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In welchen Bändern wird LTE verwendet und was sind die globalen Unterschiede? Auf dieser Seite finden Sie alles über das LTE-Netz in Deutschland, einschließlich Tarifübersicht und Netzabdeckung. Mit der neuen LTE-Technologie können Sie deutschlandweit und zu jeder Zeit mit hoher Geschwindigkeit auf das Internet zugreifen. Verfügbarkeit von LTE und Erweiterung von LTE in Deutschland. Aktuelle LTE-Tarife für das schnelle Internet zu Hause oder unterwegs und alle Informationen rund um LTE!

Welches LTE-Band wird in Deutschland benötigt?

Gerade weil ein Mobiltelefon LTE-fähig ist, bedeutet das nicht, dass Sie das Beste aus Ihrem LTE-fähigen Tarif mit Höchstgeschwindigkeit herausholen können. Beim Kauf Ihres Mobiltelefons sollten Sie darauf achten, dass es die von den dt. Mobilfunkbetreibern genutzten Funkfrequenzen berücksichtigt, um Geschwindigkeitsverluste zu verhindern. Die LTE-Norm bietet 44 unterschiedliche Übertragungsbereiche, die für die Datenübermittlung zur Auswahl standen.

Allerdings stand es jedem Staat mit der EinfÃ??hrung von LTE freigestellt, wann er welche dieser Gebiete zur Verf??gung stellt. Die Bundesregierung hat in Deutschland zunächst die Funkbereiche 800, 1.800 und 2.600MHz an die Betreiber lizensiert. Als LTE eingeführt wurde, mussten einige Bänder von ihren Vorgängern gelöscht werden.

So deckt beispielsweise das digitale Antennenfernsehen DVB-T in Deutschland gegenwärtig den Funkbereich von 700 MHz ab. Die LTE-Signale der drei großen Mobilfunkunternehmen Telekom, Vodafone und O2/Telefonica wandern schrittweise in die auf diese Weise freigegebenen Frequenzbänder. Daher werden in Deutschland schrittweise, wahrscheinlich bis 2020, folgende LTE-Bänder hinzugefügt: Mobiltelefone, die vom Handyhersteller unmittelbar nach Deutschland vertrieben werden, umfassen heute meist auch alle wesentlichen LTE-Bänder in Deutschland.

Dies sind oft besonders preiswerte oder mit Sonderfunktionen ausgerüstete Produkte, die nur über einen ausländischen Fachhändler oder einen auf Importe spezialisierten inländischen Lieferanten bezogen werden können.

Einleitung für Deutschland und die Welt

Die LTE-Frequenzen gibt es nahezu 40 Mal auf der ganzen Welt..... LTE ist ein global definierter Mobilfunkstandard. Jeder, der ein Handy im europäischen Raum kauft - ob Surf-Stick, Handy oder Tablett - kann es in Deutschland möglicherweise nicht mit lokalen LTE-Tarifen nutzen. Auch mit einer im Inland erworbenen Sim-Karte ist ein in Deutschland erworbenes Gerät oft nicht mit dem Netzwerk verbunden.

Diejenigen, die einen neuen Stock oder ein neues LTE-Smartphone kaufen, finden in den Beschreibungen der Kennzahlen gelegentlich Angaben wie "Supports LTE Bands 1, die LTE Bands 1, die LTE Bands 1, die LTE Bands 1, 2, 5 und 20". Jeder Zahl ist ein so genanntes "E-UTRA-Band" zugeordnet. Wir haben in der nachfolgenden Übersicht die wesentlichen Frequenzbänder mit den Spezifikationen und den Anwendungsbereichen aufbereitet. Für den Einsatz im Außenbereich ist die Beherrschung der lokal üblichen Tapes und der eigenen Geräte sehr hilfreich: Erklärung: Die grüne Markierung ist für die in diesem Land üblichen Arten gültig.

Betrachten wir als Beispiel Volume 20: Das ist das Übertragungsband der elektronischen Dividenden, das in Deutschland vor allem LTE als DSL-Alternative anbietet. Diese Kassette wird von Telekom, Wodafone und O2 geteilt. In der Tabellenspalte "Bandbreiten" finden Sie Informationen über die technischen Daten des Bandes 21, die besagen, dass für den Einsatz von Bändern mit 5, 11, 15 oder 15 oder 15 Megahertz-Breiten verwendet werden können.

Es handelt sich um die häufigste Ausführung in Deutschland. Aber gerade in Asien gibt es immer noch TDD (Time-Divide-Duplex), bei dem man nur ein einziges Frequenzband für das Versenden und Empfangen benutzt und stattdessen das Funkgerät zeitverschoben. Unser nächster Überblick enthält die drei für Deutschland bedeutendsten LTE-Bänder bei 700, 800 und 1800 sowie 2600 MHZ mit einer Aufschlüsselung nach Netzbetreibern und den entsprechenden Funkbändern für Down- und Upstream.

