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SWB-Logo - Bau- und Störungsinformationen; Ticketkauf; Mobilitätshilfen. mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das Unternehmen SWB Bonn Verkehrs-GmbH (SWBV) (SWB oder SWB-V) - ebenfalls unter dem Begriff SWB Autobus und Eisenbahn firmierend - ist ein städtisches Transportunternehmen in und um Bonn. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bonner Sportwerke ist sie über eine Holding-Gesellschaft am Verkehrs-Verbund Rhein-Sieg (VRS) beteiligt.

Sie besitzt neben einer nicht an den Kollektivvertrag für den Öffentlichen Sektor (TVöD) gekoppelten Niedriglohnmobilgesellschaft (SWB Mobil) zusammen mit dem Rhein-Sieg-Kreis die Elektrizitätsbahnen der Landeshauptstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises der oHG (SSB), für deren Geschäftsführung sie seit 2004 verantwortlich ist.

Die SWB-V ist ebenfalls an der Regionalen Verkehr Köln in Köln tätig und leitet seit 2004 das Busunternehmen Transdev SZ (ehemals SZ Verkehrsbetriebe) im Norden von Rheinland-Pfalz. Die derzeitige Einheitlichkeit von sechs Stadtbahnlinien, drei Straßenbahnlinien und 41 Omnibuslinien (davon sieben in Zusammenarbeit mit RSVG und neun Nachtbuslinien) lässt sich auf eine Reihe von Einzelunternehmen zurückführen.

Die Strecke 66 nach Siegburg wird von den Städtischen Werken zusammen mit den Elektrische Bahngesellschaften der Bundeshauptstadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis (SSB, 50-prozentige Tochtergesellschaft der SWB-V) sowie den Bahngesellschaften 16 und 18 zusammen mit den Koelner Verkehrsbetrieben (KVB) bedient. Diese operieren zwischen Köln und Bonn auf dem Schienennetz der Hafen- und Güterverkehrsstadt Köln (HGK) nach bahnrechtlichen Vorschriften, weshalb die SWB-V auch als Eisenbahntransportunternehmen lizenziert sind.

Die Sponsorenlinien werden nahezu ausschliesslich mit Fahrzeugen ausgestattet sein, die die volle Werbung des Auftraggebers enthalten. So wurden bis zum 16. Mai 2008 eine Straßenbahnlinie, zwei Busstrecken und alle neun Nachtlinien gefördert, während die Wagen der Nachtbuslinien am Tage im regulären Linienbetrieb waren. Das bedeutet, dass nur eine Straßenbahnlinie und sieben Nachtfahrbahnen mit Sponsoren betrieben werden.

Auf der einen Seite steht ein Tramnetz mit drei Straßenbahnlinien, die sich im Rathaus zusammenschließen, so dass jede Niederlassung von zwei Straßenbahnlinien bedient wird. Der Linienverkehr der 65 erfolgt jedoch nur im Schulverkehr und als Ein- und Ausgang der 61 vom/zum Depot in Beuel. 1994 wurde in Bad Godesberg die einspurige Durchgangsstraße durch einen weiteren Kanal ersetzt und die Trasse um eine Haltestelle nach SÃ??den bis zur Stadtthalle erweitert.

Bis auf vier tangentiale und sechs Leitungen im Kreis Bad Godesberg erreichen alle Leitungen den HB. Bei den meisten Anlagen laufen die Anlagen im Tagesrhythmus von 20 Minuten, bei vielen Anlagen wird ein 10-minütiges Intervall durch Überlagerung der Anlagen erzielt. Die Leitungen der RSVG und RVK, die durch Bonn führen, haben zum Teil wesentlich flachere Zyklen. In Bonn waren die einstmals zweistelligen Zeilennummern für die Straßenbahn und der Zehnerblock für die Leitungen des Bonner Obus vorbehalten.

Die Leitungen in Godesberg haben nach der Aufgabe des Obusbetriebs und der Eingliederung von Bad Godesberg statt dessen die Leitungsnummern 10 und folgende erhalten. Seit 1987, mit der flächendeckenden EinfÃ??hrung der einheitlichen dreiziffrigen Zeilennummern der VRS, war allen Zeilennummern die Zahl 6 vorausgegangen - entsprechend der Zahl des Bonner Fahrplangebiets. Der Stadtrat der Landeshauptstadt Bonn hat im Juli 2008 ein neuartiges Omnibuskonzept verabschiedet, das am Freitag, den 13. Januar 2008, in Kraft getreten ist.

