Störung O2

Fehler O2

Dies war die Beschwerde von Kunden des Mobilfunkbetreibers O2. Diese Störungen traten bundesweit auf, wurden aber inzwischen behoben. Der Mobilfunkanbieter O2 hat offenbar seit dem frühen Morgen eine Störung im mobilen Internet erlebt. Liegt derzeit eine Fehlfunktion des o2-Mobilfunknetzes vor? O2 berichtete am Dienstagmorgen über weitere Probleme mit dem mobilen Internet.

o2-Störung: Internetzugang und Telefonausfall

Zahlreiche Provider wie Drillisch, ALDI TALK, Tchibo mobile, Fonic und Blau setzen ihre Dienstleistungen im Telefónica/o2-Netz um. Um so lästiger sind o2-Störungen, die das Telephonieren oder das Mobilsurfen im Int. aufheben. An dieser Stelle möchten wir Sie über die aktuellsten Fehler und Störungen im o2-Netzwerk in Kenntnis setzen. Aktuell hat o2 offenbar mit einer Fehlfunktion seines Netzwerks zu tun.

Laut dem AlleStörungen-Portal sind Hamburg und das Umland besonders stark davon inkriminiert. Die Störung wirkt sich insbesondere auf das Netz und das Telephon des Providers aus. Noch ist nicht bekannt, ob es sich um einen Großschaden handele. o2 arbeitet bereits an der Hilfe von Zwitschern, konnte aber noch keine Fehlfunktionen meldet.

Daher könnte es sich auch um einen durch Instandhaltungsarbeiten verursachten Schwachpunkt im Netzwerk ausweiten. Da sich seit dem gestrigen Tag ein Hindernis im Mobilnetz von o2 zu verbreiten droht, wie man auf der Website von ALLEStörungen nachlesen kann. Davon soll auch der Grossraum Dortmund profitieren. Doch wie die Berichte auch zeigen, beschränkt sich das Phänomen vorerst auf diesen Teilbereich.

So könnte es ein Problemfall bei einigen Mobilmasten sein, die für diese Bereiche dort zuständig sind. o2 ist der Störung nicht mehr entkommen und befindet sich bereits unter hohem Druck an einer Problemlösung. "Nicht mehr funktioniert " war das Motto für viele o2-Kunden am Festival. Vor allem in diesem Zusammenhang lästig - auch das Auslandsroaming in anderen EU-Ländern war von der o2-Interferenz beeinflusst.

Da sich die Smart-Phones nicht in die Partnernetzwerke der entsprechenden Ländern einwählen, empfiehlt o2 selbst seinen Kundinnen und -n utzern, im W-LAN zu bleiben und - wenn möglich - Wifi-Anrufe zu aktivier. Aber nicht alle Anwender konnten auf diese alternative Lösung ausweichen. So gab es von Sonnabend bis Sonntagabend eine Vielzahl von Kundenbeschwerden, die weder Handyanrufe tätigen noch im Netz navigieren konnten.

o2 äußerte sich gegenüber dem Online-Magazin teltarif.de wie folgt: "Die Interferenzen beim Roaming mit o2, die Einfluss auf die Telephonie und die Verwendung von Datennetzen sowohl mit einigen osteuropäischen Auslandskunden als auch mit Auslandskunden in Deutschland in den (Nacht-)Stunden von Sonnabend bis Sonnabend hatten, sind seit dem frühen Sonntagvormittag eliminiert worden.

Bei allen beteiligten Personen entschuldigen wir uns. Wenn die Benutzer immer noch Schwierigkeiten mit dem o2-Roaming haben, wird ihnen geraten, ihr Handy für einen Moment abzuschalten oder den Flight Mode zu starten. Danach sollte sich das Endgerät wieder in das Netzwerk einschalten und wie üblich Radio hören können. Viele Berichte aus ganz Deutschland und inzwischen aus ganz Europa scheinen zu zeigen, dass es aktuell schwerwiegende Fehler im o2-Netzwerk gibt.

Das Netz ist davon beeinträchtigt und auch das Telephonieren erscheint erheblich beeinträchtigt. Es ist auch noch nicht abzusehen, wann die Erkrankung beseitigt wird und wie viele Menschen davon betroffen sein werden. Mit den Problemen wurde am fruehen Mittag begonnen und sie verschlimmern sich bis heute Nacht. Außerdem ist das Brummen bereits von dem Phänomen beeinflusst.

Nur letzte Wochen gab es gewaltige Schwierigkeiten im Vodafone-Netzwerk. Bereits seit Dienstagfrüh melden viele Anwender Störungen und Ausfälle in der Mobiltelefonie und im Intranet. Außerdem berichtete die Firma heise, dass o2 das Ende des Fehlers mitgeteilt hat. Das o2-Netzwerk erlebte heute Morgen zwischen fünf und sieben Uhr Beschränkungen in der Mobilfunk- und Datenverwendung.

