öffentliches Fernsprechbuch

Öffentliches Telefonverzeichnis

e) öffentlich zugängliche Register, Listen und Aufzeichnungen (z.B. haben Sie die freie Wahl zwischen einem Telefonbucheintrag, der im öffentlichen Telefonbuch enthalten ist, und einer Geheimnummer. Public folders - Enter the path to the public folder. unterschiedmartin euchner altenstadtöffentliches telefonbuch hamburgjesse .

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Erste öffentliche Telefonzentrale in Deutschland

Stephan beabsichtigt, jedem Berlinern ein Telefon zur Verfügung zu stellten! "Aber die Berlinern sind zunächst zweifelhaft. Unternehmen und Privatpersonen zögern daher, auf einen Appell des Postministeriums zu reagieren, sich als Beteiligte am Telefonnetz Berlin zu melden. Die erste deutsche Verkehrsvermittlung in der Französichen Strasse, Berlin, beginnt mit dem Pilotbetrieb in Deutschland.

Neben den Telefonen stellt das Elektrizitätswerk auch die für die Telefonie notwendige fachliche Ausstattung zur Verfügung. Die erste " Stadttelefonanlage " ging im Jahr 1881 erstmals in Kraft; die Anzahl der Verbindungen ist inzwischen auf 48 angestiegen. Aufgrund der manuellen Rufumschaltung ist es nicht möglich, zwischen 21.00 und 20.00 Uhr zu wählen, da die Telefonzentrale während dieser Zeit nicht belegt ist.

Die Post erlaubte es erst 1890, dass Telefonassistentinnen im Lebensalter von 18 bis 30 Jahren die Klappschränke - wenn auch unter der Kontrolle von männlichen Beamten - und damit aufgrund ihres niedrigeren Einkommens günstigere Telefonassistenten im Lebensalter von 18 bis 30 Jahren bedienen konnten. In Berlin wird am 16. Juni 1881 das erste offizielle Telefonbuch veröffentlicht. Diese " Liste derjenigen, die der Telefonanlage geweiht sind " besteht aus 400 Rufnummern, von denen fast die Hälfe bei ihrem Auftreten zuerkannt wird.

Über ein gutes Viertel der Verbindungen wird von der Finanzbranche in Berlin besetzt; allein die Frankfurter Wertpapierbörse hat neun Zahlen. Zum Jahrtausendwechsel wird die Anzahl der Telefondaten in Berlin auf 130.000 gestiegen sein. Angesichts dieser in anderen deutschen Metropolen ähnlichen Tendenz stößt die manuelle Vermittlung an ihre Kapazitätsgrenze.

Anschluss an ein öffentliches Fernsprechbuch wie "Das Ãrtliche".

@slu: Das Fabian-Module enthält keine der genannten Ordner - auch dies ist nicht gesetzlich abgedeckt. Fabian's Baustein greift, wie andere solche Lösungen auch, auf die "erlaubten" Interfaces zu - mehr ist bedauerlicherweise nicht mehr möglich, vor allem nachdem klicktel/11880 die bis zum Jahresanfang zur Verfügung gestellte API (leider) gelöscht hat.

Was dort noch möglich ist für Deutschland ist, ist die Suche nach Firmeneinträgen, aber nicht der gesamte Bestand der Benutzer, die sich nicht gegen Rückwärtssuche ausgesprochen haben. Es gibt bereits Möglichkeiten, nur diese stimmen nicht mit den Einsatzbedingungen direkt von den z.B. beiden erwähnten Informationsquellen überein. Man kann die Daten grundsätzlich ganz einfach per Modullösung vorlesen - man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass die Herkunft der Anfrage beim entsprechenden Provider natürlich angemeldet ist und man wird ggf. bei "intensiver" Inanspruchnahme möglicherweise Ziel von Nachfragen....

Dass die betroffenen Datennetze eine solche Verwendung durch Dritte (mehr) oder viel Kapital dafür nicht erlauben + die bisher nur kostenlose Einnahme wahrscheinlich auch aufgrund von DS-GVO auf lange Sicht gestoppt wurde, ist sehr traurig, die nämlich gut funktionierte.

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