Buslinienliste Bonn: Neben den SWB-eigenen Autobussen sind auf fast allen SWB-Strecken auch Fremdfabrikate im Einsatz. Für den Transport der Busse sind die Busse der Subunternehmer verantwortlich. Die Nachtbusse bestehen aus zehn Strecken der Typen Nr. 1 bis Nr. 10, die auf Rundstrecken vom Bahnhof starten, sowie den Strecken 66, 550 und Nr. 1 bis Nr. 1 bis Nr. 640. 3 bis 4 x stündlich unter der Woch, 5 x Freitag und Samstag, immer minutengenau 35 x am Bahnhof.

Ein besonderes Merkmal war, dass bis zum 16. Mai 2008 alle Nachtlinien von Bonner Firmen gesponsort wurden.

Sie befand sich in Bonn in der Halbvilla Coblenzerstraße 212 (heute Coblenzerlee 212), die ebenfalls 1891 von Habestadt & Contag erbaut wurde. Das Unternehmen Habestadt, Contag & Cie. hat zunächst zwei Leitungen eröffnet. Die Pferdewagen sind mit einem Auftrag vom 16. und 16. November 1904 in den Eigentum der Hansestadt Bonn übergegangen.

Mit Ausnahme von letzteren wurden alle Pferdewagen in Bahnen umgestellt. Die zunächst als Dampfzug ausgeführte Straßenbahnlinie Bonn-Godesberg-Mehlem (BGM) verbindet seit 1892 Bonn, Godesberg und Mühelos. Aus der Linie nach Bad Godesberg wird eine Stadtbahnlinie, der Teilabschnitt zwischen Bad Godesberg und Möhlm wurde 1976 geschlossen. Neben den Pferdetraßenbahnen Havestadt, Contag & Cie. wurden eigene Planungen zum Aufbau einer Tram umgesetzt.

Nach der Fertigstellung einer Rheinspritze von Bonn nach Beuel im Jahr 1898 mit Geldern der Bürger von Bonn, Hüttenstadt, Contag & Cie. wünschte man, die Sprengbrücke mit den Pferdefuhrwerken zu nutzen. Das lehnte die Hansestadt Bonn ab. Die Stadtverwaltung Köln hat am 12. Mai 1898 eine Lizenz der Kölner Bahn für den Neubau und das Betreiben einer Meterspurbahn mit Schmalspurbahn erhalten.

Eine 2,8 km lange Tram von Siemens&Schuckert zwischen den Stationen Bonn und Beuel wurde am Sonntagmorgen des Jahres 1902 in Dienst gestellt. Nach dem Übergang der Pferde- und Dampfeisenbahn, die am 16. und 18. November 1904 in den Stadtbesitz überging, wurde am 19. und 19. Dezember 1905 beschlossen, die Pferde- und Dampfeisenbahnstrecke zu elektrisieren und auf Normalspur zu ändern.

Die Netzwerke in der City wurden bis 1936 von Bonn getrenn. Beuel war nach der Sanierung der Rheinspritze ab dem 11. Dezember 1949 wieder mit der Tram zugänglich. Nach der Stilllegung der beiden Linien vom Hauptbahnhof bis Poppelsdorf und von Endenich bis zur Rheinindorfer Strasse am 5. September 1953 hatte Bonn nur noch drei Tramlinien übrig.

So gab es nur die Strecke 1 von Dottendorf nach Rheindorf und die Strecke 2 von Dottendorf nach Beuel. Ein weiterer Wechsel erfolgte im Sept. 1974, als beide Strecken aufgrund der Errichtung der Fussgängerzone aus der Cityverlagert wurden. Seit 1978 fahren die Bonner Innenstadtwerke zwei Stadtbahnen auf dem Schienennetz Köln-Bonn und deren Nachfolger HGK zwischen Bonn und Köln in einem gemeinsamen Betrieb mit den Koelner Verkehrsunternehmen nach bahnrechtlichen Vorschriften.

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