Leitungstest Geschwindigkeit

Leinentest Geschwindigkeit

Leistung wird nicht ausreichend durch Geschwindigkeit beschrieben. Dies besteht im Wesentlichen und deutlich aus der Download-Geschwindigkeit, nach der wir uns alle sehnen. Performance-Testscheibe: Die Performance ist zunächst ein abstrakter Begriff und lässt sich nicht allein aus der Geschwindigkeit ablesen. Für viele Dateien kam die Geschwindigkeit von Mercurial dem Git näher. Aus den Geodaten (rot) berechnete Geschwindigkeit wurde gemittelt, um eine geglättete Kurve (schwarz) zu erhalten.

Was für eine Geschwindigkeit für was? 1 Mbit/s Geschwindigkeit?

Für "LTE Max", also sehr schnelles mobiles Internetzugang mit bis zu 300 Mbit/s, bewirbt die Telekom. Die Köder von Wodafone sind auch bei maximalen 500 Mbit/s verfügbar, und auch O2 (Telefónica) hat die maximale Geschwindigkeit von 50 Mbit/s auf 225 Mbit/s gesteigert. Aber das muss nicht sein, in der Regelfall verstehen sich Anwender mit wesentlich niedrigeren Internetgeschwindigkeiten von 25 Mbit/s oder gar nur 7 Mbit/s oder gar 1 Mbit/s sehr gut.

Die Nutzer von Smartphones stellt sich folgende Fragen: Welche Geschwindigkeit benötige ich für was? Welche Geschwindigkeit hat ein Mobiltelefon? Wie kann ich die Höchstgeschwindigkeit auf dem iPhone erreichen? Mobilfunkgeschwindigkeiten: 1 Mbit/s oder 50 Mbit/s - was ist das? Hinzu kommt die Mobilfunktechnologie, die in der Praxis eingesetzt wird.

¿Wie lange sind 50 Mbit/s? Bei einer Geschwindigkeit von 16 Mbit/s können Sie einen aktuellen Song in wenigen Augenblicken auslesen. Auch ein Kurzvideo mit einer Grösse von 20 MB ist in etwa zehn Jahren auf dem Handy, wenn es mit 16 MBit/s geladen wird. Bei einer Geschwindigkeit von 50 MBit/s gelangt das Videosignal in etwa drei Minuten auf dein Handy.

Kurz gesagt: 16 Mbit/s reichen für ein Mobiltelefon völlig aus, um mit Hochgeschwindigkeit im Netz zu sein. Bei 50 Mbit/s ist es manchmal etwas kürzer, aber der Abstand ist klein. Ein Überblick darüber, was mit welchen Drehzahlen auf dem Mobiltelefon noch möglich ist - von der kleinsten Geschwindigkeit (gedrosselt) bis zur größten LTE-Geschwindigkeit. 2 Kbit/s:

Intranet? Das bedeutet im Grunde genommen, dass keine weiteren Informationen den Benutzer erreichen. Das bedeutet, dass Sie sich noch im beweglichen Netz befinden, es aber nicht benutzen können. Die Datenübertragungsraten korrespondieren mit der Drosselung der Geschwindigkeit nach dem Datenmengenverbrauch der meisten Anbieter. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 64 Kbit/s, was in etwa der bisherigen Geschwindigkeit eines ISDN-Modems ist.

Im Mobilfunknetz zu navigieren ist noch möglich, aber vor allem braucht man viel Zeit. Der Einsatz von Messern wie WhatsApp ist jedoch in der Praxis meist noch ohne Probleme möglich. Lediglich das Senden und Empfangen von Bildern nimmt - logisch - viel mehr Zeit in Anspruch als sonst.

Aber bei 32 Kbit/s muss man viel mehr Zeit haben: Sie müssen viel geduldiger sein: Aber es ist durchaus möglich, damit mobil Internetseiten abzurufen. Für die meisten Anwendungsfälle ist eine Datenübertragungsrate von 1 Mbit/s ausreichend. Auch Videostreams aus dem Netz in schlechter Bildqualität verlaufen bei dieser Geschwindigkeit noch reibungslos - zum Beispiel Youtube-Videos oder Videos über Amazon Power Instant Video.

Im O2 Free Test zum Beispiel habe ich festgestellt, dass man mit 1 Mbit/s die folgenden Punkte noch recht gut ausnutzen kann:? Bei 7 Megabit pro Sekunde können Sie alles tun, was Sie mit Ihrem Handy sonst noch brauchen. Selbst Videostreams in HD-Qualität können problemlos und ohne Unterbrechung wiedergegeben werden. Um es klarzustellen: Vor einigen Jahren war ein DSL 6000-Anschluss der Standardausführung - 7 Mbit/s übertrafen diesen um 1 Megabit/s.

Ausnahmen: Sie wollen sehr große Mengen an Daten sehr rasch auslesen. Allerdings sollten Sie sich auf jeden Fall für einen WLAN-Zugang entscheiden, da sonst das reservierte Datenaufkommen sehr rasch ausgelastet ist. Eine höhere Geschwindigkeit ist auch für die Verwendung des Smart-Phones als Modems sinnvoll - aber nicht unbedingt erforderlich. Nur noch wenige Provider beschränken ihre Preise auf 7 Mbit/s.

