Sng Suhl

Suhl Sng

Die Städtische Nahverkehrsgesellschaft mbH Suhl/Zella-Mehlis (SNG). SNG ist Ihr Anbieter für den öffentlichen Verkehr in und um Suhl und Zella-Mehlis und bringt Sie sicher, günstig und umweltfreundlich ans Ziel! Mit IOV ("Ilmenau") oder SNG ("Suhl")? verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsbetriebe Suhl/Zella-Mehlis (SNG).)

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Verwenden Sie den Abflugmonitor für Ihr Handy für schnelle Informationen. Vom 21.12.2018 an starten die SNG-Busse ab der neuen Bushaltestelle Suhl, Hauptbahnhof in der Bahnhofstraße. Regionalbusse verkehren ab der Bushaltestelle 9 (ehemalige Ausgangshaltestelle) auf der Strasse "Am Bahndamm". Informationen zu Flugplan, Fahrpreis und Ticketerkennung. beginnt am 01.10.2018 - Bewerbungen für den Starttermin 01.10.18 müssen bis zum 17.09.18 eingereicht werden.

SNGwarfo - The SNG - Die SNG - Stätische Nahverkehrs GmbH Suhl/Zella-Mehlis

May 1945. Der Weltkrieg war vorbei in Deutschland. Trotzdem war die Zerstörung in Suhl und Umgebung begrenzt. Sofort nach dem Überfall der Amis auf Suhl im Aprils 1945 wurden die von der Wehrmacht zurückgelassenen Autos lokalisiert, instandgesetzt und vor allem für den Lebensmitteltransport zur Verfügung gestellt.

Die kommunale Handelsgesellschaft (KWU) gründete bereits im Juni eine Bezirkswagenflotte im Ex-Suhl. In Suhl waren drei Lastwagen und ein Kastenwagen im Einsatz. Die Fahrgemeinschaften und Kommunalfuhrparks reichten jedoch nicht mehr für die ständig wachsenden Aufgabenstellungen aus und im Spätsommer 1945 wurden in allen fünf Staaten damals im Auftrag der SBV in Deutschland (SMAD) / in Thüringen die "Autotransportvereinigung" / als öffentliche Kapitalgesellschaften gegründet.

In Berlin gründete die GD Kfz-Verkehr im Monat März 1946 die erste "staatliche Kraftfahrtgesellschaft" der ehemals sowjetischen Okkupationszone. Im Zuge der Windkatastrophe (1946) wurde in Suhl ein eigener Holztransportbetrieb in Betrieb genommen und im Juli 1947 verlagerte sich der Fuhrpark des Stadtteils vom Betriebsgelände des Fahrzeugwerks (FZ) in die Ringbahnstraße, in das Depot der damaligen Remptwaffenfabrik.

Das ist die Geburt des Kraftverkehrs Suhl des Verbandes der Automobilhersteller.... Die Flotte der KWU-Landeswagen, Kreis Suhl, ist in dieser Zeit stetig gewachsen. Am gestrigen Tag zog der Fuhrpark Suhl in seine neuen Räumlichkeiten am Schwarz-Wasserweg 11 ein und gleichzeitig fand die Fusion mit der Firma Hölzabfuhr Suhl statt. Aus beiden Gesellschaften wurde mit ihrem Fuhrpark und ihren Beschäftigten der Verein für Energieverkehr Suhl gegründet.

Bei Zella-Mehlis dagegen war die "Verkehrsgeschichte" ereignisreicher. Nach der Angliederung des KWU-Fuhrparks (1. Jänner 1951) an eine Kreisverwaltung des Landkreises Suhl und ein Jahr später an den Verbandskraftverkehr Suhl als Erweiterung wurde er am I. Stand. 1953 in "VEB Energieverkehr Zella-Mehlis" umfirmiert. 260 Mitarbeiter im Verbandskraftverkehr haben damit gearbeitet.

