Organisation die einen Internetzugang Anbietet

Unternehmen, das Internetzugang anbietet

Ein Unternehmen, das seinen Endkunden Internetzugang, Zugang zum Internet und zu anderen Internetdiensten anbietet. Gibt es einen öffentlichen Internetzugang für jedermann? mit Organisationen für Menschen mit Armutserfahrungen und mit den zuständigen Beratungsstellen. Welche Auswirkungen hat der Prozess auf das Thema "Jugendschutz und Internetzugang"?

Internet Service Provider (ISP)| Web Hosting Wortschatz

Der Internetzugangsanbieter ist ein Dienstleistungsunternehmen, das seinen Endverbrauchern Internetzugang und andere Internetdienstleistungen anbietet. Die Organisation eines Internetzugangs kann auf vielfältige Weise erfolgen. Es handelt sich dabei meist um gewerbliche Betriebe, aber es gibt auch Non-Profit-Organisationen, staatliche (Schulen und Universitäten) und privatwirtschaftliche Einrichtungen.

Inzwischen gibt es in Deutschland so viele Internetanbieter mit verschiedenen Gebühren, Offerten und Preisvorstellungen, dass es schwierig ist, den Blick dafür zu haben. Auf der Grundlage eines anderen Leistungsangebots wird zwischen Content-, E-Mail-, Webspace-, Netzwerk- und Application-Service-Provider differenziert, d.h. zwischen Firmen oder Einzelpersonen, die qualitativ hochstehende Angebote wie News, Entertainment, Verkehrsberichte oder Audio- oder Videocontent bereitstellen.

Man nennt dies Internet Service Provider, die E-Mail-Dienste auf ihrem eigenen Rechner bereitstellen. Die Verwaltung des E-Mail-Kontos kann der Nutzer mit einem eigenen Mailprogramm oder einem Webbrowser vornehmen. Dabei handelt es sich um Firmen, die nicht nur Internetzugang auf ihren Rechnern bieten, sondern auch Platz für eine Internetpräsenz inklusive Emailservice. Ein Webspace-Provider kann sich auf Anfrage auch um die Domainregistrierung kümmern.

Darüber hinaus stellen die Webspace-Anbieter ihren Nutzern verschiedene Softwarepakete zur Erstellung der Web-Seiten und zur Administration zur Vefügung. Die Gesellschaft ermöglicht ihren Kundinnen und Kunden den Zugriff auf das Intranet. In vielen FÃ?llen sind die Auftraggeber eines Netzbetreibers selbst Netzanbieter. Häufig ist ein Netzbetreiber auch ein Internetdienstleister.

Sie bieten ihren Kundinnen und Servicekunden gegen Entgelt die auf den Server des Dienstleisters installierte Technologie an. Der ISP verwendet unterschiedliche Techniken, um den Internetzugang zu ermöglichen. Der Zugriff geschieht in den meisten FÃ?llen Ã?ber ein Modem und einen Router Ã?ber eine Fernsprechleitung. Es gibt auch einen Internetzugang über TV-Kabel, Wireless Ethernet (WLAN), Satelliten- oder Lichtwellenleiter.

Manche Internet-Provider bemühen sich, sich als Öko-Provider zu differenzieren, indem sie ihre eigenen Systeme nur mit Ökostrom ausstatten. Privatkunden und Kleinunternehmen werden vom Internetzugangsanbieter über das klassische Fernsprechnetz mit einem ADSL-Anschluss (Asymmetric Digital Subcriber Line) über das Internetprotokoll angeschlossen. Für die Anbindung von Mobilfunkkunden mit höherem Kapazitäts- oder Geschwindigkeitsbedarf an das Netz stehen Kupfer-Festverbindungen oder Glasfaser-Breitbandanschlüsse zur Verfügung.

Provider erheben ihren Kundinnen und Servicekunden eine Monatsgebühr für die Erteilung von Internetzugang und die Anbindung an den nächstgelegenen Intranetknoten. Der Internetprovider gewährt nur einen fachlichen Zugriff auf das Netz, er ist nicht für die Inhalte der Website zuständig. Sollte ein Internetzugangsanbieter jedoch von illegalen Inhalten erfahren haben, muss er diese unverzüglich aufheben. Im Inland und in vielen anderen Staaten sind Internetzugangsanbieter dazu angehalten, die Zugangsdaten ihrer Nutzer für einen festgelegten Zeitabschnitt aufzubewahren.

Außerdem werden die Internetverbindungen von den Nachrichtendiensten einiger Staaten kontrolliert.

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