Schnelles Internet Verfügbarkeit

Sichere Internetnutzung durch schnelle Verfügbarkeit

Bei der DSL-Verfügbarkeit kommt es darauf an, wo Sie wohnen. Wege, um eine schnelle Internetverbindung zu Ihrem Zuhause herzustellen. Sprung zu Fast DSL Not Available - Welche Alternativen gibt es? DSL Verfügbarkeit: Wo es schnelles DSL gibt. Die DSL-Verfügbarkeit stellt auch den Zugang über Funk dar, zum Beispiel über die schnelle LTE-Technologie.

LTE-Verfügbarkeit und LTE-Erweiterung in Deutschland

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Schneller Internetzugang für alle: Schweden setzt auf Bandbreitenausbau

In Bezug auf die Nutzung des Internets und die Geschwindigkeit der Verbindung im europa- und globalen Maßstab ist Schweden in der ersten Reihe. Trotzdem gibt es viele landwirtschaftliche Gebiete, in denen das Wellenreiten noch Zeit und Energie kosten kann. Laut dem Statistischen Bundesamt der EU (Eurostat) betrug der Prozentsatz der Schweden, die das Internet nutzten, 2013 95-prozentig.

Damit nimmt Schwedens Spitzenposition in Europa ein und liegt weit über dem EU-Durchschnitt von 75 vH. Nach dem Networked Readiness Index von 2014 stehen Menschen auf der ganzen Welt an dritter Stelle, wenn es um die Nutzung des Internets durch Einzelpersonen und Firmen geht. Knapp neun von zehn Schwedinnen und Schwedinnen hatten im vergangenen Jahr Breitbandzugang, und sieben von zehn nutzen das Mobilnetz für das mobile Surfen.

Laut dem neuesten State of the Internet Bericht von Akamai belegt Schweden in der Weltrangliste der Staaten mit den besten Internetverbindungen den vierten Rang, Deutschland rangiert weit hinter Deutschland auf dem 24. er. Bei der Verfügbarkeit von schnell verfügbarem Internet gibt es ungeachtet der günstigen Ausgangsposition und des kontinuierlichen Ausbaus des Netzes immer noch große räumliche Abstände.

Nach Angaben von PTS war im vergangenen Jahr die Abdeckung durch das mobile Breitband LTE/4G fast alle Schwedinnen und Schwedinnen erreicht (99,6 Prozent). Nur 61 Prozentpunkte der privaten und geschäftlichen Kunden hatten jedoch einen besonders kurzen Breitbandanschluss mit einer Surfrate von mind. 100 Mbit/s und nur 54 Prozentpunkte einen lokalen LWL-Anschluss. Unter den Top 10 der Gemeinden mit dem größten Einwohneranteil und einem Zugang von mind. 100 Mbit/s befinden sich sechs in der Hauptstadtregion um Stockholm, drei in Wästerbotten in Nordschweden und eine in Wäldern in Mittelschweden.

Aber am anderen Ende des Rankings gibt es auch 17 Kommunen, in denen weniger als 10 Prozentpunkte der Einwohner eine so kurze Internetverbindung haben. Bei einer Region sind es nur 2,5 vH. Nicht nur für das Streaming von hochauflösenden Filmen und Fernsehserien auf dem Heimfernsehen ist eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit von Bedeutung, sondern auch für viele Firmen, die auf digitalen Geschäftsmodellen beruhen oder sonst große Mengen an Daten übermitteln müssen.

Darüber hinaus bietet das schnelle Internet den Vernetzten die Möglichkeit, am sich ständig weiterentwickelnden sozialen Gefüge teilzunehmen. Für den Ausbau der Breitbandversorgung hat die dänische Bundesregierung 3,25 Mrd. SEK (350 Mio. EUR) vorgesehen, so dass auch in den ländlich geprägten Regionen große Datenmengen problemlos heruntergeladen und versendet werden können. Durch die im Rahmen des Programms zur Entwicklung des ländlichen Raums gewährte Hilfe will die Bundesregierung mit finanzieller Hilfe der EU sicherstellen, dass 550.000 betroffenen Haushalten und Betrieben bis 2020 ein schnelleres Internetnutzungsverhalten zuteil wird.

Im Rahmen des Programms können die förderfähigen Kommunen bis zu 83 Mio. Schwedenkronen (rund 9 Mio. EUR) ausgeben. Das Amt für landwirtschaftliche und landwirtschaftliche Entwicklungsförderung (Jordbruksverket) wird entscheiden, wer die Beihilfe letztendlich auf der Grundlage von Angaben aus der oben genannten PTS-Studie und der Digitalbreitbandkarte erhalten soll. Unter anderem wird der Marktanteil von Einwohnern und Firmen, die noch nicht über 100 Mbit/s Anschlüsse verfügt, ausgewertet.

Dennoch weist die PTS-Studie auch darauf hin, dass in schwach bevölkerten Gebieten immer mehr Menschen damit beginnen, das Glasfasernetzwerk selbst auszubreiten. Bereits im vergangenen Jahr konnte in einigen Kommunen eine Steigerung der Lichtwellenleiterabdeckung um rund 30 Prozentpunkte erreicht werden. Daher ist Schweden bestrebt, Breitbandverbindungen im ganzen Bundesgebiet zur Verfügung zu stellen und seine international führende Rolle im Hochgeschwindigkeits-Internet in Zukunft weiter zu stärken.

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