Mobilfunknetz 1&1

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Der Aufbau des ersten analogen Mobilfunknetzes, des so genannten A-Netzes, war ein Meilenstein in der Geschichte des Mobilfunks. D2 = 1&1 E-Plus + D2 = 1&1. 1&1 Handy-Flatrates. Wählen Sie 1&1 heute und starten Sie morgen mit Ihrem neuen Mobilfunktarif.

Aber ein gut ausgebautes Mobilfunknetz ist Voraussetzung dafür. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung zum Mobilfunknetz aktiviert ist.

Der Aufbau des ersten digitalen Funknetzes, des so genannten A-Netzes, war ein wichtiger Schritt in der Geschichte des Mobilfunks. Es folgte B- und C-Netz. Dies war der Auftakt für das erste landesweite Mobilfunknetz - das A-Netz. Das A-Netz war Ende der 1950er Jahre das weltweit grösste öffentlich zugängliche Mobilfunknetz.

Damit war es möglich, in vier Fünftel des Territoriums der ehemaligen Bundesregierung mit dem Handy zu telefonieren. Für die meisten Menschen ist es ein Problem. Die Mobilkommunikation bleibt jedoch eine ausschließliche Kommunikationstechnologie. Der A-Verbund hatte nur etwa 10.500 Teilnehmende.

Das B-Netz wurde 1972 als Nachfolge des A-Netzes gegründet. Bei den Nutzern des neuen Mobilnetzes war man nicht mehr auf die manuelle Umschaltung durch die "Fräulein vom Amt" aus. Damals gab es in der BRD 150 solcher Sphären. Erstmalig war es auch möglich, über das B-Netz ins europäische Ausland anzurufen. Während der Mobilfunk auch für das B-Netz relativ kostspielig war, stieg die Anzahl der Abonnenten bis Ende der 1970er Jahre kräftig an, so dass die Netzbetreiber die Funkfrequenzen des 1977 stillgelegten T-Netzes weiter nutzen mussten.

Damals existierte jedoch bereits das neue, moderne C-Netz als Gegenstück. Mit dem Start des neuen C-Netzes am I. Sept. 1985 wurde der Grundstein für eine Hochfrequenz von 450 Megahertz gelegt und es war das erste - zum Teil - elektronische Mobilfunknetz in der BRD. Wie in den A- und B-Netzen wurde die Stimme in Analogfunktechnik übermittelt, aber die Schalt- und Steuerungsinformationen waren bereits in digitaler Form.

Das war die Grundvoraussetzung für die Schaffung einer gemeinsamen Ortsvorwahl (0161-), die es ermöglichte, alle C-Netzteilnehmer landesweit zu erfassen. Das C-Netzwerk markierte den Beginn des Übergangs von reinem Auto-Telefon zu tragbarem Handy.

Teilweise hatte das C-Netz bis zu 800.000 Kundinnen und Servicekunden, aber das war bereits an der Kapazitätsgrenze. Der C-Netzbetrieb wurde im Jahr 2000 aufgegeben.

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