Tab. 2: Mit den unterschiedlichen Funkfrequenzen hat es folgenden "Grund": Radiosignale sind Elektromagnetwellen. Für ein Frequenzband bei 805 bis 825 Hz wäre das Frequenzband somit 20 MHz groß. Im Frequenzbereich um 1800 und 2600 Megahertz verfügen die Mobilfunkbetreiber in Deutschland dagegen in der Regel über 20 Megahertz-Breitbänder, so dass hier deutlich größere Datenübertragungsraten möglich sind.

Nebenbei bemerkt: Seit der Markteinführung von LTE-Advanced ist es auch möglich, unterschiedliche Banden durch Trägeraggregation zu kombinieren. Durch die Zusammenlegung mehrerer Gebiete können dann größere Datenmengen erreicht werden..... Deshalb sind 800 Megahertz relativ lange und 2600 Megahertz relativ kurze Frequenzen. Grundsätzlich eignen sich die 800 Megahertz gut für den Betrieb auf ebenem Gelände, da eine größere Fläche mit einem einzigen Sendermast abgedeckt werden kann.

Besser sind die hohen Töne mit den kurzen Radiowellen für Stadtgebiete, in denen viele Benutzer auf engstem Raum erreicht werden müssen. So wurden zunächst 800 Megahertz in Deutschland genutzt, wo die schwach bevölkerten Flächen zunächst mit LTE erweitert werden mussten. Im Zuge der Erweiterung der Stadt werden immer höherfrequente Signale genutzt.

In der folgenden Tabelle[1] ist dargestellt, wie die vollständige Aufschlüsselung nach Frequenzbändern und Providern in Deutschland durchgeführt wird. O2 und Wodafone verwenden auch zunehmend das Frequenzband 1, d.h. bei 2100 MHz für LTE. Bisher war das Tape ausschliesslich für den UMTS-Betrieb in diesem Land bestimmt. Die LTE umfasst in der ganzen Welt nahezu 40 unterschiedliche Funkfrequenzen - Horrorszenario oder gesunder Diversität?

Bands um 1800 Megahertz waren früher von der Bw. besetzt. Aufgrund der von Jahr zu Jahr unterschiedlichen Belegungen und Evakuierungen werden auch für den LTE-Betrieb unterschiedliche Häufigkeiten verwendet. Bereits Ende 2011 waren zwei Dritteln aller LTE-Nutzer mit 700 Megahertz mobil, da dieses Tape häufig für die Übertragung in den USA verwendet wird, die bereits in einem frühen Stadium umfangreich mit LTE aufgerüstet wurden.

Bei 1800 Hz ist und verbleibt die dominierende Grenzfrequenz das Frequenzband 3. Dicht dahinter folgen 2600 MHz und 2100 MHz und 800 MHz. Außerdem werden die folgenden Frequenzbereiche angezeigt: 2600 MHz (Band 7), 2100 MHz und 800 MHz ein. In einer frühen Vorhersage der GSA im Jahr 2011 wurde davon ausgegangen, dass im Jahr 2015 38 Funkfrequenzen auf der ganzen Welt ausgestrahlt werden. Wenn Sie einen LTE-Surf-Stick im Auslande kaufen, können Sie nicht damit rechnen, dass er in Deutschland funktionieren wird, auch wenn er nicht von Sim-Lock blockiert wird.

Wenn man dagegen einen Stock in Deutschland erwirbt und in die USA fährt, ist es auch nicht unbedingt sichergestellt, dass er dort wirkt. Im australischen Raum wird hauptsächlich ein Frequenzband um 1800MHz genutzt. Den Australiern stand die Funktionalität überhaupt nicht zur Verfügung, da das Instrument nur die in den USA üblichen Funkfrequenzen unterstützt.

Aus dem gleichen Grunde wurde in Deutschland die 4G-Funktion zunächst ignoriert. Mit diesem Artikel können Sie sich ein Vorstellung davon machen, wie stark die Belegung in der Welt variiert. Außerdem findet man die Netzwerkbetreiber in mehr als 50 Staaten, darunter die gängigsten Funkfrequenzen. In der Schweiz wurden im Feber 2012 alle Funkfrequenzen ersteigert, nämlich "technologieneutral", d.h. die Mobilfunkbetreiber können die Funkfrequenzen mit jeder Technologie, auch mit LTE, benutzen.

Laut schweizerischen Mobilfunk-Experten können für LTE in der Theorie Funkfrequenzen von 800MHz, 900MHz, 1800MHz, 2100MHz, 2600MHz und 3400 bis 3800MHz verwendet werden. Allerdings gehen sie davon aus, dass die dortigen 800, 1800 und 2600 Millionen Euro großen Freqenzen - wie in Deutschland - auch mit LTE besetzt sein werden. Im mitteleuropäischen Raum dominieren drei LTEFrequenzen 800, 1800 und 2600 Megahertz.

Bisher werden in Österreich nur 800, 1800 und 2600 Megahertz übertragen.

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