherheitsbedenken: Fällt die Technologie im Ernstfall aus? Ein weiteres Problemfeld mit dem Wandel sehen die SPD-Politiker von Brunn neben den Überforderungen einiger Kundinnen und Abnehmer aber noch ein weiteres: Hausnotruf- oder Alarmsysteme mit Notrufmeldern, die per Tastendruck eine Notfallrufnummer über das Telefon anfahren.

So kann die neue Technologie zu einem echten Security-Risiko werden. Die Telekom weiß um dieses Problemfeld. "Individuelle spezielle Analog-Dienste und -Vorrichtungen nutzen bisher das Fernsprechnetz als Energieversorgung. Dies ist jedenfalls keineswegs empfehlenswert, da "die Energieversorgung über das Fernsprechnetz z. B. Alarmsysteme anfällig für externe Manipulationen macht". Die Deutsche Telekom werde die Umsetzung nun Schritt für Schritt vorantreiben, teilte der Unternehmenssprecher mit.

In der Voice over IP-Telefonie (VoIP) werden Anrufe in Gestalt von Dateipaketen über das Internet gesendet. Der Telefonapparat schickt seine Impulse nicht über die Fernsprechleitung, sondern über Computernetze. Dies ist in der Regel für Provider und Endkunden billiger, aber letztere benötigen ein neuartiges Routergerät.

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