Prepaid Handyvertrag

Vertrag für Prepaid-Handys

Für viele Mobilfunknutzer sind Prepaid-Tarife eine echte Alternative. Mobilfunkvertrag für Familien: Datenvolumen teilen. Die Vor- und Nachteile haben Prepaid-Karten und Mobilfunkverträge für ihre Nutzer. Für viele Menschen, die einen Mobilfunkvertrag haben, würde ein Prepaid-Tarif besser passen. Das TECHBOOK hat zwei Experten befragt, für die sich Prepaid lohnt.

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Kündigung des Mobilfunkvertrages und der Prepaid-Karte korrekt durchführen

Wir erläutern Ihnen ausführlich, worauf Sie bei der Beendigung Ihres Mobilfunkvertrages achten sollten, warum es sinnvoll ist, eine Prepaid-Karte zu kündigen und wie Sie Ihre Mobilfunknummer mitnehmen können. Selbst wer mit seinem Provider tatsächlich glücklich ist, sollte regelmässig überprüfen, ob sein Handyvertrag noch auf dem neuesten technischen Niveau ist.

Maßgeblich ist natürlich auch die Kündigungsfrist: Sie beträgt in der Regel 3 Monate zum Ende des Vertrages. Deshalb sollten Sie hier rechtzeitig und nicht in letzter Minute mitteilen. Bei Bedarf können Sie Ihre Mitteilung später widerrufen.

Wenn Sie den Kontrakt trotzdem nicht mehr verwenden, sollten Sie ihn besser auflösen.

Hinweis: Einige Provider benötigen die physikalische Simkarte nach Beendigung des Vertrages zurück, ansonsten wird eine separate Kostenpauschale erhoben.

Zur reibungslosen Umsetzung müssen die Angaben für den alten und neuen Auftrag gleich sein, da es sonst zu Verspätungen und weiteren Störungen kommen kann.

Nach Vertragsende entfällt ein diesbezüglicher Rechtsanspruch, es geht jedoch nur um den Kulanzanspruch des Erbringers. Für die Nummernübertragbarkeit erhebt der bisherige Mobilfunkanbieter in der Regelfall eine Vergütung von rund 25 EUR.

Prinzipiell ist eine Porting zu jeder Zeit möglich, auch frühzeitig aus einem noch laufenden Deal. Du musst deinen Mobilfunkbetreiber über die frühzeitige Umstellung unterrichten. Im Falle einer Prepaid-Karte müssen die Kundinnen und Kunden eine sogenannte Waiver-Aktion durchführen, mit der Sie sich nach der Portation davon überzeugen, dass sie die Dienstleistungen des Dienstleisters nicht mehr in Anspruch nehmen können.

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