Provider Wechseln

Anbieter wechseln

Bei all diesen Fällen sollte der Kunde einfach den Internet-Provider wechseln. Und dann hilft nur eines: ein schneller Wechsel. Der Providerwechsel kann für Sie aus mehreren Gründen von Vorteil sein: Ein Providerwechsel mit Wordpress kann ganz einfach mit dieser Anleitung durchgeführt werden. Hilfe bei einem Providerwechsel.

Providerwechsel

Wenn Sie bereits über einen T-DSL-Anschluss verfügen, haben Sie in der Praxis vor längerer Zeit einen Servicevertrag mit einem Provider geschlossen, der Sie ins Internet einbinden wird. Die Kunden hatten bei der Vermarktung von T-DSL vor einigen Jahren kaum eine Wahl: Sie haben die T-Online Flatrate, die heute noch mind. 30 EUR pro Kalendermonat kosten muss, nahezu automatisiert hinzugefügt.

Den T-DSL-Anschluss erhalten Sie bei der Deutschen Telekom - und Sie werden ihn immer noch benötigen, wenn Sie für den Internetzugang über T-DSL zu einem anderen Anbieter wechseln wollen. Viele Anbieter wie 1&1, Freenet, Tiscali oder Strato sind jedoch mittlerweile so genannte T-DSL-Reseller, so dass sie auch den DSL-Anschluss anbieten. Weil diese jedoch auf T-DSL basieren, müssen Sie den Telekom-Anschluss noch nicht abmelden.

Der Anbieter übernimmt die Konvertierung für Sie. Sie müssen den Zugangsvertrag mit dem Anbieter auflösen. In der Regel müssen Sie die Stornierung in der Regel in schriftlicher Form vornehmen, viele Anbieter stellen dafür ein entsprechendes Formblatt zur Verfügung. Über das Datum, an dem eine Beendigung möglich ist, informiert Sie Ihr Provider. Damit gehen Sie zum neuen Anbieter Ihrer Wunschvorstellung und ordern pünktlich Ihren neuen Spartarif.

Geförderte Hardwaresysteme sind bei DSL-Anbietern längst nichts besonderes mehr, auch wenn Sie wechseln, können Sie in der Regel einen kostengünstigen W-LAN-Router kaufen. Viele Anbieter verzichten zurzeit auf die Grundvergütung für einen oder sogar mehrere Jahre. Übrigens ist es durchaus ratsam, auf T-DSL 2000 oder 3000 umzusteigen - es gibt in der Regel keine Setup-Gebühren.

Sie können Ihr DSL-Modem weiter verwenden, es sei denn, Sie wechseln zu einem Provider, der kein T-DSL verwendet.

¿Wie läuft ein Anbieterwechsel ab?

Wenn der Provider wechselt, wechselt die Domain von einem Provider (und eventuell Halter) zu einem anderen. Bei der Kündigung der Domain mit dem derzeitigen Provider wird der Wechsel mit dem neuen Provider durch eine ChProv-Anfrage eingeleitet, die mit einem Kennwort für den Domaintransferantrag (AuthInfo) versehen ist. Die Änderung des Anbieters muss immer von Ihrem eigenen Verwalter persönlich überprüft werden, der in der Registry-Datenbank gespeichert ist.

Hintergrund eines Providerwechsels, auch Domainumzug oder Domainumzug oder Domainumzug oder Domainumzug ist der Transfer einer Domain von einem Provider zum anderen, d.h. Sie wechseln den Provider und übertragen die Domain in die Technik eines anderen Providers. Dies liegt in der Verantwortung des neuen Providers oder des Registrars (derjenigen, auf die die Domain eingetragen ist).

Vorhandene Domains können auch den Besitzer wechseln, z.B. wenn Sie eine Domain von jemandem kaufen und zugleich Ihr neuer Provider versucht, die Technologie zu übernehmen. Vor dem eigentlichen Domain- oder Anbieterwechsel muss zunächst die Eigentümerfrage abgeklärt werden. Falls Sie bereits Inhaber der zu übertragenden Domain sind, genügt es in der Regelfall, diese bei Ihrem bisherigen Provider zu stornieren und zugleich den neuen Provider bekannt zu geben und zugleich einen ChProv-Antrag auf einen Anbieterwechsel bei Ihrem neuen Provider zu stellen.

Wenn sich die fragliche Domain noch nicht in Ihrem Eigentum befindet, müssen Sie zunächst einen Eigentümerwechsel einleiten. In der Regel wird Ihnen Ihr neues Unternehmen helfen. Soll der Registrare gleichzeitig wechseln, brauchen Sie die AuthInfos der jeweiligen Domain. Diese AuthInformation wird vom jetzigen Inhaber zur VerfÃ?gung gestellt, der seinerseits diese Angaben von seinem jetzigen Anbieter enthÃ?lt.

Das AuthInfo wird in der Standardausführung mit dem Auftrag ChProv geliefert. Aber wie läuft der Anbieterwechsel wirklich ab? Nachdem die Eigentümerfrage, falls erforderlich, abgeklärt ist, stornieren Sie mit Ihrem bisherigen Provider und schicken Sie, wie bereits gesagt, einen ChProv-Auftrag an den neuen Provider. Die Abkürzung ChProv steht für "Change Provider" und tut exakt das, was der Kunde sagt.

Die ChProv kann als verkürzte Variante des Nachfolgers KK Wechsel angesehen werden, da hier meist die AutoInfo enthalten ist. Dies ist ein Kennwort, das nur die zu transferierende Domain und nur für diesen einen Transferantrag gültig ist. Nun prüft der bisherige Provider die Korrektheit der Angaben und kann so den Domänenwechsel einleiten.

Die Dauer des Providerwechsels ist abhängig vom Verifizierungsprozess und im Fall eines Eigentümerwechsels vom ehemaligen, früheren Eigentümer. Die derzeitige Registrierstelle hat in der Regel fünf Tage Zeit, um auf die Anfrage zu antworten. Dein Administrator stimmt der Änderung zu. Der Anbieterwechsel erfolgt heute, bis auf die Genehmigung oder Verweigerung durch Sie, weitgehend automatisiert und ist innerhalb weniger Tage erledigt.

Während dieser Übergangszeit sollte Ihre Domain weiter zugänglich sein, aber Sie müssen alle Dateien von der vorherigen auf die neue Domain umstellen. Andernfalls geht sie zu Ende. Wir weisen Sie auch darauf hin, dass es aufgrund der mit dem Domaintransfer verbundenen DNS-Änderung bis zu zwei Tage in Anspruch nehmen kann, bis Sie bei Ihrem neuen Provider an jedem Ort "erreichbar" sind.

Ein Anbieterwechsel ist nicht dasselbe wie ein Anbieterwechsel. Möglicherweise sind die in der Domain-Datenbank gespeicherten Daten veraltet und/oder der registrierte Verwalter hat das Unternehmen geschlossen, was es schwierig macht, dem Wechsel zuzustimmen. Der beste Weg, solche Probleme zu lösen, ist über Ihren neuen Provider, denn der bisherige Provider wird angesichts niedriger Gewinne, erheblicher Nacharbeiten und natürlich der Vertragskündigung allenfalls zurückhaltend vorgehen.

Vor der Übertragung sollten Sie sich auch darüber informieren, wie der Anbieterwechsel tatsächlich abläuft, da einige Domainverwaltungsbüros (NICs), wie z.B. . ch oder . li, mit unterschiedlichen Verfahren arbeiten.

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