Rumänien Arbeitserlaubnis

Arbeitserlaubnis für Rumänien

Hinweis: Als Bürger Bulgariens oder Rumäniens dürfen Sie erst nach Erteilung der EU-Arbeitserlaubnis mit der Arbeit beginnen. Bürger aus EU-Ländern, die in Rumänien arbeiten wollen, benötigen kein Arbeitsvisum mehr, sondern nur noch eine Arbeitserlaubnis. Ankunft in Rumänien - Registrierungspflicht und Arbeitserlaubnis. und Rumänien, dessen Zugang zum Arbeitsmarkt eingeschränkt ist. In Ungarn, Slowenien, Rumänien und Bulgarien.

Arbeitserlaubnis: Wer benötigt sie, wer nicht?

Drittstaatsangehörige brauchen eine Arbeitserlaubnis, um auf dem dt. Markt arbeiten zu können. Bis zum Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes gibt es jedoch bereits einige Regelungen für Ausländer, die in Deutschland auf Arbeitssuche sind. Zahlreiche Unternehmen, insbesondere im Handwerksbereich, sind auf der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften und freuen sich, ihre offenen Positionen für Ausländer anzubieten.

Für die Arbeit in Deutschland ist eine Arbeitserlaubnis für die ausländischen Arbeitssuchenden erforderlich. Unionsbürger haben im Zuge der Bewegungsfreiheit ungehinderten Zutritt zum dt. Erwerbsleben. In den EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien, Rumänien und Kroatien gelten Übergangsbestimmungen, die am Stichtag des Jahresabschlusses 2014 bzw. am Stichtag des Stichtages ablaufen.

Rumänien, Bulgarien und Kroatien haben nun wie alle anderen EU-Bürger auch uneingeschränkten Zutritt zum dt. Markt und brauchen daher keine Arbeitserlaubnis. Alle, die dieses Recht nicht haben - und zuerst eine Arbeitserlaubnis beantragen müssen - wissen, wie nützlich es ist. Für Auslandsabsolventen und -absolventinnen aus Deutschland ist es relativ leicht, hier einen Job in Deutschland zu finden: Sie haben 18 Monaten nach der Prüfung.

Wenn sie es schafft, haben sie eine Arbeitserlaubnis. Mit einem anerkannten Universitätsabschluss können seit Anfang 2012 auch internationale Wissenschaftler die so genannte "Blue Card EU" erwerben, die einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis nachkommt. Voraussetzungen sind ein Anstellungsvertrag mit einem Brutto-Jahresgehalt von gut und gerne auch gut und gerne 36.000 EUR (in einigen Bereichen 36.000 EUR) und die Genehmigung der Zentralstelle für Auslandsentsendungen (ZAV) der BAV.

Darüber hinaus hat die Regierung seit Juni 2013 auch Engpässe festgelegt, in denen Facharbeiter, die nicht aus Deutschland oder den anderen EU-Ländern stammen, die Chance haben, in Deutschland zu werden. Für diejenigen, die ein bestimmtes Arbeitsangebot in einem bestimmten Arbeitsplatzmangel haben, stellt die ZAV eine Arbeitserlaubnis und damit auch eine Aufenthaltserlaubnis aus.

Möchte ein Migrant, der über die Mängelliste in Deutschland eine Anstellung fand, den Dienstgeber wechseln, ist wiederum die Genehmigung der Zentralstelle für Auslandsentsendungen vonnöten. Arbeitserlaubnis: Was müssen Unternehmer tun? Ausführliche Informationen über Löhne, Arbeitszeit und Beschäftigungsbedingungen muss der künftige Unternehmer der BA zusammen mit der Beantragung einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zur Verfügung stellen.

Einerseits muss die fachliche Qualifizierung des auswärtigen Arbeitssuchenden mit der in Deutschland zu vergleichen sein, andererseits müssen die Arbeitsbedingungen mit denen der deutschen Mitarbeiter identisch sein. Zur frühzeitigen Abklärung, ob eine beworbene Position mit einem fremden Bürger zu besetzen ist, kann der Firmeninhaber auch eine Vorprüfung bei der ZAV einreichen.

In einigen Ländern und Bezirken hat die Regierung auch Gastarbeitsprogramme aufgesetzt. Die BA stellt den Arbeitssuchenden ein so genanntes Vorabgenehmigungsformular zur Verfügung, mit dem sie sich bei potentiellen Arbeitsgebern bewerb. Wir haben in diesem Themapaket weitere Hinweise zur Anstellung von Fluechtlingen im Handwerksbereich aufbereitet.

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