Ping Paketverlust

Ping-Paketverlust

Seit dem neuen Patch bin ich in Verzug, also habe ich ein Spiel gespielt und es mit Pingplotter aufgenommen (siehe Pastebin). Ein Ping, der Betrieb wurde nie gestört, aber trotzdem. Auf die Schaltfläche Ping tippen. Haben Sie versucht, den Paketverlust mit tracert oder traceroute einzugrenzen? Die MTR ist ein Netzwerkdiagnosetool, das Traceroute und Ping kombiniert.

Ursache und Auswertung von Datenpaketverlusten

Dabei sind die Aktivgetriebekomponenten auf den verschiedensten Übertragungsebenen miteinander vernetzt und tauschen im GBit-Bereich die aus. Für Die meisten Anwendungen machen keinen großen Einfluss darauf, ob eine Übertragung mehr oder weniger ausfällt. Echtzeit-Anwendungen wie VoIP dagegen sind sehr anfällig für Datenpaketverluste und Transportverzögerungen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie es zu Paketverlusten kommt und wie Sie diese aufdecken.

Eingepackt sind die Dateien der Anwendungen über die Sendeprimitive in das UDP- und TCP-Segment. Im Gegenzug sind diese in die Schutzrechtsdaten auf Layer 3 untergliedert. Bei der Durchführung der verschiedenen Verfahrensschritte erhält die Benutzerdaten für für jede Ebene einen Kopf zusätzlichen. Nachdem die IP-Datenblätter alle Ebenen passiert haben, werden sie in einen Layer-2-Frame (meist ein Ethernet-Paket) gepackt.

Die Ethernet-Pakete beginnen mit einem 7-Bit-Länge Präambel. Der Name des nächste-Bytes im Kopfbereich lautet SFD (Start Frame Delimiter) und steht für den Beginn des gesendeten Dokuments. Das Präambel und der Frame-Limiter sind nicht in die Kalkulation des Paketlänge miteinbezogen. Die eigentlichen Datenpakete beginnen mit der 6 byte großen Zieladresse, worauf die 6 bytes lange Absenderadresse (Quelle) folgt.

In diesem Datenformat wird das 2 Byte lange Typfeld angezeigt. Mit Hilfe dieses Feldes wird das folgende Protokoll im Datensatz des Paketes eindeutig identifiziert. Dabei werden die Serialnummern der Ethernet-Typen von der IANA zuerkannt. Bei den Werten "0" bis "1500" (0000-05DC) handelt es sich um für, die IEEE 802. 3-Längenfeld ist vorbehalten und dürfen wird niemals als Typenbezeichnung benutzt. Auf das Typfeld schließt sich unmittelbar das Eingabefeld für die Daten des E/A an.

Das Datenfeld ist abhängig von der Datenmenge an übertragenden und kann bis zu 1.500 Bytes groß sein. Das Ende eines Ethernet-Pakets erfolgt durch ein Prüfsumme, kurz CRC. Abbildung 1: Die Struktur einer Verkapselung von den Nutzdaten zum Ethernet-Frame Übertragungsverluste Beim Transfer der Nutzdaten über können die Netzwerkprobleme vorkommen.

In der Übertragungsdistanz zwischen zwei Netzwerkknoten werden die Gehäuse auf der Ebene 1 über verschiedene Materialien wie Kupferleitungen, Glasfaser oder Wireless mittransportiert. Zusätzlich kann Störungen von außen auf die übermittelten Angaben und auf deren Verfälschung führen nachteilig wirken. Solch ein verändertes-Paket wird vom Intelligenzknoten von nächsten im Pfad der Datentabelle entgegengenommen und von der Mailing-Seite nächsten des CRC-Feldes festgestellt.

Unter Verwendung der im Lieferumfang des Pakets enthaltene CRC-Prüfsumme prüft die Kupplungskomponente alle Bit im Paketzusat. Erst wenn die Prüfsumme richtig ist, wird das Packet weitergeleitet. Wenn bei den Packetdaten ein Irrtum auftritt, wird das Packet entsorgt und die Dateien gehen verloren. Eine weitere Ursache für den Verlust von Paketen unter für kann die Überlastung des Netzes sein.

Somit können z. B. bei Vollduplex der Layer-2-Komponenten mit einer Rate von 1 GBit/s in jede beliebige Richtungen zwischen diesen Komponenten ausgetauscht werden. Der beteiligte Switch-Port übermitteln die Angaben über der internen Switch-Engine in Fahrtrichtung. Wenn über die Switch-Engine mehrere Datenströme übertragen und übersteigt die Kapazität die ankommenden Datenströme die Verarbeitungskapazität die Switch-Engine, füllt ihr Eingabepuffer bis zum maximal.

So verzögert sich die Paketumschaltung zwangsläufig und es kann zu Zittern kommen. Empfängt Der Eingabeport enthält noch mehr Datenpakete, die neuen Datenpakete werden ab dem maximalen Pufferwert verworfen. Paketzusammenbrüche können in jedem Netz auftreten und sind keine ungewöhnliche Angelegenheit. Deshalb spiegelt die Paketverlust-Rate den Prozentsatz der Datenpakete wider, die auf dem Übertragungsweg abhanden gekommen sind.

Der Paketverlust ist in der regel auf Blockaden im Netzwerk zurückzuführen (hoch Füllgrad der Warteschlangen in Router, Layer 2 und Layer 3 Switches) Füllgrad Weil sich die Datenverluste durch Überlastungen nicht verhindern ließen, werden unter müssen Verfahren zur gezielten Steuerung der Datenverluste aufgesetzt.

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