Muenet

Münzgewebe

Unternehmen Muenet bÃ??ndelt Glasfaserbedarf der Riether bis zum 24. September.

Dr ennensteinfurt - Die Bündelung der Nachfrage im Riether Freigelände für den Zugang zum Fast Web über Glasfaserkabel hat bereits eingesetzt. Dann müssen 70 prozentige Anteile der Bewohner einen Mietvertrag abgeschlossen haben, damit die Riether auch in der Folgezeit die Vorteile des schnelleren Netzes nutzen können. Markus Hilgenhöner und Ludger Autermann, die als Planerteam für den Glasfaserausbau in der Riether arbeiten, waren dabei.

Autermann und Helgenhöner haben nach der sehr positiven Rückmeldung gehandelt. "â??Wir haben an die dt: Fiberoptik geschickt und eine klare Nachricht erhalten. Das tun wir nicht!" als Antwort", erklärt Autermann. In ihrer weiteren Recherche trafen die Verantwortlichen auf das Unternehmen Muenet aus Roendahl im Landkreis Coesfeld. Muenet engagiert sich seit einiger Zeit für die Entwicklung von Glasfaserverbindungen für den Außeneinsatz und hat bereits umfangreiche Erfahrung auf diesem Feld.

Muenet hat bereits 15 Freiflächen erweitert, von denen acht 70 prozentig erreicht haben, darunter das an Riemen angrenzende Forsthövel-Gebiet, während andere wie z. B. Riemen derzeit dabei sind, die Nachfrage zu bündeln. Der Firmeninhaber Patrick Nettels präsentierte das Vorhaben am Montag Abend anhand eines Beispieles aus Ascheberg vor rund 35 Interessenten.

Das Problem im Außenbereich liegt in den langen Entfernungen, die bis zur tatsächlichen Verbindung überbrückt werden müssen", sagt der Experte. Zur Minimierung müssen die Einwohner an Gemeindeprojekten teilnehmen, vergleichbar mit Radwegen für Bürger. "â??Wir werden das Seil dort pflÃ?gen, wo es leicht istâ??, erklÃ?rt Autermann. Pro Verbindung verlangt die Muenet AG 1.400 EUR.

Autermann sprach kurz über das von der Telekom bereitgestellte VDSL2-Vektoring. "â??Dieses Vorgehen ist fÃ?r den AuÃ?eneinsatz gar keine Lösungâ??, machte er unmissverstÃ?ndlich klar. Die Planungsgruppe machte klar, dass die Gemeinde Drensteinfurt ihre uneingeschränkte Zustimmung zugesichert hatte. Denn die Bandbreiten haben sich um den Faktor 1000 erhöht und werden es auch in den kommenden Jahren sein, so Ludger Autermann.

"â??Ich bin sicher, dass wir 70 Prozentpunkte erreicht haben werdenâ??, sagte er uns. In diesem speziellen Falle müssten 20 Einwohner für die 27 Anschlussmöglichkeiten den Mietvertrag unterschreiben und bis zum 24. September einreichen. Die nächsten Schritte werden laut Autermann nach 70 Prozentpunkten umgehend diskutiert.

Dann stellt sich die berechtigte Sorge, ob der Erweiterungsbau vor dem Frühjahr beginnen wird.

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