München Internet

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Die IoT-Branche traf sich in München: Die Internet of Things Conference diskutierte Herausforderungen und Lösungen. Worin besteht der Hintergrund der Tat? Das deutsche Unternehmen United Internet entwickelt und vertreibt eine Vielzahl von Internetanwendungen und wir wissen genau, wie sich ein Möbelhaus erfolgreich im Internet präsentieren muss.

Das Internet der Dinge - vom Sensoren bis zum Cloud Home

Die Möglichkeiten, aber auch die Herausforderung, die sich aus der Kompatibilität der verschiedenen Betriebssysteme zur Sicherung der Datenübermittlung und -skalierung ergeben, sind vielfältig. Prof. Dr. Volker Nestle, Leiter der zentralen Forschung und Entwicklung bei Trumpf, machte in der ersten Grundsatzrede unserer Tagung "Internet der Dinge - vom Aufnehmer bis zur Cloud" klar, wie weit das Unterneh-men die digitale Verwertung bereits im eigenen Hause vorangeschritten ist und welche Vorzüge dies für das Unterneh-men, seine Belegschaft und seine Kundinnen und Servicemitarbeiter gebracht hat.

Bemerkenswert, denn Trumpf konnte nicht nur die Beschwerdequote um 80 Prozentpunkte senken und die Produktion um 120 Prozentpunkte steigern, sondern mit AXOOM, einer Tochtergesellschaft von Trumpf, einen neuen gewinnbringenden Geschäftsbereich schaffen, der über das bisherige Kerngeschäft hinausgehende Aufgaben übernimmt. Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora von der Fachhochschule Offenburg/Hahn-Schickard hob seinerseits in der zweiten Leitidee hervor, dass inzwischen alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durch die Vervielfältigung erfasst sind, wodurch er auch fügte, dass es möglich sei, über den Sinnzusammenhang und den Nonsens der Vervielfältigung zu diskutieren.

Seiner Meinung nach stellt eine Kaffeemaschine für den häuslichen Gebrauch mit Internetanschluss keinen zusätzlichen Nutzen für den Konsumenten dar, sondern gefährdet nur die Privatheit und zählt damit zur Klasse des "Unsinns". Ein vernetzter Kaffeevollautomat in einem Bahnhofsgebäude oder Betrieb hingegen zählt zur Rubrik "sinnvolle Digitalisierung", weil er die Erreichbarkeit erhöht, den Aufwand reduziert und die Vertraulichkeit nicht mindert.

2012

koenigsplatz.mwn.de Verwaltung:Katharina-von-Bora-Str.10,80333 München. Geschäftsführer: Dr. München % 2008/1303-1110, Fax: 1303-1111, E-Mail: Kikrapfl- München..... 3, 80335 Munich% 089/5008090, Fax: 50080919, E-mail: info@gutsehen.de, Frauenklinik des Redkreuzklinikums München gemeinnützige Gesellschaft, Akademie für ... Dr. phil. Dr. phil. U. Tauer, Tale 11, 80331 München 26% 089/ 299744, Fax: . Muenchen % 089/2889-5, Fax: 2889-3598, ..... 230, 80807 München 000 Stk. 089/3564-0, Fax: 3564-1619, Internet: www.commerzbank.de Creditverein Wilhermsdorf A.G., .....

Generalstaatsanwaltschaft verhaftet Anbieter von gefälschten Autohäusern im Internet

Generalstaatsanwaltschaft und Polizeidirektion München ist es nun geglückt, fünf Menschen zu verhaften, die angeblich viele Menschen mit Autoverkäufen im Internet überfallen haben. Die hatten die Online-Kfz-Händler mit Falschkonten und falscher Identität geöffnet, und ein Mitglied der Belegschaft der Schweizerischen Nationalbank in München soll seinen Beitrag geleistet haben. Der Schwerpunkt liegt auf einem 39-jährigen Verdächtigen aus Hessen, der angeblich eine kontinuierliche Einkommensquelle durch fiktive Autohäuser (Internet-Fakeshops), betrügerische Kontoeröffnungen, gefälschte Überweisungsaufträge und gefälschte Kreditanträge erhalten hat.

Dies " hat sich die 39-Jährige in den Ländern Bayern, Hessen und Sachsen "verdient". Beide sollen unter wenigstens 20 gefälschten oder geraubten Namen erschienen sein, rund 200 Konten eröffnen und 80 Mobilfunkkontrakte abschließen. Nach der Ankündigung hätten sie dann über Online-Portale und eigene Websites bei rund 30 fiktiven Autohäusern teurere Fahrzeuge (BMW, Audi, Porsche, etc.) zum Kauf anbieten müssen.

Eine gute Bekannte der beiden und nun weiteren Beklagten hat nach den bisher vorliegenden Feststellungen seine Arbeit in einer Poststelle in München seit MÃ??rz 2017 nÃ??tzlich nÃ??tzlich genutzt, nur um die beiden Beklagten in rund 70 FÃ?llen zu beraten. Als Gegenleistung für Gelder oder Sacheinlagen soll er es ihnen mit dem so genannten Postident-Verfahren erlaubt haben, mehrere Konten und Handyverträge unter falscher Identität zu schließen.

In Hessen, Sachsen und Bayern wurden alle fuenf Angeklagten uebergangsweise verhaftet und vor die Richter gebracht. Im Rahmen einer Gemeinschaftspressekonferenz werden die Münchner Generalstaatsanwaltschaft I und die Münchner Polizeidirektion am kommenden Wochenende, 8. Juni 18.00 Uhr, um 11.30 Uhr im Pressezentrum der Polizeidirektion München, die vorläufigen Untersuchungsergebnisse vorlegen.

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