Speedtest Telekom

Schnelligkeitstest Telekom

Arbeitet als Telekom Speedtest, Vodafone Speedtest, Kabel Deutschland Speedtest und mit allen anderen Anbietern. Die Energie AG Oberösterreich Telekom GmbH. Bei StreamOn von der Deutschen Telekom können Sie den Geschwindigkeitstest von Netflix nutzen, ohne Ihr eigenes Datenvolumen zu berücksichtigen. Bei der Zwangsumstellung von der Hausverwaltung von UnityMedia zur Telekom (auch Kabel) habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. * ++ LTE-Geschwindigkeitstest jetzt verwenden & Geschwindigkeit mit der im Vertrag vergleichen.

Telekom-Geschwindigkeitstest wird nicht auf das Datenaufkommen angerechnet. Das Datenaufkommen wird nicht berücksichtigt.

Wenn Sie Telekom-Kunde sind und Ihre Mobilfunkverbindung auch mobil per Geschwindigkeitstest überprüfen wollen, können Sie dies tun, ohne Ihr Datenaufkommen zu verbrennen. Über einen Hinweis für Telekom-Mobilfunkkunden, den ich noch nicht einmal hier im Blog veröffentlicht hatte, wurde ich per Zwitschern daran erinnert. Sie kennen sicher Speedtest Apps und die meisten davon arbeiten sehr gut, aber es gibt eine Menge Datenmengen, die durch die "Linie" laufen.

Dies muss nicht sein, denn es gibt eigene Telekom-Geschwindigkeitstests, die nicht auf das im Preis eingeschlossene Datenaufkommen angerechnet werden. Dies betrifft die Telekom DT CNE-Applikationen, die Telekom Connect-Applikationen und auch die Web-Version des Telekom Speed Tests. Alle diese Geschwindigkeitstests sollten selbst dann noch durchlaufen.

Probieren Sie es aus oder behalten Sie es als Trinkgeld im Auge.

Die Telekom hat die technologisch realisierbare Schnelligkeit aus speedtest.t-online.de herausgenommen.

Bei mir hat die " technologisch mögliche Bandweite " also recht gut gezeigt, was als Synchronisation minus Gemeinkosten verhandelt wurde. Wenn also 80 Megabit mit dem Buggy Fritz OS und der Schröddel Schröddel Schröddel Box 7390 verhandelt wurden, wurden mir von T-Online Speedtest 75 Megabit als "technisch machbar" gezeigt. So auch unter über über Die tatsächliche Download-Geschwindigkeitsprüfung liegt logisch nur bei etwa 40Mbit.

Mit dem aktuellen Fritz OS, wo ich auf 107 Megabit kam, wurde nun mit immer knappen 100 dargestellt. Es war also eindeutig der currentSync-Wert, der auch vom BNG oder BRAS zurück mitgeteilt wird, das heißt, der irgendwie in das Analyse-Tool mit einbezogen wurde und aus dem Bruttowert den fast richtigen Effektivwert.

Damals konnte man die 95 mBit-Korrektur noch abgelesen: "Ich habe es mir gedacht: Aber nicht nur, dass die Dowloads von 95 Megabit echt auf über 100 Megabit gesprungen sind, auch änderte hat diese "technische Bandbreite" analoge mit sich selbst. Das war also bereits ein aussagekräftiger Value, es war die aktuell nutzl. Datendurchsatz. Mit meiner Erklärung meine ich also, dass bei Synchronisation weit unter Vollsynchronisation hier beim bisherigen Geschwindigkeitstest der Auftraggeber unmittelbar die Differenz zum Auftragswert sah, vielleicht will er das nicht.

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