Zu Beginn der 1950er Jahre liefen die Kraftfahrzeuge hauptsächlich aus der Vorkriegszeit, aber im Jahr 1952 wurde der erste in der DDR produzierte Bus eingeführt. Sie wurde mit ihren 30 Plätzen vor allem im Hauptverkehr zwischen Zella-Mehlis und Albrechts genutzt. So wurde im Frühling 1953 der Verein "Deutsche Spedition", Bereich Suhl, an den Verein für Elektrizitätsverkehr mitgenommen.

Nach der Inbetriebnahme des ersten Taxis des Kraftverkehrs im Juli 1953 schreibt "Das Freies Wort": "Sollte er (der Fahrer) nicht dabei sein, ist er definitiv im Gasthof "Zum Bären", ebenso am Karl-Marx-Platz erreichbar.

"Auch noch 1953 wurde eine permanente Buslinie Albrechts / Suhl / Zella-Mehlis und zurück vorgestellt, auf der tagtäglich 13 Reisen mit einem "Ikarus" stattfanden. 1958 wurde der erste Omnibusbahnhof in Suhl in der Strasse des 6. und 8. Oktober in der heutigen Bahnhofstrasse gegründet. Obwohl sie nicht mit dem Wachstum im Westen der Elbe vergleichbar ist, machte die DDR auch in kleinen Etappen Fortschritte, aber mit härteren Wirtschaftsverbänden.

Der 65-jährige Werner Reinhardt, der seit über einem viertel Jahrhundert im Konzern ist, erzählt: "Ich bin im Juni 2008 im Rahmen von 74 beim Vitalverkehr des Verbandes der Energieversorger Suhl gestartet. Doch um diesen "Erfolgssinn" zu verwirklichen, mussten laut Reinhardt viele Omnibusfahrer mit ihren Fahrzeugen der anderen sechs Kraftverkehrsunternehmen nach Suhl kommen, um den Liniendienst Suhl / Zella-Mehlis in Betrieb zu nehmen.

Im Laufe der Jahre wuchs auch der Fuhrpark. Mit dem neuen Omnibusbahnhof 1974 veränderte sich auch das Aussehen des Verbandes Kräftesverkehr nach außen. "Von 20 neuen Bustreibern aus der Bundesrepublik, die auch in Suhl eine Wohnung bekommen haben, waren drei nach ihrer Vertragslaufzeit bei der Bar. Selbst wenn Sie im Autoverkehr nicht auf Ihre Uhr sehen durften.

Obusse für Suhl: Geschichte ohne Happy End ..... Das Oberleitungsmast an der Industriestraße zwischen dem jetzigen Industriegebiet Zella-Mehlis und dem Wohnviertel Suhl-Nord sowie dem dortigen Gleichrichterumspannwerk (GUW)! Um 19 Uhr beendete der Autoverkehr die Sperre und zog seine Autobusse zurück zum Busstation. Von der Kraftverkehrszentrale des Verbandes zur SNG.....

Zu Beginn des Jahres 1991 war absehbar, dass die Trauhandanstalt die in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden war, die Kraftfahrtgesellschaften nicht vollständig auflösen konnte. Auch wenn die Gemeinde Suhl sehr rasch die Akzente für die Uebernahme von " Stadtverkehr " als Gemeindebetrieb setzte, war der Kreis Suhl unentschlossen. Nachdem er einem Joint Venture mit der Gemeinde Suhl zugestimmt hatte, überarbeitete er seine Entscheidungsfindung und beschloss die Reorganisation.

Die " Fesch-Gruppe " war als Käuferin der Liegenschaft und aller wesentlichen Bereiche der KW Suhl in der Lage, die öffentlichen Verkehrsmittel unmittelbar aus dem Kreis zu beziehen. Suhl hatte sein Verhandlungs- ziel erfüllt, das insbesondere auf die Erhaltung eines geeigneten Grundstücks abzielte. Vermutlich war auch für die "Fesch-Gruppe" der zeitliche Faktor für die Privatisierungen von größerer Bedeutung als eine mögliche Verurteilung der Gemeinde Suhl, auch auf den öffentlichen Verkehr oder wenigstens die Eigentumsansprüche zu verzichtet.

