Richtfunk Internet

Direktionales Radio Internet

Ist ein kabelgebundener DSL-Anschluss aufgrund geeigneter Übertragungsmedien nicht möglich, ist Mikrowellen-Internet eine echte Alternative. Dies kostet QSC Internet per Richtfunk. Verwenden Sie Richtfunk für die Datenkommunikation. Der Richtfunk wurde zunächst für die Fernsprechanlage und die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen genutzt.

Den Anbietern wird über das Funkgerät eine gute Gelegenheit gegeben, den Verbrauchern einen Breitband-Internetanschluss zur Verfugung zu stellen, ohne dass eine aufwändige und zeitaufwändige Kabelverlegung erforderlich ist. Wenn zwischen zwei festen Orten eine Datenübertragung erfolgen soll, wird dies als Richtfunk bezeichnet. Schon 1931 wurde die erste Funkverbindung in Kraft gesetzt, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Analogfunktechnik für die Verbreitung von Telekommunikationsdiensten und Fernsehprogrammen eingesetzt.

Derzeit sind nur noch die digitalen Leitfunksysteme im Umlauf. In Deutschland waren im Oktober 2013 bereits mehr als 125.000 Mikrowellenverbindungen in Kraft. Bei Internetverbindungen werden hauptsächlich Leitfunksysteme verwendet, bei denen zwischen Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunkt-Systemen unterschieden wird.

In der Theorie können so Übertragungsraten von über 1 Gigabit/s erzielt werden. Nachteilig sind jedoch die sehr hochpreisigen Leistungen, da der Provider für jeden einzelnen Patienten einen separaten Sender und Empfänger zur Verfügung stellen muss.

Zur Verbindung werden Funkstrecken im Mikrowellebereich in den Funkbereichen 2,6 MHz, 3,5 MHz und 26 MHz verwendet, die erst im Zuge der Zulassung durch die Aufsichtsbehörde im September 1999 zur WLL zugelassen wurden.

Der bestehende Bedarf bestimmt, ob sich der Bau einer Funkstelle für den Bediener und damit auch für den Anwender auszahlt.

Deshalb ist der Internetzugang über Radio in der Regel nur in großen Ballungszentren und Regionen mit einer hohen Geschäftsdichte möglich. Derzeit sind Offerten mit Übertragungsraten von 2 Mbit/s bis 10 Mbit/s üblich. Funkverbindungen werden auch für den Anschluss von Mobilfunk-Basisstationen verwendet.

Gegenüber im Erdreich verlegte Festleitungen können Richtfunksysteme leichter unterdrückt werden. Für den firmeneigenen Einsatz als Mietleitungsersatz eignet sich eine Punkt-zu-Punkt-Funkverbindung besonders, wenn eine schnelle, symmetrische Verbindung zum Internet erforderlich ist, kein drahtgebundenes Breitband-Internet bezogen werden kann und zugleich eine gut bestückte Wallet vorhanden ist.

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