Mit diesen Übertragungsgeschwindigkeiten von 16 Megbit/s, 21,6 Megbit/s oder 50 Megbit/s ist dies wesentlich kürzer als mit sieben Mega-Bit/s. Wenn Sie dies jedoch umfangreich tun, werden Sie Ihr gebuchte Volumen in kürzester Zeit aufbrauchen. Selbst bei einem schnellen Internetzugang sollte man immer auf das Datenaufkommen achten. Max. 225 oder 500 Mbit/s:

Für das Handy ist das aber ohnehin nicht wichtig. Und wie gesagt, das Datenaufkommen ist beim Streamen von Filmen in höchster Qualität äußerst gering. Die versprochene Geschwindigkeit des Smartphones im Mobilfunk ist nicht nur abhängig von der belegten Übertragungsrate. Aber auch darüber, wozu das Handy in der Lage ist.

Neuere Geräte wie das Samsung Galaxy S7 oder das Apple iPod 7 erreichen problemlos Drehzahlen im 3-stelligen Mbit-Bereich. Bereits wenige Jahre alte Fahrzeuge erreichen dagegen wesentlich langsamer. Aber auch diese genügen in der Regel, um das bewegliche Web komfortabel zu benutzen. So sind Sie im Web oft etwas flotter - und haben oft die Gelegenheit, das rasante Mobilfunknetz auch mobil zu nützen.

Nur mit einem LTE-Tarif können Sie in einigen abgelegenen Gebieten komfortabel im mobilem Internetzugriff sein. Die erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeiten sind in der Praxis meist völlig ausreichend, um das bewegliche Netz auf dem Handy zu nützen. Das wird im folgenden Kapitel gezeigt. Durch LTE, den so genannten 4G-Standard der "4. Generation", sind wesentlich höhere Drehzahlen möglich, teilweise im dreiziffrigen Mbit-Bereich pro s.

Man ist ohne LTE auf das Mobilfunknetz der dritten Erzeugung (3G) abhängig, d.h. UMTS oder die aktualisierte HDA. Das bedeutet ein Maximum von 42,2 Mbit/s, aber in der Regelfall ist die Geschwindigkeit wesentlich geringer. Ihre Mobilfunktarife werben die Netzbetreiber Telekom, Wodafone und O2 mit einer Höchstgeschwindigkeit, die die Benutzer mit LTE anstreben: Mit LTE:

Anbieter wie Karmobil oder Congstar, die Dienstleistungen von den drei großen Netzwerkbetreibern beziehen, können in der Praxis nur Angebote mit geringeren Übertragungsgeschwindigkeiten einführen. Lediglich die Firma Bohrisch, die hinter WinSim, Smartmobil oder DeutschlandSim steht, kann aktuell Preise mit einem Maximum von 225 Mbit/s bereitstellen. Deshalb werden dort Höchstgeschwindigkeiten von 7 Mbit/s bis 42 Mbit/s ausgeschrieben.

Aber auch Otelo und Congstar haben seit einiger Zeit Zugang zu den LTE-Netzen von Wodafone und Telekom - mit Congstar sind beispielsweise Höchstgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s möglich. Ein besonderes Merkmal im Mobilfunkmarkt: Mit den O2 Free Tarifen offeriert O2 jetzt Allnet-Flatrates, die nach Nutzung der Inklusivmenge auf 1 Mbit/s reduziert werden.

Möglicherweise können Benutzer mit ihrem Handy gelegentlich eine Geschwindigkeit von 200 Mbit/s auswerten. Aber das ist nicht die richtige Zeit. Die Netzwerke von Vodafone, Telekom und O2/Telefónica ermöglichen solche hohen Übertragungsgeschwindigkeiten nur an wenigen Stellen. Die Smartphones müssen für eine solche Geschwindigkeit ausgelegt sein. Die Signale müssen den Benutzer störungsfrei erreichen.

Dabei werden die Netzwerke für max. 300 Mbit/s bzw. 500 Mbit/s jedoch nur in sehr wenigen Metropolen erweitert. Auch hier nutzen in der Praxis viele Anwender die zur Verfügung stehende Zeit. Letztendlich bedeutet dies, dass der Benutzer wesentlich weniger erhält, z.B. 42 Mbit/s. Auch hier müssen sich die Benutzer die maximale zur Verfügung stehende Breite aufteilen.

Da jedoch weniger Bandbreiten zur VerfÃ?gung stehen, erreicht der Benutzer in der Regel nur wenige. Häufige Messwerte variieren um 10 Mbit/s. Bei sieben Mbit/s kann ein normaler Smartphone-Nutzer das bewegliche Netz hervorragend ausnutzen. Allerdings haben die meisten Zölle inzwischen sowieso eine Geschwindigkeit von mind. 21 Mbit/s - wenn Sie die Möglichkeit haben (zum gleichen Preis), werden Sie natürlich den günstigeren Tarifen haben.

Und das ist vor allem eines: cleveres Marketingkonzept zur Kundengewinnung. Solange eine maximale Geschwindigkeit von 7 Mbit/s gewährleistet ist (meist ist es viel mehr) und allenfalls der LTE-Standard inklusive ist, kommt man damit in der Praxis sehr gutrechtrecht. Ein billiger Mobilfunkvertrag genügt.

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