Denn die Vorstellung eines neuen Gemeinschaftsdepots für den städtischen und regionalen Verkehr wurde nie realisiert. Der Treuhandvertrag wurde im Monat März 1992 unterschrieben und die Vermögenswerte des öffentlichen Verkehrs an die Gemeinde Suhl übertragen, und zwar zurückwirkend zum 1. September 1991. Die SNG war endlich in der Lage, das von der Gemeinde Suhl bestätigte Entwicklungskonzept umzusetzen.

Das war auch deshalb notwendig, weil die Vermögenswerte des neuen Unternehmens nur aus 13500 m2 Stellplatz, einer Kaserne am Busstation und 56 überholten Ikarus-Bussen bestanden. Mit rund 100 Mitarbeitern, einschließlich der Geschäftsführung, kam die Firma aus dem Hause Krafverkehr Suhl. Rückgrat des Leitungsnetzes war die traditionelle Leitung B zwischen Zella-Mehlis / Suhl / Albrechts und alle 15 Minuten zurück.

Durch diese historische Lage der Integration der Gemeinde Zella-Mehlis in den städtischen Verkehr ist die Idee entstanden, die benachbarte Gemeinde als Partner einzubinden. Die Konzeption des öffentlichen Verkehrs sah umfassende Sachinvestitionen in den Fahrzeugpark sowie bauliche Maßnahmen am Busstation, an den Bushaltestellen und auf dem Busparkplatz vor. Aber was sollte aus den Häusern und Ständen am Busstation werden?

Die " Planungen " wurden rasch vom Tisch genommen und auf Vorschlag wurde die Bauplanungsfirma Suhl mit der Suhl Gesellschaft verbunden, die den Baumeister Roland Schenk als erfahrener Fachplaner beauftragt hat. Oberstes Ziel der drei Bauphasen war der Abbruch der ehemaligen Kaserne am Omnibusbahnhof und der Bau eines neuen Gebäudes mit Parkhaus. Für Stadt- und Überlandbusse sowie die DB AG wurde ein modernstes Personeninformationssystem eingerichtet und eine Optimierung der öffentlichen Verkehrsanbindung anstrebt.

Alles in allem haben die Bauarbeiten am Busstation etwa acht Jahre gedauert. Eine Reparaturanlage konnte auf dem Gelände der ehemals Offiziersschule der Grenzsoldaten am Friedberg gemietet werden und wurde von vier Kolleginnen und Kollegen aus dem ehemals KOM-Werkstattbereich von Krafverkehr Suhl bezogen. In Zella-Mehlis hat sich der Verkehrhof als idealer Ort für die SNG-Flotte erwiesen. Die HTS AG Zella-Mehlis hat mit der Grundsteinlegung vom 9. Dezember 1993 ein hohes Tempo gesetzt und den Rohbau des Gebäudes zügig abgeschlossen.

Der Prozess wird von der Bushaltestelle aus überwacht. Er leistet einen Beitrag zur Fahrzeugbeschleunigung, ebenso wie die von Suhl-Nord kommende Busfahrspur in Fahrtrichtung der vorher in Fahrt gesetzten Großstadt. Dabei wurde die Leitung B auf die Trasse zwischen Suhl / Zella-Mehlis verkürzt und über das Süd-Nord- / Henneberger Heim verteilt. Ab 1995 konnten die Bezirke die Bezirke die Bezirke Diäthausen und Vichtshausen mit der Leitung C3 und die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke die Bezirke und die Bezirke die Bezirke.

Das Angebot wurde um kombinierte Nacht- und Wochenendstrecken ergänzt, die City-Linie Zella-Mehlis wurde als Gegenringleitung I1/I2 umgestaltet und der Stadtbus in Suhl gestartet. Noch immer erhält sie von den Passagieren aus der Zeit, als sie die erste Omnibusfahrerin in Suhl war, Lob, sagt Marina Wittkowski: "Das macht sie ein wenig dick.

"Auch als Marina Wittkowski vor 10 Jahren nach Suhl kam, war der Wechsel reibungslos. Die neue Position von Marina Wittkowski im Servicebüro in der Friedrich-König-Straße ist auch zu ihrem Zuhause geworden: "Büroarbeit ist etwas ganz anderes als Rundgang.

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