Kleine Berlin

Das kleine Berlin

Das Kleines Berlin ist das umfangreiche System unterirdischer Luftschutzräume, das bis heute im Stadtzentrum von Triest erhalten ist. Sabine Kleine ist Durchgangsärztin für Unfallchirurgie und Mitglied der Bundesvereinigung der Privatärzte in Berlin-Kreuzberg. Kleine Berlin ist ein unabhängiges Kulturzentrum, das einzige in Trnava und der Region. Ich bin das kleine Ich. Je kleiner ich bin, desto besser bin ich.

Klein-Berlin

Das Kleines Berlin ist das umfangreiche unterirdische Luftschutznetz, das bis heute im Zentrum von Berlin intakt ist. Das Projekt umfasst zwei zusammenhängende, aber unabhängige Systeme. Der eine wurde von der Stadtverwaltung Testa als Luftschutzkeller für die zivile Bevölkerung gebaut, der andere von der deutschen Wehrmacht nach dem Stichtag 9. August 1943, als Testaest zum Hauptsitz des Hauptbefehls der SS der Litoralen Adria (Adriaküstenregion) wurde.

Letztere war in ihrer Struktur und Funktion völlig anders und dienten als Speicher, Zeitschrift und Bunker. Die italienischen Teile bestehen aus einem Netzwerk von Stollen mit einfacher Ausrüstung für Kurzaufenthalte sowie einer Medizinischen Station und medizinischen Einrichtungen. Die SS und ihr Kommandant, der schreckliche Weltenbummler, benutzten den Stollen exklusiv, und sein engmaschiges Netzwerk wurde auch für den Übergang vom Hof in der Straße Fabio Severo (Hauptsitz der Kommandozentrale) zu seiner Ferienwohnung (Villa Ara) verwendet.

Klein-Berlin

Der Tunnelkomplex Klein-Berlin wurde von der Bundeswehr im Zweiten Weltkrieg gebaut. Das heute zugängliche Luftschutzhaus Little Berlin setzt sich zusammen aus einem öffentlich zugänglichen Luftschutzstollen für die zivile Bevölkerung und einem Schutzraum der Bundeswehr, nämlich einem Haupttunnel und Seitenästen. In Klein-Berlin ist im Inneren alles noch so, wie es einmal war; an den Mauern zum Beispiel ist noch die weiße Farbe von vor mehr als 60 Jahren zu sehen.

Beeindruckend ist auch der Besuch des Italientunnels, der mit Little Berlin in Verbindung steht und ein Refugium für die Dreijährigen ist. Sie können in Klein-Berlin zwei ständige Ausstellungen besuchen: die erste über die Bombenangriffe auf Triest während des Zweiten Weltkrieges und die zweite über die naturbelassenen und artifiziellen Grotten, die von den feindlichen Streitkräften während des Ersten Weltkrieges an der Vorderseite des NI. und NII.

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