Allerdings waren nicht alle Verbraucher davon erfasst. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden um Entschuldigung für die dadurch verursachten Nachteile. Hinzu kommt, dass es immer noch Einzelkunden gibt, die noch nicht in der Lage sind, ohne Probleme zu telephonieren und zu navigieren. Darüber hinaus lassen einige Verbraucher ihre Wut über die o2-Störung los. Von der derzeitigen O2-Störung sind und waren vor allem die Ruhrgebietsregionen sowie die Metropolen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart und München besonders stark tangiert.

O2 konnte im Verlauf des Sonntagabends den Fehler in den Dingen ausgleichen. Telefónica sagt: "Die Kundschaft in der Gegend kann nun wieder unbegrenzt anrufen. "â??Die letze groÃ?e Fehlfunktion von o2 war erst vor einem Jahr. Jetzt scheinen die o2-Netze in einigen Regionen Deutschlands wieder zu Problemen zu führen. Im Internet unter allestörungen.de finden Sie einige orangefarbene Störungsgebiete in Deutschland.

Die Benutzermeldungen zeigen, dass die Fehler vor allem beim Tätigen von Anrufen auftauchen. Es werden sowohl ausgehende als auch eingehende Telefonate als problematisch gemeldet. Diesmal sind große Teilgebiete Sachsens um die Städte Dresden und Chemnitz von der Störung befallen. Gegenwärtig können bei einigen Mobilfunkkunden in der Gegend um Dresden und Chemnitz Beschränkungen im Mobilfunk auftauchen.

Hintergründe sind eine Störung an einem lokalen Netzwerk. Bereits jetzt arbeitet unser Netzwerktechniker an der schnellsten Reparatur, damit die Kundschaft in der Umgebung wieder unbeschränkt Telefonate führen kann. Andere Gebiete sind davon nicht berührt. Darüber hinaus berichten o2-Käufer von Problemen mit o2 aus einigen großen Städten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main oder München.

Laut der Pressestelle von Telefónica sind diese Berichte jedoch nicht auf eine weit verbreitete Störung zurück zu führen. Großstadtkunden von O2 berichten oft über eine Störung, z.B. wenn sie Schwierigkeiten mit ihrem o2-Festnetzanschluss haben. Die großräumige o2-Störung konzentriert sich bisher offenbar nur auf den sächsischen Teil. Obwohl die o2-Störung in weiten Teilen Deutschlands noch vorhanden ist, berichten einige Kundinnen und Kundschaft von Aldi Talk, Fonic, Blau und Co., dass sie seit dem gestrigen Tag wieder ein Mobilfunknetz haben.

Im o2-Netz ist in einigen Regionen Deutschlands wieder Telephonieren und Mobile Surfing möglich. Den genauen Anlass für die anhaltende Störung hat der Netzwerkbetreiber noch nicht genannt. Auch auf der Fehlerkarte von allestörungen.de ist zu sehen, dass es nach wie vor große Störungen im o2-Netzwerk gibt, insbesondere in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München sowie im Revier und im Rheinland.

Nur die Ostseeküste und das Zentrum Deutschlands sind weitgehend ungestört. Bei vielen Mobilfunkkunden von Telefonica/o2 herrschte seit Dienstagnachmittag Funkstille, da sie kein Netzwerk haben. In Deutschland unterliegt das o2-Netzwerk Beschränkungen in Bezug auf Mobilfunk und mobile Datenverwendung. Der o2-Fehler betrifft nicht nur die eigenen o2-Kundinnen und -Mitglieder, sondern auch Kundinnen und -Mitglieder, die das selbe Netzwerk nutzen, wie z.B. Aldi Talk, Blau, Fonic, Tchibo Mobil oder diverse Drillisch Marken.

Ab ca. 12 Uhr sind auf Störportalen wie allestörungen. de bzw. der Störungslandkarte von netzwelt große Durchbiegungen zu verzeichnen. Von der o2-Störung sind nicht nur die einzelnen Großregionen und Großstädte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München oder Köln betroffen, sondern auch ganze Gebiete wie das Revier und das Rheinland. In den meisten Fällen wird von "Kein Netz" oder einem Ausfall des Mobilfunknetzes berichtet.

Ein Leser unseres Heftes aus dem nordrhein-westfälischen Ennepe Ruhrgebiet berichtete als Kunde von Blau. de, dass sie seit heute Mittag kein Netzwerk mehr hat und nur Notfallanrufe möglich sind. Zahlreiche Anwender melden auch über die o2-Störungen auf P2. Soziale Mediendienste von o2 Germany haben heute viel zu tun und informieren ihre Kundinnen und Verbraucher über die Situation in Bezug auf aktuelle Hochtöner.

Die Netzbetreiberin erinnert nur daran, dass "die Netzwerktechniker bereits mit größter Sorgfalt an der Fehlerbehebung arbeiten".

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