Schule an der Bergmannsglückstraße

Die Schule an der Bergmannsglückstraße

Viel Glück und guten Tag an den Seiten der Schule an der Bergmannsglückstraße. Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Karte: Schule in der Bergmannsglückstraße Städt. Schule in der Bergmannsglückstraße (FÖS). Sonderschulen bieten die Möglichkeit einer individuellen Sonderschulförderung mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Schule an der Bergmannsglückstraße (Sonderschule mit der.

Die Schule in der Bergmannsglückstraße Städt. Sonderschule () Gelsenkirchen

Ein besonderer Schultyp ist eine Schule für lernenbehinderte Menschen, deren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten begrenzt sind. Oft sind die Studenten physisch und/oder psychisch beeinträchtigt. Darüber hinaus werden schwierig zu bildende Kleinkinder und junge Menschen in Spezialschulen unterwiesen. Die Sonderpädagogik ist auf die Lernenden und ihre Behinderungen abgestimmt. Spezialschulen sind Schulen für Menschen mit Blinden, Sehbehinderten, Gehörlosen, Schwerhörigen, Körperbehinderten, Lernbehinderten, Sprachbehinderten, Taubblinden und Geistesbehinderten.

Förderschulen wurden früher als Zusatzschulen eingestuft und bereits 1881 in Deutschland als Schule für schwach ermächtigte Schüler gegründet. In der Nachkriegszeit wurde die Hilfsfachschule als Schule für Unterprivilegierte eingestuft. Es dauerte bis zur Hälfte der 90er Jahre, bis der Begriff "Sonderschulen" eingeführt wurde. Das Bestehen von Förderschulen und Sonderpädagogik ist zweifelhaft.

Es wird davon ausgegangen, dass lehrbehinderte Schüler und Studenten in der Sekundarschule ein besseres Ergebnis erzielen können.

Die Schule ist endlich da - Bottrop

Der Umzug hat sich die Schule gern selbst zugetraut, denn mit dem neuen Schulstandort hat sie nur gesiegt. Dies wurde am vergangenen Wochenende von der stellvertretenden Leiterin Ulla Petzolt und dem Bauleiter Alexander Ortz bei der Einweihung der " Schule an der Bergmannsglückstraße, Bottroper Werk " auf dem neuen Gelände betont. Die seit einem Jahr zu Gelsenkirchen gehörende Beförderschule ist nun im Bau des ausgemusterten Lehmkuhle-Gymnasiums am Altsüdring zu Haus.

"Wir haben hier mehr Platz, viele Spezialräume und auch eine Turnhalle", sagt Ulla Paetzolt und ist erfreut über den Wechsel der Lehrkräfte und Schützlinge der Schule für seelische und gesellschaftliche Teilhabe ( "ESE") vom bisherigen Ort in der Mühlenstrasse an den Stadtrand. Künftig müssen Schulen nicht mehr mit dem Autobus fahren, um Sportunterricht zu besuchen.

Bei der feierlichen Einweihung traten Schulleiter Paul Ketzer und Karl Trimborn, Abteilungsleiter für Kinder und Schule, sowie Detlev Kirchhoff von der gel. Schulleitung, Gelsenkirchen, auf. Im vergangenen Jahr wurde der Standort Bottrop der Sonderschule nach Gelsenkirchen verlegt, um ihn dauerhaft zu gewährleisten. "Wir hielten es für notwendig, dieses Programm für ESE-Studenten beizubehalten", sagte Paul Ketzer.

Die Stadt Bottrop ist nun nur noch für das Schulhaus verantwortlich. In sechs Schulklassen werden am Unterstandort 50 Jugendliche betreut - nicht nur Grundschüler wie bisher, sondern auch Grundschüler der Unterstufe. Die zwölf Schülerinnen und Schüler benötigen eine intensive pädagogische Betreuung. Die sechste und siebte Klasse seien nun erreicht, erläutert Direktorin Petzolt, und in der Endphase der Entwicklung werde es zehn Noten geben.

An der Schule lehren sechs Lehrkräfte, hier gibt es auch einen Sozialarbeiter pro Stunde, ein Pädagoge und zwei zukünftige Erzieher sind ebenfalls dabei. Im Schulhaus am Alte Südring werden noch zwei Zehntklässler der allmählichen Abschaffung der Haupttschule Lehmkuhle unterwiesen. Werden sie im kommenden Jahr gekündigt und die Haupt-Schule geschlossen, erhält die angrenzende Schülerschule hier die dringend notwendigen Zusatzräume, so Schulleiter Paul Ketzer.

Das große Haus - die Hauptschule Lehmkuhle war zunächst ein dreistufiges Gymnasium - bot darüber hinaus auch Raum für die Abteilung Migration.

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